EZ - News 2011

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Aufträge im Bauhauptgewerbe im Oktober 2011: real minus 6,0 Prozent zum Vorjahr

(20.12.2011)

Im Oktober 2011 sind die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum Oktober 2010 preisbereinigt um 6,0 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, nahm dabei die Baunachfrage im Hochbau um 4,9 % zu, im Tiefbau dagegen um 17,0 % ab. Der Gesamtumsatz belief sich im Oktober 2011 auf rund 9,0 Milliarden Euro und stieg damit gegenüber Oktober 2010 um 2,7 %. Ende Oktober 2011 waren in den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus 747 000 Personen tätig; das waren etwa 15 000 Personen mehr als ein Jahr zuvor (+ 2,0 %). In den ersten zehn Monaten 2011 stiegen die Auftragseingänge des Bauhauptgewerbes preisbereinigt um 2,9 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Gesamtumsatz des Bauhauptgewerbes betrug im Zeitraum Januar bis Oktober 2011 knapp 74,2 Milliarden Euro und lag damit um 11,4 % über dem Niveau der ersten zehn Monate 2010. Die durchschnittliche Zahl der tätigen Personen ist in diesem Zeitraum um 2,6 % gestiegen.

nexMart nun mit iPhone und iPad App

(13.12.2011)

Mit den neuen iPhone- und iPad Apps wird nexMart jetzt mobil. Das Suchen, Finden und Bestellen von Produkten über das Branchenportal ist damit jederzeit ganz bequem von unterwegs möglich. Noch viel mehr kann die iPad App, die auch im firmenspezifischen Design und auf die firmenspezifischen Prozesse umgesetzt werden kann. Das iPhone lässt sich jetzt auch für die Produktsuche und für die Information über Produktdetails im Branchenportal nexMart nutzen. Die erste Version der nexMart iPhone App steht ab sofort im App Shop zum kostenlosen Download bereit. Damit lassen sich die grundlegenden nexMart-Funktionen von jedem Ort aus mobilisieren. Außendienstmitarbeiter des Handels beispielsweise erhalten so den Zugriff auf Produktinformationen und Verfügbarkeit und können darüber auch direkt ihre Bestellung durchführen. Dies ist durch einen von nexMart angebotenen und mit der App verknüpften Barcode Scanner noch einmal vereinfacht.

Handwerk: 5,7 Prozent mehr Umsatz im 3. Quartal 2011

(12.12.2011)

Im dritten Quartal 2011 stiegen die Umsätze im zulassungspflichtigen Handwerk um 5,7 % gegenüber dem dritten Quartal 2010. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren zugleich Ende September 2011 im zulassungspflichtigen Handwerk 0,2 % mehr Personen tätig als Ende September 2010. Alle sieben Gewerbegruppen des Handwerks erzielten im dritten Quartal 2011 höhere Umsätze als im dritten Quartal 2010. Mit + 10,9 % steigerten die Handwerke für den gewerblichen Bedarf, zu denen beispielsweise Metallbauer und Feinwerkmechaniker gehören, ihre Umsätze am stärksten. Am geringsten stiegen die Umsätze mit + 0,7 % im Gesundheitsgewerbe. In vier der sieben Gewerbegruppen gab es Ende September 2011 mehr Beschäftigte als Ende September 2010. In den Handwerken für den gewerblichen Bedarf nahm die Beschäftigung mit + 2,2 % am stärksten zu. Mehr Beschäftigte gab es auch im Kraftfahrzeuggewerbe (+ 1,0 %) und im Ausbaugewerbe (+ 0,4 %). Im Bauhauptgewerbe stieg die Zahl der Beschäftigten mit + 0,1 % geringfügig. Demgegenüber sank die Zahl der Beschäftigten in den Handwerken für den privaten Bedarf (– 3,5 %), im Lebensmittelgewerbe (– 1,5 %) und im Gesundheitsgewerbe (– 0,6 %).

„Mach mal“ sucht die beliebtesten Projekte aus Holz

(7.12.2011)

Nach dem erfolgreichen Launch von www.mach-mal.de findet jetzt der erste Wettbewerb auf dem Selbermacher-Portal statt. Die User können mit Projekten teilnehmen, bei denen sie mit Holz gearbeitet haben: Das kann eine Holzbank für den Garten sein, ein Regal, ein Bett, ein Puppenhaus oder ein dekorativer Kerzenständer – Kreativität ist gefragt! Für die fünf Gewinner gibt es Einkaufsgutscheine für Bau- oder Gartenfachmärkte im Wert von bis zu 250 Euro. Die Gewinner kürt die „Mach mal“-Community: Jeder registrierte User kann die Wettbewerbsprojekte mit bis zu fünf Punkten bewerten. Die Projekte, die am Ende des Wettbewerbs, also am 16. Januar 2012, den besten Bewertungsdurchschnitt haben, gewinnen.

Best of Social Media Convention Berlin

(6.12.2011)

Nach Wien und Zürich lädt die Nachrichtenagentur pressetext am 26. Januar 2012 zur 3. Social Media Convention, diesmal in Berlin. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das Thema Kommunikation 2.0 für Non-Profit-Organisationen. Co-Veranstalter ist die Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG). http://pressetext.com/convention-berlin

Einzelhandelsumsatz im Oktober 2011 real um 0,4 % gesunken

(2.12.2011)

Die deutschen Einzelhandelsunternehmen setzten im Oktober 2011 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes nominal 1,6 % mehr und real 0,4 % weniger um als im Oktober 2010. Der Oktober 2011 hatte mit 25 Verkaufstagen einen Verkaufstag weniger als der Oktober 2010. Im Vergleich zum September 2011 ist der Umsatz im Oktober 2011 kalender- und saisonbereinigt nominal um 1,0 % und real um 0,7 % gestiegen. Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im Oktober 2011 nominal 1,6 % mehr und real 1,0 % weniger um als im Oktober 2010. Dabei lag der Umsatz bei den Supermärkten, SB-Warenhäusern und Verbrauchermärkten nominal um 1,7 % höher und real um 0,9 % niedriger als im Vorjahresmonat. Im Facheinzelhandel mit Lebensmitteln wurde nominal 0,3 % und real 2,7 % weniger umgesetzt als im Oktober 2010. Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln lagen die Umsätze im Oktober 2011 nominal um 1,4 % und real um 0,3 % höher als im Vorjahresmonat. Hier erzielten drei Unterbranchen nominal und real höhere Umsätze als im Oktober 2010. Unternehmen, die den größten Teil ihrer Waren über den Internet- und Versandhandel vertreiben, hatten mit nominal + 4,7 % und real + 2,8 % die höchsten Umsatzzuwächse gegenüber dem Vorjahresmonat. Von Januar bis Oktober 2011 setzte der deutsche Einzelhandel nominal 2,7 % und real 1,1 % mehr um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Neue Auszeichnung für Hardware-Highlights

(29.11.2011)

