EZ - News 2008
Aus den Bereichen ...
[Sonstige] [Handel] [Industrie] [Personen] [Archiv 2007]Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz tritt am 1. Januar in Kraft
(29.12.2008)
Am 1. Januar 2009 tritt das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz – (EEWärmeG) in Kraft. Der Gesetzgeber verfolgt mit dem EEWärmeG das Ziel, den Anteil erneuerbarer Energien bei der Warmwasserbereitung und Beheizung von Gebäuden zu erhöhen. Das EEWärmeG schreibt vor, dass die Eigentümer von Neubauten, die ihren Bauantrag nach dem 31. Dezember 2008 gestellt haben, einen Mindestanteil des Wärmeenergiebedarf für das Gebäude für Heizung und Warmwasser anteilig mit erneuerbaren Energien decken müssen. Bauherrn haben dabei die Wahlfreiheit zwischen Solaranlagen zur Warmwasserbereitung oder Heizungsunterstützung, einer Holzpelletheizung, Wärmepumpen oder einem Blockheizkraftwerk (BHKW). Das neue Gesetz gilt für die meisten Wohn- und Nichtwohngebäude. In Folge der neuen Regelung soll sich bis zum Jahr 2020 der Anteil regenerativer Energiequellen bei der Bereitstellung thermischer Energie für Gebäude auf 14 Prozent erhöhen. Die Anforderungen des EEWärmeG lassen sich alternativ durch den Einsatz von Nah- und Fernwärme mit einem Anteil von 50 Prozent aus erneuerbaren Energien, Abwärme, und/oder Kraft-Wärme-Kopplung, ein Blockheizkraftwerk oder durch einen verbesserten Wärmeschutz (15 Prozent besser als von der Energieeinsparverordnung vorgegeben) der Gebäudehülle erfüllen.
Baumarktsortimente mit leichtem Plus
(12.12.2008)
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes hat der Einzelhandel mit Bau- und Heimwerkerbedarf die ersten drei Quartale 2008 mit einem Umsatzplus von real 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum abgeschlossen. Das reale Wachstum im Monat September beziffert man mit 2,5 Prozent. Für den Einzelhandel mit Metallwaren, Anstrichmitteln und Bau- und Heimwerkerbedarf hat destatis ein Umsatzwachstum in den ersten neun Monaten von real 1,9 Prozent ermittelt. Der Einzelhandel mit Blumen, Pflanzen und Saatgut lag in den ersten drei Quartalen 2008 nach einem guten September knapp über Vorjahresniveau. Für diesen Zeitraum wird ein Umsatzplus von real 0,1 Prozent angegeben. Im September hatte die Branche der offiziellen Statistik zufolge real 4,1 Prozent mehr umgesetzt als im Vorjahresmonat.
ZHH Bildungswerk erweitert Lehrgangs-Angebot
(8.12.2008)
Das ZHH-Bildungswerk hat ein neues Lehrgangskonzept für den Themenbereich „Mechatronik/Elektronik für den Sicherheitsfachhandel“ entwickelt. Seminarziel ist es, den Teilnehmern umfassende Kenntnisse der wichtigsten Sortimentsbereiche der Mechatronik beziehungsweise Elektronik auf dem Sicherheitssektor zu vermitteln. Besonders angesprochen werden sollen Unternehmer, Junioren und Mitarbeiter, die Führungsaufgaben wahrnehmen oder in diese Funktion hineinwachsen sollen. Teilnahmevoraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung im kaufmännischen beziehungsweise handwerklichen Bereich. Der Lehrgang besteht aus zwei Seminarteilen à drei Tagen mit Fern- bzw. Onlinestudium und beginnt mit dem ersten Seminarteil am 2. Februar 2009. Der Lehrgang kostet 750,- Euro für ZHH/BSD- Mitglieder und 825,- Euro für Nicht-Mitglieder.
spoga: Köln passt Messetermin an
(2.12.2008)
Wieder im September: Die spoga, Internationale Fachmesse für Sport, Camping und Lifestyle im Garten, findet im nächsten Jahr vom 6. bis 8. September 2009 statt. Ursprünglich war die Messe für das letzte August-Wochenende geplant. Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer Koelnmesse GmbH: "Mit dem neuen Termin können wir erneut der großen Mehrzahl unserer Aussteller und Besucher entgegen kommen, die lieber im September als im August nach Köln kommen wollen." Das Votum der spoga-Aussteller für einen September-Termin und Änderungen im engen Terminplan der Herbstmessen gaben den Ausschlag, die spoga bereits 2009 vom 6. bis 8. September stattfinden zu lassen."
Branchen-Einzelhandel leicht rückläufig
(2.12.2008)
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, fiel der Einzelhandelsumsatz mit Einrichtungsgegenständen, Haushaltsgeräten und Baubedarf im Oktober 2008 im Vergleich zum Vorjahresmonat nominal um minus 0,5 Prozent und real um minus 1,2 Prozent zurück. Für die gleiche Warengruppe ergab sich für den Zeitraum Januar bis Oktober 2008 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nominal ein Plus von 0,9 Prozent und real ein Plus von 0,5 Prozent.
Branchen-Großhandel fällt leicht ab
(2.12.2008)
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, fiel der Großhandelsumsatz mit Maschinen, Ausrüstungen und Zubehör im Oktober 2008 im Vergleich zum Vorjahresmonat nominal um minus 2,4 und real um minus 0,3 Prozent zurück. Für die gleiche Warengruppe ergibt sich im Vergleich Januar bis Oktober 2008 zu Januar bis Oktober 2007 nominal ein Plus von 2,8 und real ein Plus von 7,1 Prozent.
Ifo-Index fällt auf tiefsten Stand seit 1993
(24.11.2008)
Die Stimmung in den deutschen Unternehmen hat sich im sechsten Monat hintereinander verschlechtert. Der ifo-Geschäftsklimaindex fiel im November von 90,2 auf 85,8 Punkte. Das Stimmungsbarometer der deutschen Wirtschaft rutschte damit auf den tiefsten Stand seit 1993.
Astronautin verliert im All ihre Werkzeugtasche
(19.11.2008)
Der Arbeitseinsatz der Astronauten der US-Raumfähre "Endeavour" im freien All ist von einer Panne überschattet worden. Eine Astronautin verlor während der Reparatur eines defekten Sonnensegels an der Raumstation ISS ihre Werkzeugtasche. Die rucksackgroße Tasche entglitt ihr und verschwand auf Nimmerwiedersehen im Weltraum. Quelle: welt-online
2,2% weniger Baugenehmigungen von Januar bis September 2008
(19.11.2008)
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurde von Januar bis September 2008 in Deutschland der Bau von fast 133 000 Wohnungen genehmigt. Das waren 2,2% oder 3 000 Wohnungen weniger als im Vorjahreszeitraum. Von den im Zeitraum von Januar bis September 2008 genehmigten Wohnungen waren 113 000 Neubauwohnungen in Wohngebäuden (– 4,0% gegenüber dem Vorjahreszeitraum). Der Rückgang der Baugenehmigungen für Wohnungen in Einfamilienhäusern (– 5,6%) ist dabei etwas höher ausgefallen als der Rückgang der Baugenehmigungen von Wohnungen in Zwei- und Mehrfamilienhäusern (– 2,5% beziehungsweise – 2,7%). Bei den genehmigten neuen Nichtwohngebäuden stieg der umbaute Raum gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 187,8 Millionen Kubikmeter (+ 22,0%). Dieser Zuwachs resultiert zum überwiegenden Teil aus der Entwicklung bei den nichtöffentlichen Bauherren (+ 22,6%). Auch bei den öffentlichen Bauherren wurde das Vorjahresergebnis überschritten (+ 13,5%).
CE-Zeichen: Koexistenzphase der DIN EN 14351-1 Fenster und Türen wird verlängert
(14.11.2008)
Wie der Fachverband der Fenster- und Fassadenhersteller meldet, hat der ständige Ausschuss Bauwesen in Brüssel am 10. November 2008 der Resolution zur Verlängerung der Koexistenzphase zur CE Kennzeichnung von Fenstern und Haustüren zugestimmt. Damit wird die Kennzeichnungspflicht zum Februar 2010 wirksam.