Neben ihrem umfassenden Produktangebot bietet die INTERNATIONALE EISENWARENMESSE Fachbesuchern aus aller Welt ein attraktives Begleitprogramm. Zahlreiche Events und Branchentreffen, die zum Informationsaustausch einladen, stehen rund um die Messe auf der Agenda.Highlight 2012: Die Premiere des Innovationspreises „EISEN“, der in den Kategorien Werkzeug, Industriebedarf, Befestigungs- und Verbindungstechnik, Beschläge sowie als Sustainability-Preis ausgelobt wird. Gemeinsam mit dem Zentralverband Hartwartenhandel (ZHH) werden die Top-Produkte ausgezeichnet. Mit dem Bundesverband Deutscher Heimwerker-, Bau- und Gartenfachmärkte e.V. (BHB) als Partner verleiht die Koelnmesse außerdem den Sustainability-Preis. Mit dieser Auszeichnung werden Unternehmen geehrt, die wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung und umweltgerechtem Handeln verbinden. Die Verleihung des „EISEN“ findet während der „Welcome-Party“ am ersten Messeabend, 4. März 2012, in den Rheinterrassen unweit der Messe statt. Der BHB veranstaltet am 5. März 2012 ab 18 Uhr im Tanzbrunnen das „BHBForum“, in dessen Rahmen der Kundenservicepreis verliehen wird. Traditionell werden auf der INTERNATIONALEN EISENWARENMESSE auch die Partner des Produktionsverbindungshandels (PVH) geehrt. Die Wahl der Partner obliegt dem Arbeitskreis Werkzeuge (AKW) im Zentralverband Hartwarenhandel e.V. (ZHH). Die Siegerehrung findet am Sonntag, 4. März, um 9.30 Uhr im CC Ost der Koelnmesse statt. Einen „Tag des Azubis“ veranstaltet der ZHH gemeinsam mit der Koelnmesse am letzten Messetag (7. März). Der Rohn-Verlag prämiert am 4. März um 17 Uhr die „Produkte des Jahres“ an seinem Stand. Aussteller und Messebesucher, die einige der interessantesten Baumarktgruppen Deutschlands kennen lernen wollen, können am Dienstag, 6. März ab 10 Uhr an der Baumarkt Tour teilnehmen, die der Dähne Verlag gemeinsam mit der Koelnmesse anbietet.

Aufträge im Bauhauptgewerbe im September 2011: real plus 0,7 Prozent zum Vorjahr

(23.11.2011)

Im September 2011 sind die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum September 2010 preisbereinigt um 0,7 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, nahm dabei die Baunachfrage im Hochbau um 4,4 % zu, im Tiefbau dagegen um 2,9 % ab. Der Gesamtumsatz belief sich im September 2011 auf rund 8,9 Milliarden Euro und stieg damit gegenüber September 2010 um 3,4 %. Ende September 2011 waren in den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus 733 000 Personen tätig; das waren etwa 5 600 Personen weniger als ein Jahr zuvor (– 0,8 %). In den ersten neun Monaten 2011 stiegen die Auftragseingänge des Bauhauptgewerbes preisbereinigt um 4,0 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Gesamtumsatz des Bauhauptgewerbes betrug im Zeitraum Januar bis September 2011 64,0 Milliarden Euro und lag damit um 10,7 % über dem Niveau der ersten neun Monate 2010. Die durchschnittliche Zahl der tätigen Personen ist in diesem Zeitraum annähernd gleich geblieben.

21,6 Prozent mehr genehmigte Wohnungen in den ersten neun Monaten

(18.11.2011)

Von Januar bis September 2011 wurde in Deutschland der Bau von 167.700 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 21,6 % oder 29.800 Wohnungen mehr als in den ersten neun Monaten 2010. Somit verstärkte sich der bereits im Jahr 2010 beobachtete positive Trend (+ 5,5 % gegenüber 2009). In Wohngebäuden wurden in den neun Monaten 2011 insgesamt 147.200 Neubauwohnungen genehmigt, das waren 22,2 % mehr als im Vorjahreszeitraum. Besonders kräftig stieg die Zahl der Baugenehmigungen von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (+ 26,5 %) und in Einfamilienhäusern (+ 20,6 %), während die Zunahme für Wohnungen in Zweifamilienhäusern (+ 6,8 %) weniger stark ausfiel. Der umbaute Raum der genehmigten neuen Nichtwohngebäude stieg von Januar bis September 2011 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,7 % auf 148,9 Millionen Kubikmeter. Diese Entwicklung wurde allein von steigenden Genehmigungen für nicht­öffentliche Bauherren getragen, die um 9,3 % auf 136,5 Millionen Kubikmeter zunahmen. Die öffentlichen Bauherren hingegen senkten ihr genehmigtes Bauvolumen um 28,3 %, auf 12,4 Millionen Kubikmeter. Bezogen auf die Gebäudeart gab es vor allem bei Büro- und Verwaltungsgebäuden (+ 24,5 %) sowie bei Fabrik- und Werkstattgebäuden (+ 22,6 %) einen besonders starken Zuwachs gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

www.HauptsacheGarten.de: Winterzeit auf HauptsacheGarten.de

(15.11.2011)

Wenn es draußen stürmt und schneit, vernachlässigen selbst die größten Hobbygärtner häufig ihren Garten und machen es sich im Haus so richtig gemütlich. Welche Arbeiten im Garten sie trotz des Winterwetters nicht vergessen sollten, zeigt das Online-Portal www.HauptsacheGarten.de in seinem Winter-Special. Winterliche und weihnachtliche Rezept- und Bastelideen ergänzen den Saison-Schwerpunkt. Um im Frühjahr keine bösen Überraschungen zu erleben, gilt es, den Gartenteich vor dem ersten Frost zu schützen. Das Gartenportal zeigt, welche Maßnahmen dafür sorgen, dass Fische und Pflanzen den Winter unbeschadet überstehen. Auch die Tierwelt leidet in den kalten Monaten. Meisenknödel erleichtern den gefiederten Freunden die Futtersuche und sind ganz einfach selbstgemacht. Außerdem auf HauptsacheGarten.de: eine Anleitung zum Bau einer Futterstation für Eichhörnchen. Lässt die strenge Witterung keinerlei Arbeit im Garten zu, bietet auch das Hausinnere einiges zum Zeitvertreib. Ist beim alten Esstisch der Lack ab, bringt eine Renovierung das gute Stück wieder auf Vordermann. Hierfür bietet HauptsacheGarten.de eine praktische Schritt-für-Schritt-Anleitung. Auch die passende Dekoration sollte zur Weihnachtszeit nicht fehlen. Das Gartenportal liefert eine einfache Bauanleitung für einen schönen Lebkuchenmann-Aufsteller für Drinnen und Draußen sowie eine Bastelidee, die Kindern das Warten auf Weihnachten verkürzt. Außerdem gibt es leckere Plätzchen- und deftige Winterrezepte, die zusätzlich auf die Weihnachtszeit einstimmen.

BBE-Markt:Fokus prognostiziert gute Aussichten für „Sanitäre Ausstattung“

(10.11.2011)

Der Markt für Sanitäre Ausstattung hat für Otto Normalverbraucher anscheinend seinen Schrecken verloren. Zwar wird Badsanierung nach wie vor mit „Stress“ assoziiert, dennoch wächst der Markt weiter, wie im jüngst herausgegebenen „Markt:Fokus Sanitäre Ausstattung 2011“ dargelegt ist: Bis Ende 2011 wird das Marktvolumen zu Endverbraucherpreisen bei 7.745 Millionen Euro liegen. Sowohl 2010 als auch 2011 und 2012 geht es in diesem Sektor weiter aufwärts. 2012 wird die Branche sogar fast wieder das Marktvolumen von 2006 erreicht haben. Auf der Basis der jeweiligen Marktanteile aus 2010 wird die Entwicklung aller Marktteilnehmer für 2011 und 2012 prognostiziert. Dabei zeigt sich, dass das Handwerk als absoluter Marktführer Boden verlieren wird. Fachhandel, SBWarenhäuser/Verbrauchermärkte teilen dieses Schicksal, während andere Wettbewerber Boden gut machen. Weitere Infos unter www.marktdaten24.com

Die Initiative Mittelstand sucht innovative IT-Lösungen

(8.11.2011)

Innovationen, Kreationen, Emotionen: Auch 2012 wird es wieder heiß hergehen, denn nun schon zum neunten Mal in Folge wird die Initiative Mittelstand die Sieger des INNOVATIONSPREIS-IT küren. Mit dem Preis bewertet eine hochkarätige Jury – bestehend aus über 100 Fachjournalisten, Professoren, Wissenschaftlern und Branchenvertretern – die innovativsten Produkte, Lösungen und Dienstleistungen aus der IT-Branche. Benutzerfreundliches Handling, Praxisrelevanz, sowie Marktreife und Mittelstandseignung sind Kriterien, nach denen sich die Juroren bei der Bewertung der eingereichten Produkte und Lösungen richten. Die Sieger profitieren auf vielfache Weise vom Preis: Zum einen können sie das im Rahmen des INNOVATIONSPREIS-IT erworbene Signet werbewirksam für alle mit der prämierten Lösung bzw. dem prämierten Produkt in Zusammenhang stehenden Veröffentlichungen verwenden. Da der Preis durch eine unabhängige Jury vergeben wird, stellt das Signet ein echtes Qualitätsmerkmal dar, das durch gezielten Einsatz bei Kunden und Interessenten Vertrauen weckt und auch dabei hilft, potenzielle Neukunden zu werben oder sogar Investoren auf Unternehmen und Produkte aufmerksam zu machen. Zum anderen erzielt der INNOVATIONSPREIS-IT alljährlich eine enorme Medienreichweite – maßgeblichen Anteil daran hat die Partizipation zahlreicher Medien- und Messepartner. Aber auch die Tatsache, dass der INNOVATIONSPREIS-IT auf der weltweit größten Computermesse CeBIT verliehen wird, beschert ihm erhöhte Medienaufmerksamkeit. Mehr Informationen unter: http://www.innovationspreis-it.de

Stahl- und Metallverarbeitung: Auftragseingänge gehen im 3. Quartal zurück

(7.11.2011)

Die Produktion der Stahl- und Metallverarbeiter in Deutschland liegt nach 9 Monaten 14,2% über dem Vorjahresniveau. Mit einem Plus von fast 20% tragen Hersteller von Schmiede-, Blechform- und Drehteilen sowie Härtereien am meisten zu dem Wachstum bei. Das dritte Quartal 2011 war geprägt durch die hohen Unsicherheiten in den Finanzmärkten und der Euro-Zone. Dementsprechend gaben die Auftragseingänge im Vergleich zum Vorquartal um 6,2% nach. Auch der Umsatz war im dritten Quartal mit -1,3% leicht rückläufig, wobei sich der Inlandsumsatz noch auf dem Niveau des Vorquartals bewegte. Der Rückgang bei den ausländischen Bestellungen (-7,9%) und Lieferungen (-4,7%) belastet die konjunkturelle Entwicklung zunehmend. Das Stimmungsbarometer der Branche spiegelt die gestiegene Verunsicherung wider. Die Einschätzung der aktuellen Geschäftslage ist auf hohem Niveau leicht rückläufig, die Zukunftserwartungen haben eine Korrektur im Jahresverlauf erfahren. Allerdings haben die Unsicherheiten seit August nicht weiter zugenommen, die Erwartungen sind seitdem konstant geblieben. Die Unternehmer erwarten nicht, dass die Konjunktur einbricht, sondern sich auf hohem Niveau beruhigt.

„Mach mal“ online – Portal fürs Heimwerken in Haus und Garten

(3.11.2011)

Seit 1. November 2011 ist www.mach-mal.de im Netz. Auf dem Internetportal kann jeder eigene Anleitungen fürs Heimwerken in Haus und Garten veröffentlichen und sich mit anderen darüber austauschen. Umgekehrt lässt sich in den Rubriken „Im Haus“, „Im Garten“ und „Mit Kindern“ gezielt nach Projekten zum Selbermachen suchen. Mit Hilfe von Detailinformationen wie Schwierigkeitsgrad, Kosten oder Fotos zu den Arbeitsschritten kann man dann schnell entscheiden, welche Projekte man auch selbst verwirklichen möchte. Die User können die veröffentlichten Projekte zudem bewerten. Der angezeigte Punktedurchschnitt verrät, wie beliebt das Projekt in der Community ist. Eine gute Bewertung bringt vor allem bei den geplanten Wettbewerben Vorteile mit sich. Dann werden die Projekte zu einem bestimmten Thema prämiert, die den besten Bewertungsdurchschnitt erzielen. Aber nicht nur die Projekte sondern auch die User können Punkte sammeln. Je aktiver sie sind und je mehr Ideen sie mit der Community teilen, desto mehr Punkte erhalten sie und steigen so in ihrem Rang auf dem Portal auf. Hinter www.mach-mal.de stehen der Herstellerverband Haus & Garten, der Industrieverband Garten (IVG) und der Bundesverband Deutscher Heimwerker-, Bau- und Gartenfachmärkte (BHB). Auch die fast 300 an die Verbände angeschlossenen Unternehmen können ihr Know-how und ihre Ratschläge in das Portal mit einbringen. So verbindet „Mach mal“ die Erfahrungen von Heimwerkern und Hobby-Gärtnern mit der Kompetenz zahlreicher Unternehmen aus der Branche. Erste Anleitungen sind bereits veröffentlicht. Ab sofort steht das Internetprotal allen zur Verfügung, die Wohnen und Garten selbst gestalten und eigene Projekte zeigen oder Projekte anderer ansehen wollen.

Wahl zur „Fachhandelsmarke des Jahres 2012“

(28.10.2011)

Seit gestern ruft der Plus X Award den Fachhandel auf, sich durch Abstimmung aktiv an der Vergabe der Auszeichnung zur „Fachhandelsmarke des Jahres 2012“ zu beteiligen. Marcus Trapp, Brand Manager des Plus X Award, über die Entscheidung Fachhändler in das Auszeichnungsverfahren zu integrieren: „Als eines der größten Projekte zum Schutz und zur Stärkung der Marke und des Fachhandels bezieht der Plus X Award erstmalig Händler direkt in die Vergabe der Auszeichnung ein. Durch die tägliche Arbeit mit den Herstellern verfügen Händler über hervorragende Voraussetzungen, um Vertriebskonzepte und Aktivitäten zu bewerten. Mit der Teilnahme an der Abstimmung können Händler den partnerschaftlichen Umgang der Hersteller, deren fl exible Reaktionen auf die Bedürfnisse des Marktes sowie kontinuierliche und etablierte Fachhandelskonzepte zur aktiven Verkaufsförderung des Fachhandels bewerten und anerkennen.“

Aufträge im Bauhauptgewerbe im August 2011 plus 3,7 Prozent

(27.10.2011)

Im August 2011 sind die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum August 2010 preisbereinigt um 3,7 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, nahm dabei die Baunachfrage im Hochbau um 3,0 % und im Tiefbau um 4,4 % zu. Der Gesamtumsatz belief sich im August 2011 auf rund 8,6 Milliarden Euro und stieg damit gegenüber August 2010 um 8,2 %. In den ersten acht Monaten 2011 stiegen die Auftragseingänge des Bauhauptgewerbes preisbereinigt um 4,4 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Gesamtumsatz des Bauhauptgewerbes betrug im Zeitraum Januar bis August 2011 55,1 Milliarden Euro und lag damit um 11,9 % über dem Niveau der ersten acht Monate 2010. Die durchschnittliche Zahl der tätigen Personen ist in diesem Zeitraum um 0,1 % gestiegen.