Gewinner des Branchenwettbewerbs „Produkte des Jahres 2009“ stehen fest
(5.11.2008)
Keine einfache Aufgabe hatten in diesem Jahr die Juroren aus der Vielzahl der eingereichten Produkte die Preisträger des Branchenwettbewerbs auszuwählen. In der Kategorie „Haus“ gewannen der Dosierverschluss „Manhatten Clearface-Pinpoint“ der Seaquist Closures Löffler GmbH, die Essschale „Loomm“ der Rosti Mepal BV sowie „Quadro 2,9 l“ aus dem Ordnungsund Frischhaltesystem der Tupperware AG. Vier Produkte wurden in der Kategorie „Freizeit“ ausgezeichnet: Der „Großer Geländewagen“ von LEGO Technic, die „Playmobil-Spielwelt Ägypten“ und das Lechuza Pflanzgefäß „Cottage“, beide von der geobra Brandstätter GmbH & Co. KG sowie das runde Einwegfass „KeyKeg“ von Lightweight Containers b.v.. Die Gewinner der Kategorie „Allgemeiner Bedarf“ fand die Jury mit der Leselupe „art of optics“ von der Eschenbach Optik GmbH, dem Sichttafelsystem „Sherpa Style Table 10“ von der DURABLE Hunke & Jochheim GmbH & Co. KG und dem Folien- und Papierschneider „Easysafe“ der Martor KG. Der elektrische Bodycroomer „Body Cruzer“ der Braun GmbH wurde neben dem Solar-PV-Modul „Sunovation“ der Sunplastics GmbH im Bereich „Technische Konsumgüter“ ausgezeichnet. „Auch dieses Jahr machen die Gewinner wieder deutlich, dass Funktionalität und Design Hand in Hand gehen kann. Mit viel Kreativität wurden echte Innovationen geschaffen“, sagt Ralf Olsen, Geschäftsführer von pro-K. Wie in den Vorjahren werden die „Produkte des Jahres“ wieder im Rahmen einer Sonderausstellung auf der weltgrößten Konsumgütermesse Ambiente im Februar 2009 einem internationalen Publikum präsentiert.
Neue Suchmaschine für den Arbeitsschutz
(28.10.2008)
Mit Hilfe der neuen vertikalen Suchmaschine www.sifare.de lassen sich Informationen zu Arbeitssicherheit und Gesundheit im Web schneller finden. Der Grund: Die Suche beschränkt sich auf ausgewählte Angebote, anstatt das gesamte Internet zu durchforsten. So werden Treffer nicht nur schneller gefunden, sondern sind vor allem qualitativ besser. Für den Start der Suchmaschine wurden rund 80 zentrale und frei zugängliche Internetangebote mit mehr als 200.000 relevanten Seiten indexiert. Nicht zuletzt sichtet www.sifare.de auch die relevanten europäischen Internetangebote. Die Auswahl kann individuell eingegrenzt werden. Für das Recherchieren gilt grundsätzlich: Je genauer das Gesuchte beschrieben wird, desto besser. Deshalb liegt die Qualität einer Suchmaschine auch darin, verschiedene Begriffe sinnvoll miteinander verknüpfen zu können. Hierzu bietet www.sifare.de verschiedene Optionen, zum Beispiel eine angepasste Werkzeugleiste für den Schnellzugriff. Einer häufigen Anforderung aus der Praxis kommt die Suchmaschine mit einem Herstellerindex nach. Die gesamte Nutzung der Suchmaschine ist kostenlos.
BSD wirkte maßgeblich an Radiosendung mit
(15.10.2008)
Unter der Überschrift „Traumhaus mit Schloss und Riegel – Einbruchsicherung für die eigenen vier Wände“ sendete der Deutschlandfunk am Messedonnerstag von der Security eine Live-Übertragung. In einem bundesweit ausgestrahlten Interview, das von Dietmar Reiche geführt wurde, hatte eine kleine Runde von Experten Gelegenheit, zu dem angesprochenen Thema Stellung zu beziehen. Es waren für die Kriminalpolizei Essen Otto Schmiegel, für den VdS Paulus Vorderwülbecke sowie der BSD-Ehrenvorsitzende Karl Boos/Köln, dabei. Die insgesamt über eine Stunde dauernde Sendung war zwei Themenbereichen vorbehalten. Einbruchschutz und Brandschutz, wobei der erste Komplex den deutlich breiteren Raum einnahm. Auch wenn die Übertragung von der Security vorgenommen wurde, so waren die Ausführungen der Experten doch so, dass sie mühelos von sachunkundigen Endverbrauchern nachvollzogen werden konnten. Allein dies dürfte Grund genug sein, dass die Sendung offensichtlich auf ein breites Interesse bei den Zuhörern stieß. Deshalb mussten die Akteure auch während der laufenden Übertragung eine ganze Reihe von weitergehenden Fragen der Zuhörer beantworten. "Insgesamt hat die Sendung dazu beigetragen, dass das Bewusstsein der Bevölkerung für eine gute Absicherung wieder einmal geschärft wurde. Selbstverständlich wird der BSD als der Berufsfachverband der Sicherungsbranche auch in Zukunft alle Gelegenheiten nutzen, um im Sinne seiner Mitglieder und der gesamten Branche das Thema Sicherheit im Gedächtnis der Bevölkerung zu verankern", so der Verband.
Handwerk empört über geringen Steuerbonus
(15.10.2008)
Die Bundesregierung will für haushaltsnahe Handwerksleistungen wie Reparaturen, Gärtnerarbeiten oder Renovierungen keinen höheren Steuerbonus einräumen. Das geht aus dem Entwurf des Gesetzes zur Förderung von Familien und haushaltsnahen Dienstleistungen hervor, der der Redaktion der Rheinischen Post vorliegt. Heute wird das Kabinett den Entwurf verabschieden. Der Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Hanns-Eberhard Schleyer, hat die Pläne der Bundesregierung heftig kritisiert. „Der erhöhte Steuerbonus muss auch bei häuslichen Handwerksleistungen gewährt werden“, sagte er der RP. Es sei nicht zu akzeptieren, dass Haushalte die Dienste von Handwerkern weniger stark von der Steuerschuld abziehen können als Pflegedienste oder die Kinderbetreuung.“
Geschäftsklima der deutschen Werkzeugindustrie tendiert im 1. Halbjahr 2008 nach unten
(13.10.2008)
Konnten die deutschen Werkzeughersteller in den Vorjahren von Erfolgen reden und ihre Umsätze steigern (2006: +11,4%; 2007: +9,3%; Umsatzwert 2007: 3,7 Mrd. Euro), so ist die Lage im 1. Halbjahr 2008 eher bescheiden. Laut der aktuellen Umfrage des Fachverbands Werkzeugindustrie (FWI) erhöhte sich der Umsatz nur um 2,6 Prozent und belief sich auf 1,9 Mrd. Euro. Der FWI betont, daß die Exporte seit Jahren als Motor der Branche gelten, und zweistellige Zuwachsraten bei Exporten keine Besonderheiten sind (2006: 12,1%; 2007: 10,2%). Als Grund für das Wachstum nannte Rainer Langelüddecke, FWIGeschäftsführer, nicht nur die große Nachfrage, sondern auch die hohe Qualität von Werkzeugen „made in Germany“. „In den letzten Jahren“, so Langelüddecke, „hatte aber auch der Inlandsumsatz (+8,5 Prozent in 2007) einen großen Beitrag geleistet. Im 1. Halbjahr 2008 schlich sich jedoch der Abwärtstrend ein: Der Inlandsumsatz stieg nur um 4,2 Prozent; der Auslandsumsatz um 1,2 Prozent.“ Im Jahr 2007 wuchsen die Importe um zehn Prozent. Asiatische Einfuhren machen dabei mittlerweile 37,1 Prozent des Gesamtimports aus und erreichten einen Wert von 581 Mio. Euro. Die Volksrepublik China führt hier mit einem Anteil von fast 20 Prozent erneut die Liste der wichtigsten Einfuhrländer an. Handwerkzeuge nehmen dabei den Löwenanteil (70 Prozent) der chinesischen Importe ein. Die neusten Zahlen für das 1. Halbjahr 2008 zeigen einen starken Zuwachs der Gesamtimporte von 10,7 Prozent. Ein erkennbares Wachstum verzeichnet der Export. Hier wurden im Jahr 2007 Werkzeuge im Wert von 3,3 Mrd. Euro ausgeführt, was einer Steigerung um 9,7 Prozent entspricht. Europa ist dabei der wichtigste Absatzmarkt: 60,1 Prozent der Gesamtausfuhr fließen in die EUMitgliedsstaaten. Außerhalb Europas sind die USA das wichtigste Ausfuhrland. Die Exporte dorthin sind im gleichen Zeitraum wieder um 8,3 Prozent gestiegen und der Wert des gelieferten deutschen Werkzeugs stellt dabei einen Anteil von 7,7 Prozent der Gesamtausfuhr. Der Exportzuwachs in asiatische Länder stieg um zwei Prozent und hatte einen Anteil von 13 Prozent am Gesamtexport.
Breite Unterstützung für die Ferroforma
(7.10.2008)
Die Veranstalter von Ferroforma-Bricoforma haben jetzt eine Kampagne gestartet, um die Attraktivität für Einkäufer der Messe, die vom 25. bis 28. März 2009 in Bilbao stattfindet, noch zu erhöhen. Kooperationsvereinbarungen zwischen Verbänden, Einkaufsverbänden und Heimwerkermärkten sind getroffen worden, wobei den Bau- und Heimwerkermärkten dieses Jahr besondere Beachtung geschenkt wird. Obwohl es noch sieben Monate bis zum Beginn des Events sind, haben bereits folgende Verbände ihre Teilnahme bestätigt: AFM, ANCOFE, ASOCIADOS A UCAF, CADENA 88, CECOFERSA, CIFEC, COFAC, COANFE, COARCO, COFEDAL, COFEDAS, COFEDEVA, COFERDROZA, COFERPAL, COMAFE, COINFER, FEASGA, FEDAFE, FERCODIS, FERGRUP, GREMI DE FERRETERS, GRUPO CGI, HABITACLE, LAS RÍAS, LEROY MERLIN, UNIFE und UNIFERSA. Den Besuchen von Vertretern der Spitzeneinkaufsverbände beim letzten Event nach zu urteilen, kann mit einer guten Resonanz bei der diesjährigen Kampagne gerechnet werden, die Firmen und Verbände einbeziehen wird wie EDRA, LEROY MERLIN, WSM ASSOCIATION OF STEEL AND METAL PROCESSING INDUSTRY, BRICOALLIANCE, BHB, IHA, IRONSIDE HARDWARE ALLIANCE, EUROCRAFT, OBI, TOOM, HORNBACH, HAGEBAU, HELLWEG, GLOBUS, EDE, KING FISHER, BAUHAUS, AKI BRICO, MR. BRICOLAGE, HOME DEPOT, BRICODEPOT, SOCODA und LUNA VERKTYG & MASKIN AB.
Diy-Bereich freut sich über Umsatzplus
(6.10.2008)
Ein deutliches Plus hat der Juli dem Einzelhandel mit Metallwaren, Anstrichmitteln und Bau- und Heimwerkerbedarf gebracht. Um nominal 8,2 Prozent hat dieses Handelssegment nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Vergleich zum Vorjahresmonat zugelegt. Bau- und Heimwerkerbedarf für sich genommen hat im selben Zeitraum um knapp acht Prozent zugelegt und kommt von Januar bis Juli auf einen Zuwachs gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 2,4 Prozent.
Branchen-Einzelhandel mit Umsatzrückgängen
(1.10.2008)
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ging der Einzelhandelsumsatz mit Einrichtungsgegenständen, Haushaltsgeräten und Baubedarf im August 2008 im Vergleich zum Vorjahresmonat nominal um minus 1,5 und real um minus 2,2 Prozent zurück. Für den gleichen Warenbereich stieg der Einzelhandelsumsatz von Januar bis August 2008 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nominal um 0,7 Prozent und real um 0,3 Prozent an.
Rechtsstreit Eurobaustoff - Siga
(26.9.2008)
Wie diy-online berichtet, hat das schweizerische Familienunternehmen Siga aus Ruswil auf Anregung des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg im Rechtsstreit gegen die Eurobaustoff seine Berufung gegen das Urteil des Landgerichtes Hamburg vom 14. März 2008 zurückgenommen. Siga hatte der Kooperation einen Boykottaufruf zu ihren Lasten vorgeworfen. Diesem Vorwurf wollte das Gericht nicht folgen und legte der Klägerin nahe, die Berufung zurückzuziehen. Hintergrund des Rechtsstreites war die Veränderung der Siga-Vertriebs- und Konditionspolitik (Belieferung von Baumärkten und Gerüchte um den Einstieg ins Direktmarketing), welche die Gesellschafter der Eurobaustoff nicht mitgehen wollten. Diese hatten sich entschlossen, den Hersteller von Klebebändern bei der Zentrale auszulisten. "Selten waren sich unsere Gesellschafter so einig wie in diesem Fall", sagt Ulrich Wolf, Vorsitzender der Eurobaustoff-Geschäftsführung, "ein deutliches und unmissverständliches Zeichen im Markt zu setzen."
Konsumprognose nach unten korrigiert
(26.9.2008)
Die GfK revidiert trotz einer zuletzt wieder verbesserten Verbraucherstimmung ihre Jahresprognose für die Konsumentwicklung 2008 nach unten. Die Meinungsforscher gehen nun davon aus, dass es statt einer Steigerung um 0,5 Prozent eine Stagnation geben wird. Hintergrund ist die internationale Finanzmarktkrise. Deren dramatische Verschärfung war noch nicht eingetreten, als die GfK die September-Erhebung für ihre regelmäßige Konsumklimastudie abgeschlossen hatte. Darin hatte sie noch eine leicht gestiegene Konjunkturerwartung der Verbraucher dokumentiert. Auch die Einkommenserwartung und die Anschaffungsneigung der Bundesbürger hatten sich wegen des zuletzt deutlich gesunkenen Rohölpreises und des nachlassenden Inflationsdrucks positiv entwickelt.
Stimmung in der Wirtschaft schlechter als erwartet
(24.9.2008)
Die deutsche Wirtschaft blickt pessimistischer in die Zukunft als gedacht. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im September stärker eingetrübt als erwartet. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sank von 94,8 Punkten im August auf 92,9 Punkte, wie das Ifo-Institut heute in München mitteilte.
Fast ausgeBAUt
(15.9.2008)
Die BAU 2009 ist ausgebucht. Wie bereits 2007 sind die 17 Messehallen mit insgesamt 180.000 qm Hallenfläche bis auf wenige Restflächen voll belegt. „Im Großen und Ganzen sind wir voll“, sagt Markus Geisenberger, der für die BAU verantwortliche Projektgruppenleiter der Messe München. Weil es aber erfahrungsgemäß in den Wochen und Monaten vor Messebeginn noch Stornierungen und Umplatzierungen gibt, tut sich für interessierte Unternehmen häufig eine Lücke auf. „Chancen zur Teilnahme ergeben sich immer wieder“, so Geisenberger. Vom 12. bis 17. Januar 2009 werden sich auf Europas größter Fachmesse für Architektur, Baumaterialien und –systeme mehr als 1.800 Aussteller aus 40 Ländern präsentieren. Dabei belegen Türen und Fenster aus Holz, Kunststoff, Glas und Aluminium sowie Schlösser und Beschläge ein zusammenhängendes Areal mit insgesamt 26 000 qm Fläche in den Hallen C3, C4 und B4.
Gestiegene Großhandelspreise
(11.9.2008)
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verteuerten sich Erze, Eisen, Stahl, Nicht-Eisen-Metalle und deren Halbzeuge im August 2008 gegenüber dem Vorjahresmonat um 16,7 Prozent und gegenüber Juli 2008 um 0,5 Prozent.
Weniger, aber kräftige Blüten
(3.9.2008)
Die Spoga+Gafa, die gestern nach dreitägiger Dauer in Köln zu Ende ging, konnte weder bei den Aussteller- noch bei den Besucherzahlen an die Ergebnisse von 2006 anknüpfen. In diesem Jahr registrierte der Veranstalter einschließlich Schätzungen für den letzten Messetag 38.600 Besuchereintritte. 2006 waren es 48.168. Auch die Ausstellerzahlen waren rückläufig: In diesem Jahr präsentierten 2.155 Anbieter aus 57 Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen, wie die Kölnmesse meldet. 2006 waren es nach heutigen Angaben des Veranstalters 2.315 Unternehmen aus 64 Ländern. Vor zwei Jahren wurden noch 2.456 Anbieter gemeldet. Die Internationalität hielt sich auf hohem Niveau: 55 Prozent der Fachbesucher kamen aus dem Ausland. Vor zwei Jahren waren es heutigen Angaben zufolge 49 Prozent. 2006 sprach die Kölnmesse dagegen von 55 Prozent. Bei den Anbietern lag der Auslandsanteil unverändert bei 77 Prozent. Aus der Branche der "Garten-Hardware" kamen überwiegend positive Stimmen, sowohl vonseiten der Industrie aber vor allem auch aus dem Handel. "Alle Großen waren da." Messegeschäftsführer Oliver P. Kurth stellte klar, dass aus seiner Sicht diejenigen Unternehmen, „die sich für diese Plattform entschieden haben, die Gewinner dieser Veranstaltung sind“, und sprach von „Enthusiasmus und positivem Spirit“, der auf der Messe spürbar sei. „Lassen Sie uns diese Branchenleitmesse nicht kaputtreden“, appellierte Kurth an die Zuhörer.
Fachmesse für Arbeitsschutz
(2.9.2008)
Vom 22. bis 25. April 2009 wird der Stuttgarter Messeveranstalter „H & K-Messen“ zum zweiten Mal im Messezentrum Salzburg eine Fachmesse für Arbeitsschutz durchführen – mit einer ganz besonderen Premiere: denn die „ProTex“, so der Name der Fachmesse, wird erstmals zeit- und ortsgleich mit der von Reed Exhibitions Messe Salzburg organisierten, etablierten >BWS< stattfinden.
Weiterhin steigende Großhandelsumsätze
(1.9.2008)
Wie das Statistische Bundesamt berichtet, stieg der Großhandelsumsatz mit Maschinen, Ausrüstungen und Zubehör im Juli 2008 im Vergleich zum Vorjahresmonat nominal um 0,5 Prozent und real um 5,3 Prozent. Für die gleiche Warengruppe stieg der Umsatz von Januar bis Juli 2008 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nominal um 4,5 Prozent und real um 9,6 Prozent.