Konsumklima legt leicht zu

(27.10.2011)

Die Verbraucherstimmung zeigt auch im Oktober dieses Jahres ein differenziertes Bild. Die Einkommenserwartung und die Anschaffungsneigung legten noch einmal leicht zu, während die Konjunkturerwartung ihre Talfahrt der vergangenen Monate fortsetzt. Der Gesamtindikator prognostiziert nach 5,2 Punkten im Oktober für November einen Wert von 5,3 Punkten.

ifo Geschäftsklimaindex weiter im Gegenwind

(25.10.2011)

Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands hat sich im Oktober abermals eingetrübt. Die Geschäftslage der Unternehmen ist nicht mehr ganz so hervorragend wie in den vergangenen Monaten. Bezüglich der Geschäftsentwicklung im kommenden halben Jahr sind die Unternehmen skeptischer als bislang. Angesichts der internationalen Turbulenzen schlägt sich die deutsche Wirtschaft derzeit vergleichsweise gut. Im Verarbeitenden Gewerbe hat der Geschäftsklimaindex leicht nachgegeben. Die Geschäftslage hat sich ein wenig eingetrübt, wird aber noch immer als gut bezeichnet. Bezüglich der weiteren Geschäftsentwicklung sind die Firmen nach wie vor skeptisch, doch etwas weniger als im Vormonat. Die Exporterwartungen der Unternehmen haben sich sogar etwas verbessert. Obwohl die Auslastung der Geräte und Maschinen merklich geringer ist als im Sommer, setzt sich der Aufwärtstrend beim geplanten Personalbestand fort. Im Einzelhandel ist der Geschäftsklimaindex leicht gesunken. Die momentane Geschäftslage ist in diesem Bereich etwas weniger gut als im vergangenen Monat. In den Geschäftserwartungen für das kommende halbe Jahr zeigt sich weiterhin Vorsicht. Das Geschäftsklima im Großhandel hat sich deutlich abgekühlt. Die Befragungsteilnehmer bewerten die Geschäftslage zwar vorwiegend als gut, sehen sie aber nicht mehr ganz so positiv wie im September. Ihre Geschäftserwartungen sind pessimistischer als bisher. Im Bauhauptgewerbe hat sich das Geschäftsklima abermals eingetrübt, doch ist die Lagebeurteilung nach wie vor sehr gut. Nur die Erwartungen deuten auf eine klare Abkühlung hin.

Auftakt für das Mitteldeutsche Bauforum als Expertenveranstaltung für die regionale Bauwirtschaft

(20.10.2011)

Das Mitteldeutsche Bauforum vom 12. bis 14. Oktober 2011 bot ein mit namhaften Referenten besetztes Fachprogramm. Die 2.400 Fachbesucher kamen überwiegend aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, was die Bedeutung der Veranstaltung als Plattform für die Region Mitteldeutschland unterstreicht. Im Fokus standen die zentralen Zukunftsfragen des Stadtumbaus und der Stadtentwicklung in den drei Bundesländern. Der Schwerpunkt des Mitteldeutschen Bauforums lag auf generations- und bedarfsgerechter, energieeffizienter und nachhaltiger Gestaltung von Städten und Gebäuden. Im Ausstellungsbereich des Mitteldeutschen Bauforums zeigten 84 Unternehmen Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Baustoffe, Bauchemie, Bautenschutz, Bauteile und -elemente, Bausanierung, Bau IT, Dach, Wand, Fassade und Innenausbau. Im Anschluss an die Eröffnung des Mitteldeutschen Bauforums durch den sächsischen Regierungssprecher, Staatssekretär Johann-Adolf Cohausz, ging es im Forumsbereich an drei Veranstaltungstagen in vielfältigen Fachvorträgen und Podiumsdiskussionen unter anderem um Stadtumbau und Stadtentwicklung auf kommunaler Ebene in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Stark frequentierte Veranstaltungen waren die Verleihung des Architekturpreises der Stadt Leipzig durch den Oberbürgermeister Burkhard Jung, die Podiumsdiskussion „Quo vadis, öffentliche Auftragsvergabe“ sowie das Mitteldeutsche Sachverständigenforum.

Premiere der wfb - Fachmesse für Werkzeug- und Formenbau

(19.10.2011)

Die Fachmesse für Werkzeug und Formenbau findet erstmals am 13. und 14. Juni 2012 im Messezentrum Augsburg statt. Damit befindet sich das Messegeschehen mitten im süddeutschen Markt der Branche und in direkter Nachbarschaft zu den Abnehmern und Wertschöpfungspartnern aus unterschiedlichen Industriezweigen.Der Veranstalter der Fachmesse, der Carl Hanser Verlag, folgt dem zeitgemäßen Trend, die Branchen-Messe dort zu veranstalten, wo die Aussteller und Besucher zuhause sind. Das Messekonzept entspricht exakt den Anforderungen, die insbesondere von kleinen und mittelständischen Unternehmen an eine kostengünstige, erfolgsorientierte, branchenspezifische Veranstaltung gestellt werden. Die wfb wird im jährlichen Wechsel zwischen Augsburg (im Juni 2012) und Siegen, Südwestfalen (im Juni 2013) veranstaltet, dadurch wird der gesamten Branche die Möglichkeit geboten, nahe zu den Branchen-Hochburgen ein Branchen-Event zu veranstalten.

Einzelhandelsumsatz im August 2011 real um 2,2 Prozent gestiegen

(4.10.2011)

Die deutschen Einzelhandelsunternehmen setzten im August 2011 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) nominal 3,6 % und real 2,2 % mehr um als im August 2010. Allerdings hatte der August 2011 mit 27 Verkaufstagen auch einen Verkaufstag mehr als der August 2010. Im Vergleich zum Juli 2011 ist der Umsatz im August 2011 kalender- und saisonbereinigt nominal um 3,0 % und real um 2,9 % gesunken. Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im August 2011 nominal 4,3 % und real 2,2 % mehr um als im August 2010. Dabei lag der Umsatz bei den Supermärkten, SB-Warenhäusern und Verbrauchermärkten nominal um 4,4 % und real um 2,2 % höher als im Vorjahresmonat. Im Facheinzelhandel mit Lebensmitteln wurde nominal 3,9 % und real 1,6 % mehr als im August 2010 umgesetzt. Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln lagen die Umsätze im August 2011 ebenfalls nominal und real höher als im Vorjahresmonat (nominal + 2,8 %, real + 2,5 %). Hier erzielten fast alle Unterbranchen nominal und real höhere Umsätze als im August 2010. Unternehmen, die den größten Teil ihrer Waren über das Internet- und den Versandhandel vertreiben, hatten mit nominal + 9,3 % und real + 8,4 % die höchsten Umsatzzuwächse gegenüber dem Vorjahresmonat. Von Januar bis August 2011 setzte der deutsche Einzelhandel nominal 2,7 % und real 1,2 % mehr um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Konsumklima trotzt den Rezessionsängsten

(27.9.2011)

Das uneinheitliche Stimmungsbild der Verbraucher setzt sich im September fort. Die Einkommenserwartung verbessert sich auf gutem Niveau, während die Konjunkturerwartung wie auch die Anschaffungsneigung Einbußen hinnehmen müssen. Der Gesamtindikator prognostiziert nach 5,2 Punkten im September für Oktober ebenfalls einen Wert von 5,2 Punkten. Trotz steigender Rezessionsängste kann sich das Konsumklima in Deutschland im Herbst dieses Jahres behaupten. Die nach wie vor guten Beschäftigungsaussichten lassen die Erwartungen hinsichtlich zunehmender Einkommen wieder ansteigen. Dagegen muss die Anschaffungsneigung im September Verluste hinnehmen, verzeichnet aber nach wie vor ein sehr gutes Niveau. Unter dem Einfluss der steigenden Krisenstimmung an den internationalen Finanzmärkten verliert die Konjunkturerwartung weiter an Wert.

Werbemitteleinkauf - VKF Renzel veranstaltet Hausmesse im Meilenwerk Düsseldorf

(26.9.2011)

Ganz im Zeichen der Werbemittel stellt sich am 29. September das Meilenwerk in Düsseldorf vor: Von 10 bis 18 Uhr veranstaltet der Verkaufsförderer VKF Renzel dort seine alljährliche Hausmesse zum Thema Werbemittel. Zwischen Oldtimern und Youngtimern informieren sich Besucher über neue Formen von Promotion-Artikeln und bestaunen nebenbei zahlreiche alte Autos. Insgesamt 34 Aussteller präsentieren auf der Messe ihre Neuheiten und überzeugen Kunden mit Kalendern, Süßigkeiten und Tassen. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei. Weitere Informationen, Produktbeschreibungen und einen Online-Shop gibt es unter www.vkf-renzel.de. Alle Infos zur Veranstaltung: Hausmesse von VKF Renzel, 29. September 2011, 10 bis 18 Uhr, Meilenwerk Düsseldorf, Harffstraße 110 a, 40591 Düsseldorf Über die VKF Renzel GmbH.

pro-K: „Produkt des Jahres 2012“ gesucht

(26.9.2011)

Eine Vielzahl moderner Konsumgüter ist aus Kunststoff gefertigt – und das ist gut so. Denn oft ist es der Kunststoff, der die einmalige Kombination von Innovation, Design und Funktionalität erst ermöglicht, die ein Produkt einzigartig macht. Mit seinem Wettbewerb „Produkt des Jahres 2012“ lenkt der pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V. das Augenmerk der Öffentlichkeit auf solch einmalige Kunststoffkonsumprodukte, die begeistern. Noch bis 30. Oktober 2011 sucht der Verband in neun Kategorien interessante Wettbewerbsbeiträge, die die Expertenjury überzeugen. Das Teilnahmeformular kann unter www.produkte-des-jahres.de ausgefüllt werden.

Aufträge im Bauhauptgewerbe im Juli 2011: real plus 6,1 Prozent

(21.9.2011)

Im Juli 2011 sind die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum Juli 2010 preisbereinigt um 6,1 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, nahm dabei die Baunachfrage im Hochbau um 1,0 % und im Tiefbau um 11,0 % zu. Der Gesamtumsatz belief sich im Juli 2011 auf rund 8,4 Milliarden Euro und stieg damit gegenüber Juli 2010 um 1,9 %. Ende Juli 2011 waren in den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus 724.000 Personen tätig; das waren etwa 5.500 Personen weniger als ein Jahr zuvor (– 0,8 %). In den ersten sieben Monaten 2011 stiegen die Auftragseingänge des Bauhauptgewerbes preisbereinigt um 4,5 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Gesamtumsatz des Bauhauptgewerbes betrug im Zeitraum Januar bis Juli 2011 knapp 46,6 Milliarden Euro und lag damit um 12,6 % über dem Niveau der ersten sieben Monate 2010. Die Zahl der tätigen Personen ist in diesem Zeitraum um durchschnittlich 0,2 % gestiegen.

Hoher Anstieg der Arbeitskosten auch im 2. Quartal

(9.9.2011)

In Deutschland sind die Arbeitskosten je geleistete Arbeitsstunde im zweiten Quartal 2011 im Vergleich zum ersten Quartal 2011 saison- und kalenderbereinigt um 1,4 % gestiegen. Das ist der dritthöchste Anstieg seit Beginn der Zeitreihen des Arbeitskostenindex im Jahr 1997. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) erhöhten sich dabei die Kosten für Bruttolöhne und -gehälter um 1,7 %, die Lohnnebenkosten um 0,5 %. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2010 stiegen die Arbeitskosten im zweiten Quartal 2011 kalenderbereinigt um 4,4 %. Der deutliche Anstieg der Arbeitskosten wurde durch hohe Tarifabschlüsse, eine Zunahme der Sonderzahlungen und den weiteren Abbau von Kurzarbeit verursacht. Der im Vergleich zu den Bruttolöhnen und -gehältern schwächere Anstieg der Lohnnebenkosten im zweiten Quartal 2011 gegenüber dem Vorquartal ist durch eine geringere Anzahl von Krankheitstagen begründet, die zu niedrigeren Kosten für die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall führten.

spoga+gafa mit interessanten Zusagen für 2012

(7.9.2011)

Mit einem "Top-Ergebnis", so der Veranstalter, ist am Dienstag, 6. September, die Gartenmesse spoga+gafa in Köln zu Ende gegangen. 36.300 Fachbesucher aus 106 Ländern und damit über 40 Prozent mehr als bei der Vergleichsveranstaltung 2009 (2009: 25.350 aus 89 Ländern) nutzten die internationale Business-Plattform in Köln, um sich eine umfassende globale Übersicht der Trends und Neuheiten aus dem grünen Markt zu verschaffen. 1.774 Anbieter aus 57 Ländern zeigten ihr Sortiment. Das Angebot wuchs insgesamt um mehr als 50 Prozent gegenüber 2009. „Zeit zu wachsen – das war das passende Motto für diese hervorragende Messe“, sagte Metin Ergül, Geschäftsbereichsleiter der Koelnmesse GmbH. „Im Jahr Eins nach der strategischen Entscheidung, die spoga+gafa wieder in den Jahresturnus zurück zu führen, haben die Fülle an Innovationen und die wertige Inszenierung zahlreicher Top-Marken aus allen Segmenten dazu beigetragen, dass sich die Messe qualitativ auf hohem Niveau präsentiert hat. Hochkarätige internationale Entscheider aller Handelsformen haben mit ihrem Besuch unterstrichen, dass die spoga+gafa das international führende Messeforum des Garten- und Freizeitmarktes ist.“ Der Auslandsanteil lag auf Besucherseite bei 59, auf Ausstellerseite bei 81 Prozent. Die ersten Weichen für eine erfolgreiche Zukunft wurden bereits auf der Messe gestellt: Große namhafte Marken wie MTD/ Wolf Garten, Neudorff, Freund Victoria, Positec, Juwel H. Wüster, Heissner, Keter, Scheurich, Lechuza, EFSA, Friedola oder aus dem Bereich Grillen Weber-Stephen, Barbecook und viele andere kündigten bereits an, vom 2. bis 4. September 2012 in Köln dabei zu sein. Auch Top- Marken aus dem Premium-Möbelbereich wie Fischer Möbel, Rausch Classics, Weishäupl, Ego Paris, Glatz, Gloster Furniture und Resinas Olot haben für nächstes Jahr schon zugesagt.

Handwerk: Sieben Prozent mehr Umsatz im zweiten Quartal

(7.9.2011)

Im zweiten Quartal 2011 stiegen die Umsätze im zulassungspflichtigen Handwerk um 7 % gegenüber dem zweiten Quartal 2010. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren Ende Juni 2011 im zulassungspflichtigen Handwerk 0,8 % mehr Personen tätig als Ende Juni 2010. Alle sieben Gewerbegruppen erzielten im zweiten Quartal 2011 höhere Umsätze als im zweiten Quartal 2010. Mit + 14,8 % steigerten die Handwerke für den gewerblichen Bedarf, zu denen beispielsweise Metallbauer und Feinwerkmechaniker gehören, ihre Umsätze am stärksten. Zweistellige Umsatzzuwächse verzeichnete auch das Bauhauptgewerbe (+ 10,1 %). Im Kraftfahrzeuggewerbe (+ 8,3 %), im Lebensmittelgewerbe (+ 3,1 %), im Gesundheitsgewerbe (+ 1,9 %), im Ausbaugewerbe (+ 1,5 %) und in den Handwerken für den privaten Bedarf (+ 1,2 %) wurden ebenfalls höhere Umsätze erwirtschaftet. In fünf der sieben Gewerbegruppen gab es Ende Juni 2011 mehr Beschäftigte als Ende Juni 2010. In den Handwerken für den gewerblichen Bedarf nahm die Beschäftigung mit + 2,3 % am stärksten zu. Mehr Beschäftigte gab es auch im Ausbaugewerbe (+ 1,2 %), im Kraftfahrzeuggewerbe (+ 1,1 %), im Bauhauptgewerbe (+ 0,8 %) und im Gesundheitsgewerbe (+ 0,7 %). Demgegenüber sank die Zahl der Beschäftigten in den Handwerken für den privaten Bedarf (– 2,7 %) und im Lebensmittelgewerbe (– 0,6 %).