Aufträge im Bauhauptgewerbe im Juni 2008: Real + 1,6% zum Juni 2007
(22.8.2008)
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im Juni 2008 in Deutschland preisbereinigt um 1,6% höhere Auftragseingänge als im Vorjahresmonat. Dabei nahm die Baunachfrage im Hochbau um 4,6% zu, im Tiefbau dagegen um 1,5% ab. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende Juni 2008 703.000 Personen tätig; das waren 17.000 weniger als vor einem Jahr (– 2,4%). Der Gesamtumsatz belief sich im Berichtsmonat auf rund 7,7 Milliarden Euro (+ 5,3% gegenüber Juni 2007). Im Zeitraum Januar bis Juni 2008 sind die Auftragseingänge preisbereinigt um 0,3% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum gesunken. Der Gesamtumsatz belief sich von Januar bis Juni 2008 auf rund 37 Milliarden Euro und lag damit um 7,2% über dem Niveau der ersten sechs Monate 2007. Die Beschäftigtenzahl ist in diesem Zeitraum um 1,9% gefallen.
Bundessieger Motorgeräte 2008
(20.8.2008)
Die Bundes-Fachgruppe Motorgeräte in der H.A.G. - BuFa-MOT - freut sich mitteilen zu können, dass mit Markus Jakob aus Ingelheim, Ausbildungsbetrieb Motorgeräte Dengler aus Gau Algesheim in Rheinland-Pfalz, Ireen Schulz aus Leeze, Ausbildungsbetrieb Motorgartengeräte Schulz aus Salzwedel in Sachsen-Anhalt, Morris Michel aus Neumühle, Ausbildungsbetrieb Volger Land- & Baumaschinen & Motorgeräte in Mohlsdorf in Thüringen, Matthias Haid aus Titisee-Neustadt, Ausbildungsbetrieb Schuler in St. Märgen in Baden-Württemberg, vier junge Kollegen - darunter erstmals eine junge Dame - nunmehr offiziell die besten Absolventen des Berufsteils sind, sie sind gleichrangig "Bundessieger Motorgeräte 2008. Die Siegerehrung, sponsored by Assekuranz Service GmbH, dem Verbandspartner in allen Branchen-Versicherungsfragen, findet am 1. September 2008 um 16.3o Uhr auf der GaFa im "Händlerzentrum" in Halle 6 statt. Anschließend werden die besten Servicebetriebe mit dem "GEFA-Service-award Motorgeräte" ausgezeichnet.
Weniger Insolvenzen im Mai
(8.8.2008)
Im Mai 2008 verzeichneten die deutschen Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes insgesamt 12.023 Insolvenzen, darunter 2.317 von Unternehmen und 7.462 von Verbrauchern. Ein Vergleich dieser Zahlen mit dem Vorjahresmonat würde die tatsächliche Entwicklung nicht widerspiegeln, da in Nordrhein-Westfalen die Insolvenzfälle 2007 nicht periodengerecht gemeldet worden sind. Aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre lässt sich aber die Entwicklung für Deutschland insgesamt auch anhand der Ergebnisse der übrigen 15 Bundesländer darstellen. Demnach ist die Gesamtzahl der Insolvenzen um 14,1 Prozent und die der Unternehmen um 10,9 Prozent zurückgegangen. Die Verbraucherinsolvenzen nahmen um 15,3 Prozent und damit stärker ab als die Unternehmensinsolvenzen. Von Januar bis Mai 2008 wurden 12.245 Insolvenzen von Unternehmen (-8,2 Prozent) und 40.366 Insolvenzen von Verbrauchern (-10,5 Prozent) gemeldet. Insgesamt registrierten die Gerichte 64.464 Insolvenzen, das waren 9,7 Prozent weniger als im Zeitraum von Januar bis Mai 2007. Die Veränderungsraten beziehen sich auf Berechnungen ohne Nordrhein-Westfalen.
Kaufkraft erstmals größte Sorge in Europa
(31.7.2008)
Die europäische Sorgenliste hat einen neuen Spitzenreiter: Die Beunruhigung um die Kaufkraft- sowie Preisentwicklung hat enorm zugenommen. Deutlich entschärft zeigt sich dagegen die Einschätzung des Arbeitsmarktes, die erstmals auf Platz 2 verdrängt wurde. Mit weitem Abstand folgen die Themen Kriminalität, Renten und Altersversorgung sowie Wohnungen und Mieten. Die Ergebnisse stammen aus der Untersuchung "Challenges of Europe", die von der GfK Marktforschung im Auftrag des GfK-Nürnberg e.V. durchgeführt wird. Befragt wurden im April 2008 insgesamt 12.000 Bürger in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Österreich, Polen, Spanien, Russland und Belgien. Die Befragung repräsentiert damit 450 Millionen Europäer.
Der grüne Dähne-Daumen
(18.7.2008)
Im Rahmenprogramm der spoga+gafa 2008 richtet der Dähne Verlag in Kooperation mit der Kölnmesse und weiteren Partnern einige Veranstaltungen aus. So finden auf dem International Garden Corner (Halle 10.2, Stand E 11) zwei Roundtable-Gespräche mit Experten aus der Branche zu den Themen Nachhaltigkeit und Lifestyle-Boom statt. Außerdem wird auf das Innovationsforum Water Power in Halle 9, Stand D 10/E 11 hinweisen. Am Sonntag, 31. August 2008, werden hier um 11.30 die Gewinner des Produktwettbewerbs prämiert.
Einkaufsgewohnheiten für Werkzeuge
(18.7.2008)
Die regelmäßigen Umfragen auf werkzeugforum.de sind ein beliebtes Instrument um sich über die Entscheidungs- und Einkaufsprozesse von professionellen Werkzeuganwendern ein Bild zu machen. In den Monaten Juni/Juli fragte das Portal das Informations- und Kaufverhalten beim Werkzeugkauf ab. Interessant: Bei der Informationsgewinnung liegt das Internet knapp vor den Hersteller-Katalogen. Was die Einkaufsgewohnheiten betrifft liegt der Fachhandel noch deutlich vor dem Online-Shop. Doch dessen Bedeutung wächst. Was den Einkäufern beim Online-Shoppen wichtig ist wurde ebenfalls abgefragt. Eine Auswahl der Ergebnisse erhalten registrierte Nutzer auf werkzeugforum.de.
Konjunkturerwartungen sinken auf Rekordtief
(17.7.2008)
Hoher Ölpreis, starker Euro und Turbulenzen auf den globalen Finanzmärkten. All das ist schlecht für die deutsche Wirtschaft. Entsprechend trüb fallen die Konjunkturerwartungen von Analysten und Anlegern aus. Das ZEW-Barometer ist im Juli auf ein Rekordtief gefallen. Die Konjunkturerwartungen der Analysten und Anleger sind im Juli eingebrochen und auf ein Rekordtief gefallen. Das ZEW-Barometer sank um 11,5 auf minus 63,9 Punkte, wie das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mitteilte. Von Reuters befragte 46 Volkswirte hatten im Schnitt lediglich mit einem Rückgang auf minus 55,0 Zähler gerechnet.
Premiere für Zeus-Ordermesse im August
(10.7.2008)
Vom 19. bis 21. August veranstaltet das Category Management (CM) Garten & Freizeit der Zeus zum 1. Mal die neu konzipierte August-Ordermesse in der Lokhalle Göttingen. Sie bietet mit 41 Lieferanten auf 8 000 m2 einen Überblick über das Herbst-Pflanzensortiment, Outdoorkeramik und Kunststoffgefäße sowie über die Frühjahrs-, Oster- und Sommerdekoration für die Saison 2009. „Mit von der Partie“ sind zudem die Sortimente Dünger, Erden und Frühanzucht. Ein weiteres Messe-Highlight: Nach einer zweijährigen Testphase startet die Florpartner GmbH in Göttingen die bundesweite Belieferung der Zeus-betreuten Gartencenter. Am 15. und 16. Oktober findet die Ordermesse für die Sortimente Holz im Garten, Gartenmöbel, Freizeit und Grillen ebenfalls in der Lokhalle Göttingen statt.
6,2% mehr Insolvenzen im April 2008
(9.7.2008)
Im April 2008 verzeichneten die deutschen Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes insgesamt 14 160 Insolvenzen, darunter 2 781 von Unternehmen und 8 752 von Verbrauchern. Ein Vergleich dieser Zahlen mit dem Vorjahresmonat würde die tatsächliche Entwicklung nicht widerspiegeln, da in Nordrhein-Westfalen die Insolvenzfälle 2007 nicht periodengerecht gemeldet worden sind. Aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre lässt sich aber die Entwicklung für Deutschland insgesamt auch anhand der Ergebnisse der übrigen 15 Bundesländer darstellen. Demnach ist die Gesamtzahl der Insolvenzen um 6,2% und die der Unternehmen um 9,2% gestiegen. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen nahm mit 3,3% weniger stark zu. Da die Insolvenzen in letzter Zeit eher rückläufig sind, dürfte die Zunahme im April 2008 darauf zurückzuführen sein, dass die Osterfeiertage im Jahr 2007 im April lagen, 2008 jedoch nicht, und somit die Gerichte im April 2008 deutlich mehr Insolvenzanträge bearbeiten konnten als im Vorjahresmonat.