Über 500 Händler mit Millionenumsätzen auf eBay.de erwartet

(31.8.2011)

Der weltweite Online-Marktplatz eBay (www.ebay.de) hat heute bekanntgegeben, dass die Anzahl der Händler mit Millionenumsätzen auf eBay.de in 2011 erneut ansteigen wird: 505 Händler werden voraussichtlich in diesem Jahr einen Umsatz von einer Million Euro oder mehr über die deutsche eBay-Plattform erzielen. Dies entspricht einer Steigerung von 9% gegenüber dem Vorjahr. In 2010 konnten 463 gewerbliche Verkäufer einen Millionenumsatz auf eBay.de verzeichnen; im Vergleich zu 2008 ist die Zahl der Umsatzmillionäre sogar um 55% gewachsen. Die meisten eBay-Millionäre kommen aus Nordrhein-Westfalen, dicht gefolgt von den bayrischen Händlern und den Verkäufern aus Niedersachsen. Bei der Höhe der Umsätze ergibt sich ein anderes Bild: In Thüringen sind die umsatzstärksten Millionäre beheimatet, auf Platz 2 und 3 folgen Berlin und Bremen. Dabei sind die Händler auch zunehmend international ausgerichtet: Der Anteil der Exporte am Gesamtumsatz der eBay-Millionäre wird voraussichtlich von 8,1 Prozent in 2010 auf 8,4 Prozent in diesem Jahr steigen; 33 der Umsatzmillionäre aus 2011 werden aller Voraussicht nach mehr als 500.000 Euro Umsatz durch Verkäufe ins Ausland erzielen. Die Gesamtanzahl der von den eBay-Händlern mit Millionenumsätzen exportierten Artikel wird für 2011 auf knapp 1,5 Millionen prognostiziert."Dank des hohen Bekanntheitsgrades von eBay erreichen wir auch viele Kunden im Ausland. Wir liefern häufig in die Beneluxländer, Frankreich oder Österreich", so Jörg Lieders, der auf eBay mit Freizeitartikeln handelt.

Branchenumsätze weiter im Plus

(31.8.2011)

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stieg der Einzelhandelsumsatz mit Einrichtungsgegenständen, Haushaltsgeräten und Baubedarf im Juli 2011 im Vergleich zum Vorjahresmonat nominal um 0,6 und real um 0,7 Prozent. Für die gleichen Warengruppen wird für den Zeitraum Januar bis Juli 2011 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Anstieg von nominal 2,7 und real 2,5 festgestellt.

Effiziente Lieferantensuche mit dem Blackberry

(30.8.2011)

Blackberrys werden von den Mitarbeitern vieler Großunternehmen als mobiles Kommunikationsmittel genutzt. Apps erweitern den Funktionsumfang des Blackberry und bieten eine Vielzahl nützlicher Funktionen für das Business-Umfeld. Neu hinzu kommt die App der Lieferantensuchmaschine von „Wer liefert was?“, die speziell auf die Anforderungen des Blackberry zugeschnitten ist. Unter http://appworld.blackberry.com/webstore/content/45264?lang=de steht die App ab sofort zum kostenlosen Download bereit. Ob Hersteller, Händler oder eine bestimmte Dienstleistung, die neue „Wer liefert was?“-App für den Blackberry findet sie schnell. Und mit der bequemen Umkreissuche können lokale Unternehmen gefunden werden. Alle Unternehmen sind direkt aus der App heraus kontaktierbar – per E-Mail oder Anruf. Zudem sind Firmenkataloge zum mobilen Durchblättern verfügbar und auch per Video kann sich der Interessent über den Anbieter informieren. Eine Verlinkung mit der Website des Unternehmens steht für weiterführende Informationen bereit. Mit der neuen App bietet „Wer liefert was?“ für den Blackberry Nutzer alle Lieferanteninfos auf einen Blick – jederzeit, an jedem Ort. Zur Nutzung von „Wer liefert was?“ über ein mobiles Endgerät bietet die Lieferanten-suchmaschine neben der App für den Blackberry eine Applikation für iPhone und iPad an (http://itunes.apple.com/de/app/wer-liefert-was/id408858086?mt=8). Zudem steht unter http://mobil.wlw.de eine Version zur mobilen Nutzung zur Verfügung, deren Darstellung auf die Displays der verschiedenen Mobiltelefone optimiert ist.

Konsumklima verbucht nur moderaten Rückgang

(26.8.2011)

Die Verbraucherstimmung entwickelt sich im August uneinheitlich. Während die Anschaffungsneigung ihr gutes Niveau noch einmal verbessern kann, müssen die Konjunkturerwartung starke und die Einkommenserwartung moderate Einbußen hinnehmen. Der Gesamtindikator prognostiziert nach revidiert 5,3 Punkten im August für September einen Wert von 5,2 Punkten. Die Konsumneigung der Deutschen ist trotz der aktuellen Krisenstimmung an den Finanzmärkten erstaunlich robust und kann ihr ohnehin hohes Niveau im August erneut steigern. Die Verschärfung der internationalen Schuldenkrise und die zunehmende Angst vor einem Rückfall der Weltwirtschaft in die Rezession haben allerdings beim Konjunkturoptimismus der Bundesbürger deutliche Spuren hinterlassen. Die Konjunkturerwartungen brechen im August regelrecht ein. In deren Sog verzeichnen auch die Einkommenserwartungen der Deutschen moderate Einbußen.

www.HauptsacheGarten.de

(22.8.2011)

Buntes Laub läutet die Herbstzeit ein. Dies bedeutet jedoch nicht das Ende der Gartensaison. Ganz im Gegenteil: nun steht jede Menge Arbeit im Garten an. Denn wer seinen Garten auch im kommenden Frühjahr wieder genießen will, sollte den Garten an den milden Herbsttagen winterfest machen. In seinem Herbstspecial hält das Gartenportal HauptsacheGarten.de nützliche Ratschläge für die noch anfallenden Gartenarbeiten im Herbst bereit. Ideen, wie man die bunte Jahreszeit genießen kann, ergänzen den Saisonschwerpunkt. Darüber hinaus präsentiert HauptsacheGarten.de wieder ein attraktives Gewinnspiel.

Gesucht: Das originellste Fahrzeugdesign der Handwerksbranche

(18.8.2011)

Bis zum 30. November 2011 sucht Mercedes-Benz wieder das originellste Firmenfahrzeugdesign der Handwerksbranche. Im mittlerweile dritten Jahr unterstützt die Marke mit dem Stern den bundesweiten Kreativ-Wettbewerb „Sterne des Handwerks“ der Aktion Modernes Handwerk e.V. (AMH). Ziel ist es, Deutschlands Handwerks-betriebe für die Bedeutung der Außenwerbung und –wirkung zu sensibilisieren. Und das Mitmachen lohnt sich: Auch in diesem Jahr darf sich der Gewinnerbetrieb über einen fabrikneuen Mercedes-Benz Vito – inklusive einjährigem Versicherungsschutz - im eigenen Corporate Design freuen. Dem kreativen Designer winkt ein Preisgeld von 2.500 Euro. „Ein Firmenfahrzeug ist kein bloßes Transportmittel, sondern das Aushängeschild eines Unternehmens, das die betriebseigene Professionalität, Qualität und Leistungsbereitschaft repräsentiert und nach außen trägt. Das deutsche Handwerk ist weltweit bekannt für die hohen Ansprüche, die es an die Qualität seiner Arbeit stellt. Deshalb macht es uns besonders stolz, dass ein Großteil der Zunft auf die leistungsstarken Transporter von Mercedes-Benz setzt. Von dieser Treue geben wir gerne etwas zurück, indem wir uns konsequent für die Belange der Handwerker engagieren“, so Thomas Urbach, Mitglied der Geschäftsleitung des Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland, verantwortlich für den Vertrieb Transporter über die Beteiligung der Automobilmarke an der Aktion. Weitere Informationen sind im Internet verfügbar unter www.mbvd.de. Weitere Informationen von Mercedes-Benz sind im Internet verfügbar: www.media.daimler.com und www.mercedes-benz.de

Qualitätswerkzeuge aus Thüringen“ im Deutschen Werkzeugmuseum Remscheid

(15.8.2011)

Am 14. September 2011 öffnet im Deutschen Werkzeugmuseum eine Leistungsschau der traditionellen Thüringer Werkzeugindustrie. Thüringen – dabei insbesondere die Stadt Schmalkalden und ihre Umgebung – zählt neben dem Bergischen Land und der Region Stuttgart nach wie vor zu den Zentren der deutschen Werkzeugindustrie. Viele Thüringer Werkzeughersteller können auf eine lange Tradition zurückblicken und entwickelten sich seit 1989 zu erfolgreichen Unternehmen unter marktwirtschaftlichen Bedingungen. Zwölf dieser Firmen präsentieren sich jetzt in einer Sonderausstellung im Deutschen Werkzeugmuseum, die das Museum in Zusammenarbeit mit dem Thüringer Cluster für Fertigungstechnik und Metallbearbeitung FerMeTh und dem Fachverband Werkzeugindustrie FWI organisiert hat. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Remscheider Oberbürgermeisterin Beate Wilding und des Schmalkalder Bürgermeisters Thomas Kaminski. Die vertretenen Teilbranchen reichen von hochwertigen Handwerkzeugen und Meßzeugen über innovative Zerspanungswerkzeuge bis hin zu Werkzeugen für das Kunststoffspritzen. Auch die GFE Schmalkalden e. V. als Forschungs- und Prüfeinrichtung für Werkzeuge und gleichzeitig Träger von "FerMeth" ist vertreten. Gezeigt werden Exponate und Dokumente aus der Geschichte der Firmen sowie aktuelle Erzeugnisse. Die Ausstellung setzt die 2004 begonnene Reihe von Sonderausstellungen fort, auf denen bereits u. a. innovative Schraubwerkzeuge und Zangen, Dübel, Maschinenmesser und Elektrowerkzeuge zu sehen waren. Die Ausstellung läuft bis zum 6. November 2011 und ist gemeinsam mit der sehenswerten Dauerausstellung von Dienstag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr und 14 bis 17 Uhr sowie am Wochenende von 11 bis 16 Uhr geöffnet.

Neues Seminarprogramm 2011/2012 bei der AGQS

(26.7.2011)

Die AGQS Qualitäts- und Umweltmanagement GmbH in Remscheid bietet neben der Zertifizierung von Managementsystemen seit einigen Jahren Seminare zu den unterschiedlichsten Themen rund um Managementsysteme, Auditierung und Effizienzsteigerung an. Das neue, vollständig überarbeitete Seminarprogramm für 2011/2012 greift auch hoch aktuelle Themen auf, wie zum Beispiel die Auswirkungen des novellierten EEG. Rechnet sich eine Energiemanagement-Zertifizierung? Wenn ja, wann und für wen und unter welchen Bedingungen? Können auch KMU profitieren? Diese und weitere Fragen werden im Seminar „DIN EN 16001 – Energiemanagement“ behandelt. Neben den klassischen Ausbildungen zu Beauftragten und Auditoren für Managementsysteme bietet die AGQS verstärkt Seminare für Führungskräfte an. Patentstrategien im Unternehmen, effizienter Einsatz von FMEA sowie 5SMethodik und TPM sind nur einige Themen des umfassenden Seminarprogramms der AGQS, abzurufen unter www.agqs.de.

Schuldenkrise drückt Konsumstimmung

(26.7.2011)

Nach der positiven Entwicklung im vergangenen Monat muss die Verbraucherstimmung im Juli einen Dämpfer hinnehmen. Sowohl die Konjunktur- wie auch die Einkommenserwartung erleiden Einbußen. Die Anschaffungsneigung verzeichnet lediglich einen marginalen Rückgang. Der Gesamtindikator prognostiziert nach revidiert 5,5 Punkten im Juli für August einen Wert von 5,4 Punkten. Die anhaltenden Diskussionen um den richtigen Weg aus der Schuldenkrise Griechenlands und damit einhergehend mögliche Gefahren für die gemeinsame europäische Währung verunsichern die deutschen Konsumenten. Die Konjunktur- und Einkommenserwartungen der Bundesbürger schwächen sich im Juli ab. Auch die Anschaffungsneigung muss, wenn auch sehr moderat, Einbußen hinnehmen. Damit überlagern derzeit die Ereignisse um die Schuldenkrise die guten inländischen Rahmenbedingungen.

Angehende Landschaftsgärtner erhalten Werkzeugkisten von Eberle-Hald

(22.7.2011)

Bei der Landesgartenschau in Horb kämpfte der Landschaftsgärtnernachwuchs um den baden-württembergischen Meistertitel. Den Jugendpreis 2011 gewannen Johannes Gaugel und Micha Schade. Die glücklichen Sieger dürfen Baden-Württemberg bei der Bundesgartenschau im September in Koblenz vertreten. Außerdem freuten sie sich, ebenso wie die Zweit- und Drittplatzierten, über wertvolle Preise: Die sechs Besten erhielten eine große Kiste voller hochwertiger GaLaBau-Werkzeuge. Entwickelt und bestückt wurde der robuste Metallkoffer von dem Baumaschinen- und Baugerätefachhändler Eberle-Hald (EH), Metzingen, gemeinsam mit der Initiative GaLaBau.

Aufträge im Bauhauptgewerbe im Mai 2011: real plus 13,8 Prozent

(21.7.2011)

Im Mai 2011 stiegen die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum Mai 2010 preisbereinigt um 13,8%. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, nahm dabei die Baunachfrage im Hochbau um 28,1% und im Tiefbau um 0,5% zu. Der Gesamtumsatz belief sich im Mai 2011 auf rund 8,4 Milliarden Euro und stieg damit gegenüber Mai 2010 um 19,0%. Ende Mai 2011 waren in den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus 717 000 Personen tätig; das waren etwa 5 600 Personen weniger als ein Jahr zuvor (– 0,8%). In den ersten fünf Monaten 2011 stiegen die Auftragseingänge des Bauhauptgewerbes preisbereinigt um 5,5% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Gesamtumsatz des Bauhauptgewerbes betrug im Zeitraum Januar bis Mai 2011 30,3 Milliarden Euro und lag damit um 21,0% über dem Niveau der ersten fünf Monate 2010. Die Zahl der tätigen Personen ist in diesem Zeitraum um durchschnittlich 0,6% gestiegen.

Koelnmesse zieht Bilanz

(20.7.2011)

2010 war nach 2009 erneut das bisher umsatz- und veranstaltungsstärkste Jahr in der Geschichte der Koelnmesse. Das Unternehmen hat einen Umsatz von 237 Millionen Euro erwirtschaftet, insgesamt 86 Messen und Ausstellungen in aller Welt fanden unter Koelnmesse-Regie statt. Fast 30.000 ausstellende Unternehmen präsentierten die neuesten Trends und Produkte rund 1,85 Millionen Besuchern. Die Messegesellschaft hat im vergangenen Jahr allerdings einen Verlust von 34,1 Millionen Euro verzeichnet; als wesentlichen Grund dafür nennt Messechef Gerald Böse die hohen Mietzahlungen für die Hallen. 2009 hatte unter dem Strich ein Fehlbetrag von gut 20 Millionen Euro gestanden.

Handwerk: 11,9 Prozent mehr Umsatz im 1. Quartal

(9.6.2011)

Im ersten Quartal 2011 stiegen die Umsätze im zulassungspflichtigen Handwerk gegenüber dem ersten Quartal 2010 um 11,9%. Alle Gewerbegruppen erzielten im ersten Quartal 2011 höhere Umsätze als im ersten Quartal 2010. Der größte Umsatzzuwachs wurde mit + 30,9% im Bauhauptgewerbe gemeldet. Wichtige Gründe für diese hohe Umsatzsteigerung sind der milde Winter im ersten Quartal 2011 sowie das relativ niedrige Umsatzniveau im ersten Quartal 2010 aufgrund des damals strengen Winters. Zweistellige Umsatzzuwächse verzeichneten auch die Handwerke für den gewerblichen Bedarf (+ 19,7%), zu denen beispielsweise Metallbauer und Feinwerkmechaniker gehören, und das Kraftfahrzeuggewerbe (+ 14,8%). Umsatzsteigerungen wurden ebenfalls im Ausbaugewerbe (+ 4,9%), im Gesundheitsgewerbe (+ 3,0%) und in den Handwerken für den privaten Bedarf (+ 1,3%) erwirtschaftet. Im Lebensmittelgewerbe erhöhten sich die Umsätze nur geringfügig (+ 0,1%). In fünf von sieben Gewerbegruppen gab es Ende März 2011 mehr Beschäftigte als Ende März 2010. Im Bauhauptgewerbe nahm die Beschäftigung mit + 2,8% am stärksten zu. Mehr Beschäftigte gab es auch in den Handwerken für den gewerblichen Bedarf (+ 2,0%), im Ausbaugewerbe (+ 1,9%), im Gesundheitsgewerbe (+ 1,1%) und im Kraftfahrzeuggewerbe (+ 0,5%). Demgegenüber sank die Zahl der Beschäftigten im Lebensmittelgewerbe (– 0,8%) und in den Handwerken für den privaten Bedarf (– 2,6%).