Baugewerbe kämpft mit sinkenden Aufträgen
(8.7.2008)
Die sinkende Auftragslage im Baugewerbe setzt der Branche massiv zu. Wie bereits in den vergangenen Monaten, verzeichneten deutsche Baufirmen auch im Juni eine rückläufige Auftragslage im Neugeschäft. Darüber hinaus wirkt sich der zunehmende Kostendruck durch steigende Rohstoff- und Energiepreise massiv auf die Unternehmen aus. Besonders die explodierenden Preise auf Stahl entwickeln sich für viele Bewerber geradezu existenzgefährdend. Wie das Handelsblatt berichtet, verlief das Schrumpfen des Sektors im Juni zwar in einem geringeren Tempo als zuvor, dennoch bleibt ein Wachstum erneut unerreicht. So stieg der Markit-Bauindex um 1,8 auf 47,4 Punkte und liegt damit weiterhin deutlich unter der Marke von 50 Zählern, die ein Wachstum der Branche signalisieren würde. Allein in diesem Jahr wurde der Grundpreis für stabförmigen Betonstahl bereits sieben Mal erhöht. Mit 680 Euro pro Tonne liegen die Kosten dafür mehr als doppelt so hoch als gegen Ende des Vorjahres. Bei Baustahl lagen die Teuerungen innerhalb eines Jahres bei rund 70 Prozent. Als Hauptursache für die insgesamt rückläufige Geschäftsentwicklung im Baugewerbe wird dennoch das erneute Auftragsminus gesehen. Innerhalb der Branche kam es dadurch bereits zum dritten Mal in Folge zu Stellenabbaumaßnahmen, wenngleich diese gegenüber den Vormonaten zurückhaltender ausfielen.
Bau 2009 präsentiert Schlösser und Beschläge
(8.7.2008)
Der Bereich Schlösser, Beschläge und Gebäudesicherheit präsentiert sich auf der Bau 2009 im Umfeld von Fenster und Türen. Führende Unternehmen aus Deutschland und Europa zeigen ihre neuesten Trends auf einem zusammenhängenden Areal in den Hallen C3, C4 und B4. Das Fachpublikum findet Hersteller und Zulieferer in unmittelbarer Nachbarschaft. Die Bau 2009, "Europas wichtigste Fachmesse für Architekten, Materialien und Systeme, findet vom 12. bis 17. Januar 2009 auf dem Gelände der Neuen Messe München statt.
Diy-Ware hat`s schwer
(2.7.2008)
Ein Umsatzplus von nominal 0,6 Prozent hat das Statistische Bundesamt für den Einzelhandel mit Bau- und Heimwerkerbedarf im April ermittelt. Wegen der ausgesprochen schlechten Verkäufe im März bleibt die Umsatzkurve für die ersten vier Monate jedoch real mit einem Prozent im Minus. Auch unter Einbeziehung von Metallwaren und Anstrichmitteln ergibt sich für Januar bis April ein leichter Rückgang.
Branchenumsatz weiterhin positiv
(1.7.2008)
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stieg der Einzehandelsumsatz für Einrichtungsgegenstände, Haushaltsgeräte und Baubedarf im Mai 2008 im Vergleich zum Vorjahresmonat nominal um 4,9 und real um 4,1 Prozent. Für die gleiche Warengruppe lässt sich im Vergleich von Januar bis Mai 2008 zum gleichen Vorjahreszeitraum nominal ein Anstieg von 1,8 und real von 1,4 Prozent festhalten.
Koelnmesse schreibt Verluste wegen hoher Hallenmieten
(25.6.2008)
Die Kölner Messegesellschaft hat im vergangenen Jahr erwartungsgemäß rote Zahlen geschrieben. Der Verlust betrug rund 11,2 Millionen Euro. Im Vorjahr waren 3,4 Millionen Euro Gewinn erzielt worden. Grund für das Minus seien die hohen Mietbelastungen für die neuen Messehallen in Höhe von jährlich 22,8 Millionen Euro, die 2007 erstmals voll zu Buche schlugen, teilte die Koelnmesse heute mit. Auch in den kommenden Jahren sei mit Verlusten zu rechnen. Der Umsatz lag wegen eines turnusgemäß schwächeren Messejahres mit 200,6 Millionen unter dem Rekord-Umsatz von 2006 (216 Mio Euro).
Aufträge im Bauhauptgewerbe im April 2008: Real + 4,0% zum Vorjahr
(25.6.2008)
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe in Betrieben mit 20 und mehr tätigen Personen im April 2008 in Deutschland preisbereinigt um 4,0% höhere Auftragseingänge als im Vorjahresmonat. Dabei nahm die Baunachfrage im Hochbau um 11,6% zu, im Tiefbau dagegen um 4,0% ab. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende April 2008 693 000 Personen tätig; das waren etwa 20 000 weniger als vor einem Jahr (– 2,8%). Der Gesamtumsatz belief sich im Berichtsmonat auf rund 6,7 Milliarden Euro (+ 12,9% gegenüber April 2007). Im Vergleich der Ergebnisse der Monate Januar bis April 2008 mit denjenigen des entsprechenden Vorjahreszeitraums sind die Auftragseingänge preisbereinigt um 1,1% gestiegen. Der Gesamtumsatz belief sich auf 22,0 Milliarden Euro und lag damit um 9,1% über dem Niveau der ersten vier Monate 2007.
Ifo-Geschäftsklima sinkt unerwartet klar
(23.6.2008)
Die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft hat sich im Juni wegen der rekordhohen Ölpreise unerwartet deutlich eingetrübt. Der Dax und die Gemeinschaftswährung Euro reagierten sofort auf die enttäuschenden Daten. Volkswirte rechnen nun für das zweite Halbjahr mit einer konjunkturellen Eintrübung.
17. IVG Messe-Talk auf der spoga+gafa mit Oswald Metzger
(17.6.2008)
Eines von vielen Highlights im diesjährigen Rahmenprogramm der spoga+gafa: Der Gastredner des 17. IVG Messe-Talks am Montag, 1. September 2008, 18 Uhr, ist in diesem Jahr Oswald Metzger, langjähriger haushaltspolitischer Sprecher der Grünen im Bundestag. Sein Thema "Klartext! Was kann ich in Zukunft vom Staat noch erwarten?" wird für Spannung und Kurzweiligkeit am Messemontag sorgen. Der IVG Messe-Talk findet im Konrad-Adenauer-Saal im Rahmen der spoga+gafa, Köln, 31. August bis 2. September, Internationale Fachmesse für Sport, Camping und Lifestyle im Garten und Internationale Gartenfachmesse, statt.
China International Hardware Show knackt die 100.000 qm-Marke
(11.6.2008)
Die China International Hardware Show Powered by PRACTICAL WORLD, die vom 17. bis 19. September 2008 in Shanghai stattfindet, baut ihre Stellung als Asiens Hardware & DIY-Messe Nr.1 weiter aus. In diesem Jahr werden erstmals über 100.000 Brutto-Quadratmeter belegt. Neben acht Gemeinschaftsständen nationaler Verbände und Vereinigungen stellen in diesem Jahr erneut Deutschland, Italien und Taiwan Länderpavillons. Außerdem ist Spanien erstmals mit dabei. Auf über 200 qm ist bereits zum fünften Mal auch eine deutsche Bundesbeteiligung in Shanghai präsent. Als Aussteller sind unter anderem Knipex, Sewota, Matador, MWT und Grizzly Garden Tools vertreten. Die italienische Gruppenbeteiligung hat ihre Fläche in diesem Jahr im Vergleich zu 2007 vedoppelt und auch Spanien ist erstmals über COFEARFE mit einem eigenen Pavillon vertreten. Wer sich unter www.cihs-practicalworld.com registriert, erhält freien Zugang zur Messe und entgeht damit dem Schlangenstehen vor den Kassen. Bereits im letzten Jahr kamen über 30.000 Besucher, um sich die Neuheiten der Hardware- und Gardening Show nicht entgehen zu lassen.
„Maschinenmesser – High-Tech im Verborgenen“
(9.6.2008)
Das Bergische Land lädt ein - zur Sonderausstellung im Deutschen Werkzeugmuseum Remscheid vom 19. Juni bis 24. August 2008. In Zusammenarbeit mit dem Fachverband Werkzeugindustrie e. V. zeigt das Museum Maschinenmesser für verschiedenste Anwendungen. So soll die breite Öffentlichkeit auf diese wichtige Werkzeuggattung informiert werden.
Security: 40 000 Besucher aus 80 Nationen erwartet
(9.6.2008)
Zum 18. Mal will sich die „Security“ im Herbst dieses Jahres wieder als Motor und Drehscheibe der Sicherheits- und Brandschutz-Branche präsentieren, wie der Vorsitzende der Geschäftsführung der Messe Essen, Dr. Joachim Henneke. Vom 7. bis 10. Oktober dieses Jahres ist die internationale Leitmesse Treffpunkt der Sicherheitsexperten aus aller Welt. Über 1.100 Aussteller aus rund 50 Nationen werden erwartet, um in der Messe Essen ihre Innovationen im Bereich Produkte und Dienstleistungen zu zeigen. Die Aussteller aus der Schloss- und Beschlagbranche werden sich mehrheitlich wieder in den Messehallen 3, 10 und 11 mit den Schwerpunkten Zutrittskontrolle/Mechatronik und Systemanbieter präsentieren. Insgesamt erwartet die Messe wie schon 2006 rund 40 000 Fachbesucher aus etwa 80 Nationen.
nexMart kooperiert mit TecCom
(9.6.2008)
Die nexMart GmbH & Co. KG, Stuttgart, kooperiert mit der TecCom GmbH, Ismaning, beim Bestelldatenaustausch und der Rückübermittlung der Nachrichtentypen Auftragsbestätigung, Lieferavis und Rechnung. "Durch die Kooperation mit TecCom erweitert sich für die Händler das Produktspektrum, welches sie über nexMart bestellen können, erheblich", sagt Andreas Vorig, Geschäftsführer der nexMart GmbH & Co. KG, Stuttgart. TecCom ist die führende Business-to-Business-Plattform für den freien internationalen Automobilersatzteilmarkt. Mehr als 10.000 Großhändler nutzen TecCom monatlich für Bestellungen und Anfragen bei mehr als 100 Teileherstellern. Auf der einen Seite haben viele Händler Produkte der angeschlossenen nexMart Lieferanten im Sortiment und nexMart Händler benötigen auf der anderen Seite oft Produkte der TecCom-Hersteller. Durch die Partnerschaft werden die elektronischen Geschäftsprozesse der Branchen vereinfacht und beschleunigt. Händler wie Lieferanten profitieren von beiden Plattformen. So können die mit einer TecCom-Schnittstelle ausgestatteten Händler auf die vielfältigen Markensortimente der nexMart Lieferanten zurückgreifen. Den Lieferanten wiederum erschließen sich neue Umsatzpotenziale.
ZVEI-Seminare über Zutrittskontrollsysteme ab Juli
(4.6.2008)
Zutrittskontrollsysteme für Gebäude oder Werksgelände, in die biometrische oder elektronische Lösungen integriert sind, sind flexibler und wirtschaftlicher als herkömmliche Schließanlagen. So entfallen beispielsweise erhebliche Kosten durch verlorene Schlüssel bei einer konventionellen Schließanlage. In einem Fachseminar über Zutrittskontrollsysteme und Biometrie für Errichter und Planer bietet die ‚ZVEI Akademie für Sicherheitssysteme’ Informationen aus den Entwicklungsabteilungen der Unternehmen. Der aktuelle Stand der Normung wird dargestellt und es wird ein Blick auf zukünftige Entwicklungen geworfen. Die führenden Hersteller von Zutrittskontrollsystemen haben gemeinsam dieses herstellerneutrale Fachseminar entwickelt. Der Schwerpunkt liegt auf den Einsatzgebieten der Systeme und den wirtschaftlichen Aspekten. Die eigenen Erfahrungen können in das Seminar eingebracht und Fragen diskutiert und geklärt werden. Die eintägigen Seminare finden im Juli in München und im November 2008 in Hannover statt. Das Seminarkonzept kann im Internet heruntergeladen werden unter www.zvei.org/?id=zutrittskontrolle.
Leicht aufgeblüht
(3.6.2008)
Der Einzelhandel mit Blumen, Pflanzen und Saatgut hat das erste Quartal mit einem Umsatzplus von real 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum abgeschlossen. Das geht aus der Einzelhandelsstatistik des Statistischen Bundesamtes hervor. Die Zuwächse im Vorjahresvergleich gehen allerdings ausschließlich auf das Konto der beiden ersten Monate des Jahres mit jeweils zweistelligen Steigerungsraten. Im März verlor das Segment real fast neun Prozent.
Branchen-Einzelhandel weiter im Aufwind
(2.6.2008)
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stieg der Einzelhandelsumsatz mit Einrichtungsgegenständen, Haushaltsgeräten und Baubedarf im April 2008 im Vergleich zum Vorjahresmonat nominal um 4,0 und real um 3,4 Prozent. Für die gleiche Warengruppe konnte für den Zeitraum Januar bis April 2008 im Vergleich zum Vorjahr nominal eine Steigerung von 0,7 und real um 0,4 Prozent festgehalten werden.
Stimmung steigt
(21.5.2008)
Die schwächelnde Weltwirtschaft und die Finanzkrise kann der Stimmung der deutschen Wirtschaft offenbar nichts anhaben. Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Mai wieder gestiegen. Er verbesserte sich von 102,4 Punkte auf 103,5 Punkte und erreichte damit etwa das Niveau wie zu Jahresbeginn. Analysten hatten für das wichtige Stimmungsbarometer für die deutsche Wirtschaft einen Rückgang auf 101,9 Punkte erwartet.
Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland nimmt zu
(21.5.2008)
Die starke Konjunktur hat dafür gesorgt, dass die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland deutlich zugenommen hat. In den ersten drei Monaten des Jahres sind 1,4 Millionen neue Arbeitsplätze entstanden. Allein im Dienstleistungsbereich kamen 1,1 Millionen Jobs dazu. Schlechte Nachrichten kommen dagegen aus der Baubranche.
Spoga trumpft auf
(6.5.2008)
Zum 50. Mal geht in diesem Jahr die spoga, Internationale Fachmesse für Sport, Camping und Lifestyle, an den Start und zeigt erneut ein Top-Angebot von Gartenmöbeln über Campingartikel, Outdoorspiel- und Strandprodukten bis zu Neuem in Sachen Grill & BBQ. Bis auf kleinere Restflächen sind alle Hallen der spoga belegt. Auch mit dem Anmeldestand der gafa, Internationale Gartenfachmesse, ist die Koelnmesse zufrieden. Weiter auf Erfolgskurs: Die parallel stattfindende spoga horse in der inzwischen ebenfalls fast ausgebuchten Halle 4. spoga+gafa sowie spoga horse belegen vom 31. August bis zum 2. September erneut das komplette Kölner Messegelände.
Ifo-Index unerwartet schwach
(24.4.2008)
Die Finanzkrise und die schwächelnde Weltwirtschaft haben nun auch die Stimmung in der deutschen Wirtschaft merklich eingetrübt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im April überraschend schwach ausgefallen. Dieses „Warnsignal“ verunsichert die Märkte. Der Ifo-Geschäftsklimaindex fiel von 104,8 Punkten im Vormonat auf 102,4 Punkte, teilte das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung mit. Die Unternehmen beurteilten sowohl ihre aktuelle Geschäftslage als auch ihre Aussichten für die Zukunft skeptischer als noch vor einem Monat. Damit trübte sich die Stimmung erstmals seit Dezember wieder ein. Volkswirte hatten im Schnitt mit einem Rückgang auf 104,3 Punkte gerechnet. Nach dem Zwischenhoch zu Jahresanfang sprächen die Umfrageergebnisse nun dafür, dass es zu einer Verlangsamung der Konjunktur komme, sagte Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn.
Motorgerätehersteller: Wir kommen zur gafa!
(23.4.2008)
Die spoga+gafa 2008 hat in den zahlreichen Gesprächen der vergangenen Wochen viel Zuspruch von Industrie und Handel sowie den Medien erfahren. Alle Seiten betonen die herausragende Bedeutung der spoga+gafa als die führende internationale Handelsplattform der Branche. Al-KO, Briggs & Stratton, Brill, Fiskars, GGP, Oase, Sabo, WOLF-Garten - diese und viele weitere Top-Player haben sich nun endgültig für eine Teilnahme an der nächsten spoga+gafa, Köln, 31. August bis 2. September 2008, entschieden. So werden allein im Bereich Maschinen & Geräte 174 Unternehmen ausstellen. Hinzu kommen 295 Unternehmen aus den Produktbereichen Handwerkzeuge & Zubehör, Wasser & Outdoor-Beleuchtung sowie Ausstattung & Häuser. Ab sofort kann das entsprechende vorläufige Ausstellerverzeichnis auf der Internetseite www.spogagafa.de abgerufen werden.
Umtausch bei Reklamation kostenlos
(18.4.2008)
Einzel- und Versandhändler dürfen künftig keine Entschädigung mehr verlangen, wenn Käufer innerhalb der zweijährigen Gewährleistungsfrist ein Produkt umtauschen. Das hat der Europäische Gerichtshof gestern in Luxemburg entschieden.
Diy auf dem Holzweg ?
(14.4.2008)
Umweltschutzorganisationen beschuldigen die Diy-Handelsbranche, dass bundesweit viele Baumärkte Gartenmöbel „aus Urwaldzerstörung“ anbieten. Sie begründet den Vorwurf mit dem Ergebnis einer Recherche in 23 deutschen Städten. Mit Protesten in Baumärkten haben Aktivisten der Organisation in der Vergangenen Woche Gartenmöbel aus verdächtigem Tropenholz mit der Aufschrift „konfisziert“ markiert. Nach Angaben von Greenpeace stammen viele Möbel aus Teak, Bangkirai oder Akazie „zu großen Teilen aus Urwaldraubbau“ sowie Plantagen, für die Urwald zerstört wurde. Die Organisation fordert den Handel auf, nur Produkte mit dem FSC-Siegel zu verkaufen. Sie empfiehlt den Verbrauchern, auf Möbel aus regionalen Hölzern wie Robinie oder aus ökologischer Forstwirtschaft auszuweichen. Quelle: diy-online
Woche der Metallbearbeitung in Düsseldorf endete mit großem Erfolg
(8.4.2008)
19 ausgebuchte Messehallen, rund 150.000 vermietete Nettoquadratmeter und über 123.000 Besucher aus mehr als 90 Nationen: So liest sich die Bilanz der letzten Messewoche. Bei den drei Technologiemessen METAV, Internationale Messe für Fertigungstechnik und Automatisierung, wire, Internationale Fachmesse Draht und Kabel und Tube, Internationale Rohrfachmesse, zeigten rund 3.000 Aussteller an fünf Messetagen, was die Branchen an Neuheiten zu bieten haben. „Düsseldorf ist traditionell ein Treffpunkt der weltweiten Spezialisten aus der Metallbearbeitung. Hier findet face-to-face business statt, werden die Auftragsbücher für Jahre gefüllt“, erklärte Werner M. Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung Messe Düsseldorf GmbH. Im Rahmen des Messetrios steuerten die 842 Aussteller der METAV das gesamte Spektrum der Fertigungstechnik bei. Zur wire (1.129 Aussteller) waren die Hersteller von Maschinen zur Draht- und Kabelherstellung und Verarbeitung, Hersteller von Werkzeugen zur Verfahrenstechnik, Werkstoffhersteller und Unternehmen mit Spezialdrähten und Kabeln mit dem Messeverlauf sehr zufrieden. Die Tube (1.028 Aussteller) schaffte den Spagat zwischen traditioneller Rohrherstellung + Rohrbearbeitung und neuen Veredelungsmethoden.
SHKG-Termin 2009 steht fest
(4.4.2008)
Die nächste SHKG, Messe für Sanitär, Heizung, Klima und Gebäudeautomation, findet vom 28. bis 30. Oktober 2009 in Leipzig statt. Auf ausdrücklichen Wunsch der Industrie und der unterstützenden Verbände, verkürzt die Messeleitung die Laufzeit auf drei Tage (Mittwoch bis Freitag). Parallel zur SHKG findet wie bereits 2007 die Elektrofachmesse efa statt.
5,2% weniger Neugründungen größerer Betriebe im Jahr 2007
(27.3.2008)
Im Jahr 2007 wurden rund 154 000 Betriebe gegründet, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen. Das waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 5,2% weniger als im Vorjahr. Die Zahl der Gründungen von Kleinbetrieben (308 000) hat – bedingt durch die Änderungen bei der staatlichen Gründungsförderung ab August 2006 – im Jahr 2007 um 12% abgenommen. Dagegen nahmen die Gründungen von Betrieben, die im Nebenerwerb ausgeübt werden (241 000), um 6,6% zu. Die Gesamtzahl der Gewerbeanmeldungen, die nicht nur bei Gründung eines Gewerbetriebes erfolgen müssen, sondern auch bei Verlagerung, Umwandlung oder Übernahme, lag mit circa 849 000 um 3,8% niedriger als im Jahr 2006. Größere Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr gab es besonders bei den Standortwechseln, die um 6,4% zugenommen haben. Mit den seit Jahren zurückgehenden Gründungen größerer Betriebe haben auch die Schließungen solcher Betriebe um 4,4% auf rund 123 000 abgenommen. Die Aufgaben der übrigen Kleinbetriebe gingen um 3,6% auf rund 325 000 zurück. Demgegenüber haben im Jahr 2007 rund 116 000 Nebenerwerbsbetriebe wieder aufgegeben, das sind 13,8% mehr als im Jahr 2006. Insgesamt wurden bei den Gewerbeämtern im Jahr 2007 mit 709 000 Fällen 0,1% weniger Gewerbeabmeldungen angezeigt.
Aufträge im Bauhauptgewerbe im Januar real plus 10,7%
(25.3.2008)
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im Januar 2008 in Deutschland preisbereinigt 10,7% höhere Auftragseingänge als im Vorjahresmonat. Die Baunachfrage nahm im Hochbau um 13,5% zu, im Tiefbau erhöhte sie sich um 7,4%. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende Januar 2008 681 000 Personen tätig; das waren 4 000 weniger als vor einem Jahr (– 0,6%). Der Gesamtumsatz belief sich im Berichtsmonat auf rund 4,4 Milliarden Euro (+ 5,7% gegenüber Januar 2007).
Frohe Ostern
Wir wünschen unseren Lesern und Inserenten schöne Osterfeiertage !
Weniger Statistikpflichten für 41.000 Handwerksunternehmen
(18.3.2008)
Ab diesem Frühjahr werden 41.000 Handwerksunternehmen – in der Regel kleine bis mittlere Unternehmen – von ihrer vierteljährlichen Auskunftspflicht zur Konjunkturstatistik im Handwerk (Handwerksberichterstattung) befreit. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ersetzt dann die Auswertung von Verwaltungsdaten die bisherigen vierteljährlichen Befragungen der Stichprobenunternehmen für diese Statistik vollständig. Die Abschaffung dieser Befragungen wird die Handwerksunternehmen jährlich von Bürokratiekosten in Höhe von circa 3,3 Millionen Euro entlasten. Mit dem Artikel 4 des Gesetzes zur Vereinfachung und Anpassung statistischer Rechtsvorschriften wurde die Umstellung dieser Statistik rechtlich geregelt.
Fast 1% mehr Beschäftigte im Handwerk im Jahr 2007
(17.3.2008)
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren im Jahr 2007 im zulassungspflichtigen Handwerk 0,8% mehr Personen tätig als im Jahr 2006. Damit ist nach dem Beschäftigungsabbau in den vergangenen Jahren (2006: – 1,4%; 2005: – 3,6%; 2004: – 3,4%) erstmals eine Zunahme der Beschäftigten zu verzeichnen. Zugleich lagen die Umsätze im Jahr 2007 um 1,1% unter denen des Vorjahres. Diese Entwicklung war insbesondere durch das vierte Quartal 2007 bestimmt, in dem der Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um 6,4% zurückging. Ursache hierfür war die starke Umsatzerhöhung im vierten Quartal 2006 (+ 13,8%) wegen der Vorzieheffekte im Hinblick auf die Mehrwertsteuererhöhung ab dem 1. Januar 2007. Im Bauhaupt-, im Ausbaugewerbe, in den Handwerken für den gewerblichen Bedarf sowie im Nahrungsmittelgewerbe hat sich die Beschäftigung erhöht. Den stärksten Personalanstieg gegenüber dem Jahr 2006 verzeichneten die Handwerke für den gewerblichen Bedarf mit 3,3%. Im Kraftfahrzeuggewerbe stagnierte die Beschäftigungsentwicklung. Die Umsätze waren im Jahr 2007 in den Handwerken für den gewerblichen Bedarf, im Nahrungsmittel- und im Gesundheitsgewerbe höher als im Vorjahr. Den stärksten Umsatzanstieg gab es mit einem Plus von 7,6% in den Handwerken für den gewerblichen Bedarf. Umsatzrückgänge betrafen das Bauhaupt-, das Ausbau-, Kraftfahrzeug- und das Friseurgewerbe. Der größte Umsatzrückgang wurde mit 6,0% vom Kraftfahrzeuggewerbe gemeldet.
Sicherheits-Seminare
(14.3.2008)
Die ZVEI Akademie für Sicherheitssystme informiert in Eintagsseminaren Verantwortliche der Wohnungswirtschaft und angrenzende Dienstleistungsbereiche über Konsequenzen der Rauchmelderpflicht. Rauchwarnmelder in Wohnungen und Wohnhäusern sind zukünftig auch in Thüringen gesetzlich vorgeschrieben, nach den Bundesländern Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein. Das nächste Seminar findet am 29. Mai 2008 in Frankfurt am Main statt.
Eisenwarenmesse eher rüstig als rostig
(12.03.2008)
Durchgängig positive Reaktionen gibt es von der Internationalen Eisenwarenmesse, dem für die Fachbesucher geöffneten Bereich. Gerade ausländische Aussteller und Besucher äußerten sich teilweise sehr positiv über den Verlauf der Messe. Sorgen bereiten den Organisatoren und Fachbeiräten allerdings die Bereiche "Bau und Beschlag" und der erstmals für Endverbraucher geöffnete Teil "Practical World". Bei "Bau und Beschlag" wurde nur ein Stockwerk mit Ausstellern gefüllt (in früheren Zeiten waren dies drei), bei der Practical World brach der Besucherzustrom am Montag drastisch ab. Dieser Teil erscheint für die Heimwerker einfach nicht umfassend, groß und interessant genug, was auch daran lag, dass manche Aussteller mit keinem Endverbraucher-geeigneten Konzept vertreten waren. BHB-Präsident Georg Rothacher kündigte die Einsetzung eine Gremiums an, das über neue Wege und Konzepte für die Practical World beraten soll.
EZ-HZ.de aufgefrischt...
(05.03.2008)
Pünktlich zur Eisenwarenmesse ist unsere neue Homepage online und lädt zur täglichen News-Lesung ein. Empfehlen möchten wir auch den Klick auf rechts stehende Inserenten und die Rubrik "Links"! Der erste Klick des Tages www.ez-hz.de
Damit „alle” werten Leser diese WebSite auch mit hohen Browser-Sicherheitseinstellungen anzeigen/ navigieren können, wurde diese nachahmenswert W3C-konform ohne Java/ JavaScript/ ActivX/ Flash o.ä. Plugings gestaltet.
einfach warenwirtschaftlicher -
Preis- und Bestandsabfrage „sofort/online” direkt aus dem Warenwirtschaftssystem beim Lieferanten
(01.03.2008)
Alle Händler benötigen mehrmals täglich von ihren Lieferanten die Information von Artikel-Einkaufspreis & Lagerverfügbarkeit. Und dies dauert immer lange ... egal ob per Portal/Shop oder Telefon! Diese unproduktiven und zeitraubenden Vorgänge könnten mittels moderner Web-Schnittstellen abgestellt werden. Die Hersteller/Lieferanten müssten dies "nur" anbieten.
Beispielsweise hat das E/D/E in 2007 diesen langen Traum der Mitglieder verwirklicht! Mit der integrierten WebSchnittstelle werden Lagerbestand und Einkaufspreis direkt vom eLC+Standardlager online abgerufen ... somit im Extranet kein umständliches "simulieren" und warten mehr, sondern ganz normal im eigenen Warenwirtschaftssystem (z.B. honíTrade-WWS) arbeiten und sich über die prompte Datenantwort freuen.
Aber auch die Lieferanten und Einkaufskooperationen profitieren von jedem Händler, der nachstehende Bestellabwicklung nutzt. Hier beindruckt die NORDWEST-Verbundgruppe, nach eigenen Angaben, mit einer elektronischen Bestellquote von 80%. Nicht zuletzt weil auch die Beschaffungskosten immer mehr den Ausschlag geben, wo und wie bestellt wird. Das E/D/E dürfte allerdings eine Durchdringung nur mit einer intensiven und partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit den Softwarehäusern erreichen, denn andere Kooperationen und Hersteller werden nachziehen!
"Schade für die Händler, dass sich im vergangenen Jahr nicht mehr bewegt hat, obwohl diese Technik/
Funktion wirklich nicht neu, sondern mindestens 6 Jahre alt ist.", so der nachstehende Softwareanbieter
Mehr im akt. Heft 3/März. TIP: Faxen Sie diesen Bericht doch einfach an Ihre Lieferanten.
Kontakt: Honísch & Partner - http://www.die-software-mit-der-biene.de
Wohnen wie zu Hause
(21.02.2008)
Suchen Sie aktuell zur Eisenwarenmesse, für Zeitarbeiter oder andere Gäste, für kurzfristige oder längere Aufenthalte eine gemütliche und preiswerte Unterbringung - "Wohnen wie zu Hause" - dann ist dies genau das richtige für Sie:
Zwei komplett möblierte Wohnungen, je 76 Quadratmeter, in Solingen (zentral gelegen zwischen Köln und Düsseldorf). Die Wohnungen: Wohn- und Schlafraum, Esszimmer, Schlafzimmer, Küche mit Herd, Backofen, Kühlschrank und Mikrowelle, Bad, separates WC, Balkon, Sat-TV.
Weitere Infos unter: 0212/66958 von 9:00 bis 16:00 Uhr, Büroservice A. Hoppe. Nach 16:00 Uhr 01732990098 Frau Voos
Verbrauchermesse "Haus und Garten" startet
(20.02.2008)
Hobbygärtner, Bauherren und Heimwerker zieht es seit heute in die Essener Messehalle. Auf der "Haus und Garten" zeigen über 300 Aussteller fünf Tage lang ihre Angebote rund um Hausverschönerungen und Zierpflanzen. Im vergangenen Jahr zählte die Frühlingsund Freizeitmesse rund 50.000 Besucher. Zum Programm der Messe gehört neben der Präsentation der Themengärten und der Sonderschau "Wein in Tour" auch der Hauseigentümer-Kongress. Dabei gibt es Vorträge rund um das private Wohneigentum und richtiges Heizen.
EuroShop 2008 auf Erfolgskurs
(20.02.2008)
Beste Vorzeichen für die EuroShop 2008 vom 23. bis 27. Februar 2008 in Düsseldorf: Das Interesse an der weltgrößten Investitionsgütermesse für den Handel und seine Partner ist enorm. Mit 1.905 Ausstellern sind so viele Aussteller angemeldet wie nie zuvor (2005: 1.652 Aussteller). Der internationale Anteil liegt bei gut 53 Prozent, insgesamt werden 49 Länder auf Ausstellerseite vertreten sein. Die EuroShop überschreitet in ihrer gut 40-jährigen Geschichte damit erstmals auch die 100.000 Quadratmeter-Marke an Netto-Ausstellungsfläche. Die EuroShop 2008 in den Hallen 3-17 (ohne Halle 8) des Düsseldorfer Messegeländes ist für Fachbesucher von Samstag, 23. Februar 2008, bis Mittwoch, 27. Februar 2008, täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Die Tageskarte kostet 40,- Euro (28,- Euro im Online-Vorverkauf (+ Versand)), die 2-Tageskarte 60,- Euro (45,- Euro im OVV) und die Dauerkarte 110,- Euro (90,- Euro im OVV). Studenten und Auszubildende zahlen 15,-- Euro. Die Eintrittskarten beinhalten die kostenlose Hin- und Rückfahrt zur EuroShop mit VRR-Verkehrsmitteln (Verkehrsverbund-Rhein-Ruhr) sowie im VRS (Verkehrsverbund-Rhein-Sieg).
interkey: Jahrestagung in Dresden
(18.01.2008)
"Herausforderung - Innovation - Erfolg" heißt das Thema der diesjährigen Jahrestagung des Fachverband Europäischer Sicherheits- und Schlüsselfachgeschäfte e.V., interkey, Lingen, die vom 2. bis 4 Mai 2008 in Dresden stattfindet. In Dresden soll erstmalig ein so genannter Branchendialog stattfinden. Mit dem Branchendialog will der Verband ein Forum schaffen, das zwischen Hersteller und Fachhandel einen konstruktiven Informationsaustausch forciert.
Düngemittel weltweit knapp und teuer
(15.01.2008)
Höhere Düngemittelpreise sind in der Landwirtschaft schon seit längerem ein Thema. Doch auch der Markt für Hobbygärtner muss im kommenden Gartenjahr mit zum Teil erheblich steigenden Preisen für Düngemittel wahrscheinlich auch während der Saison rechnen. Die direkte Weitergabe von steigenden Rohstoffpreisen in der laufenden Saison an die Abnehmer ist durch die dramatische Preisentwicklung auf den Rohstoffmärkten während der letzten Monate notwendig geworden. Erhebliche Preissteigerungen von z. B. 80 % bei Rohstoffen wie Phosphaten oder gar eine Verdopplung des Weltmarktpreises bei Ammonsulfat sind zu verzeichnen und keine Ausnahmen. Die gestiegene Nachfrage nach höherwertigen Nahrungsmitteln in Asien, hier insbesondere in China und Indien und die staatlich forcierte und teilweise subventionierte Produktion von Biomasse zur Erzeugung von Biotreibstoffen und Energie aus nachwachsenden Rohstoffen hat die Nachfrage nach Düngemitteln und deren Ausgangsstoffen auf den Weltmärkten sprunghaft ansteigen lassen. Mit einer baldigen Entspannung der Situation ist nicht zu rechnen.
Leipziger Messe veranstaltet Elektrofachmesse efa
(11.01.2008)
Die Fachmesse für Gebäude- und Elektrotechnik, Klima und Automation efa (Termin: Herbst 2009) wird ab sofort von der Leipziger Messe durchgeführt. Dies vereinbarten die ideellen Träger, die Verbände des Elektrohandwerks aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, und die Leipziger Messe. Bislang wurde die Fachmesse am Standort Leipzig von der FBT GmbH (Bad Dürkheim) ausgerichtet.
Bauen+Wohnen Salzburg 2008
(10.01.2008)
Rund 500 Aussteller in 14 Hallen des Messezentrum Salzburg werden bei der nächsten Ausgabe der internationalen Fach- und Publikumsmesse >Bauen+Wohnen Salzburg< vertreten sein. Der Termin zum Notieren: Donnerstag, 14. bis Sonntag, 17. Februar 2008. \\Hier ist jeder richtig, der sich zu den Themen Bauen, Wohnen und Energiesparen informieren will: ob über Baustoffe und -materialien, Finanzierungsfragen, Heizsysteme, Küchentechnik, ökologisches Wohnen und Bauen bis hin zur Gartengestaltung\\", so die Veranstalter. Ein Teil dieser Innovationen und Produktgruppen wird erstmals in den neu errichteten Hallen 2, 3 und 5 zu sehen sein.
BAU 2009: So gut wie ausgebucht
(07.01.2008)
Rund ein Jahr vor Messebeginn ist die BAU 2009 so gut wie ausgebucht. Bis auf einige Restflächen sind die 17 Messehallen mit insgesamt 180 000 qm Hallenfläche voll belegt. Vom 12. bis 17. Januar 2009 werden sich auf Europas größter Fachmesse für Architektur, Baumaterialien und –systeme rund 2 000 Aussteller aus 40 Ländern präsentieren.
© Eisenwaren-Zeitung 2008
Alle Rechte vorbehalten! Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Eisenwaren-Zeitung GmbH!