Claudia Körschgen ist die kreativste Jungtischlerin Deutschlands

(7.6.2011)

Der Siegerin des Bundesentscheides «Die Gute Form 2011» heisst Claudia Körschgen. Der junge Tischlerin aus Nordrhein-Westfalen hat die Jury des renommierten Gestaltungswettbewerbs mit ihrem Gesellenstück «Objekt zur Geigenaufbewahrung» rundum überzeugt. «Schreiner und Tischler sind nicht nur hervorragende Handwerker, sondern auch äusserst kreative Köpfe: Das hat die aktuelle Ausgabe des Gestaltungswettbewerbs eindrücklich gezeigt», bilanziert Patrick Oeschger, Geschäftsführer von Mitausrichter OPO Oeschger. 24 junge Berufsleute aus ganz Deutschland waren in Hannover für den Bundesentscheid «Die Gute Form 2011» nominiert. Sie alle hatten mit ihren Gesellenstücken vorab auf Innungs- und Landesebene überzeugt und sind dort als Erst- und Zweitplatzierte aus dem Wettbewerb hervorgegangen. Doch letztlich kann es bekanntlich nur einen Sieger geben – oder eben eine Siegerin: Claudia Kröschgen aus Nordrhein-Westfalen. Sie erhält ein Preisgeld in der Höhe von 1'500 Euro. Über den zweiten Platz und 1'000 Euro durfte sich Tim Trella freuen, der ebenfalls aus Nordrhein-Westfalen stammt.

pro-K Wettbewerb „Produkt des Jahres 2012“ gestartet

(6.6.2011)

Der Wettbewerb "Produkt des Jahres" des pro-K Industrieverbandes Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V. geht in eine neue Runde. Gesucht werden die herausragenden Konsumprodukte für das Jahr 2012. Vorraussetzung ist, dass diese größtenteils aus Kunststoff gefertigt sind und sich durch die gelungene Kombination von Innovation, Design und Funktionalität hervorheben. Ab sofort können Unternehmen ihr Produkt mittels des unter www.produkte-des-jahres.de hinterlegten Onlineformulars bis zum 30. Oktober 2011 anmelden.

Die gefährlichsten Produkte kommen aus China

(3.5.2011)

Der überwiegende Großteil der Produkte, von denen eine Gefahr für den Menschen ausgeht, stammt aus chinesischer Produktion. Das geht aus dem Bericht "Gefährliche Produkte 2011" von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hervor. Das Papier beleuchtet neben den Geräten auch Arbeitsunfälle, die sich im Jahr 2010 ereigneten und zum Tode führten. Meist ereigneten sich diese Vorfälle mit chinesischen Geräten und Maschinen. Elektronische Haushaltsgeräte stehen auf Platz eins der gefährlichsten Produkte. "Man kann chinesische Produkte nicht vermeiden", sagt Jörg Feldmann, Sprecher des Bundesamtes im Gespräch mit pressetext. Einen Anhaltspunkt in Sachen Produktsicherheit soll für Konsumenten die CE-Kennzeichnung liefern. Sie ist an sich ein Hinweise auf die geprüfte Qualität von Waren. Allerdings nutzen das Kriminelle auch aus. "Kriminelle Hersteller oder Verkäufer kleben das CE-Zeichen auch ohne Zertifizierung auf das Produkt", berichtet Feldmann. Gefahren lauern nicht nur bei Maschinen - auch Kinderspielzeug aus China schneidet besonders schlecht ab. Bei elektrischen Geräten wie Reis- und Wasserkocher oder Haartrockner, Heizlüfter oder Waschmaschinen wurde oftmals die Gefahr eines Stromschlags entdeckt. 30 Prozent aller chinesischen Produkte verletzten die Sicherheitsbestimmungen des deutschen "Dachgesetzes" für technische Geräte.

E10 Aufkleber bei Gartengeräten

(3.5.2011)

Bei Einführung der neuen Kraftstoffsorte E10 wurde an eine Anwendergruppe bislang gar nicht gedacht. Was ist mit den Millionen benzinbetriebenen Rasenmähern, Motorsägen, Motorhacken, Motorsensen, Häckslern und Notstromaggregaten? Um ein ähnliches Kommunikationschaos wie bei den Autoherstellern zu vermeiden, bemühen sich die großen Hersteller von motorbetriebenen Geräten offensiv um Aufklärung. Doch was nutzen Aussagen wie „Der Betrieb unserer Gartengeräte mit E10 ist prinzipiell möglich" oder „Verwendet werden sollte nur E10-Kraftstoff, der nicht älter als 30 Tage ist“. Die Verunsicherung der Verbraucher dürfte dadurch nicht gerade geringer werden. Zudem könnte es für die Besitzer älterer Geräte oder von No-Name-Produkten ungleich schwieriger werden, eine qualifizierte Antwort zu erhalten. Wer auf Nummer sicher gehen will, der sollte daher von der Betankung seines Gerätes mit E10 lieber Abstand nehmen. Da die Beschilderung an den Zapfsäulen aber nicht immer eindeutig ist und viele Gartengeräte ja auch von unterschiedlichen Anwendern benutzt werden, ist eine Betankung mit E10 schnell passiert. Abhilfe kann da der „Stop – kein E10“ Aufkleber von WiperGuard schaffen. Dieser wird am besten gut sichtbar auf dem Tankdeckel oder neben dem Tankstutzen angebracht und schützt so das Gerät vor einer Fehlbetankung. Der „Stop – kein E10“ Aufkleber von WiperGuard ist online erhältlich unter http://www.wiperguard.de/E10-Aufkleber.htm Und der Clou: Kunden, die sich ein Paar Scheibenwischerschutzhüllen von WiperGuard kaufen, erhalten den „Stop – kein E10“ Aufkleber gratis dazu.

Branchen-Einzelhandel: Leichte Umsatzrückgänge im Monatsvergleich

(29.4.2011)

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ging der Einzelhandelsumsatz mit Einrichtungsgegenständen, Haushaltsgeräten und Baubedarf im März 2011 im Vergleich zum Vorjahresmonat nominal um minus 0,5 und real um minus 1,0 Prozent zurück. Für die gleiche Warengruppe konnte im Zeitraum Januar bis März 2011 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein nominaler Anstieg von plus 4,0 und ein realer von ebenfalls 4,0 Prozent festgehalten werden.

Konsumklima mit leichtem Dämpfer

(27.4.2011)

Die Stimmung der Verbraucher zeigt im April dieses Jahres einen kleinen Dämpfer. Die Anschaffungsneigung kann ihr gutes Niveau nahezu halten. Dagegen müssen die Konjunktur- und Einkommenserwartung Einbußen hinnehmen. Der Gesamtindikator prognostiziert nach 5,9 Punkten im April für Mai einen Wert von 5,7 Punkten. Höhere Preise, die Atomkatastrophe in Japan sowie sich ausweitende politische Unruhen in Nordafrika und Nahost lassen die Rahmenbedingungen für die Konsumenten im Augenblick nicht mehr ganz so erfreulich erscheinen. Dies äußert sich im April dieses Jahres vor allem in einer weniger optimistischen Konjunktur- und Einkommensstimmung. Die Anschaffungsneigung dagegen kann ihr gutes Niveau halten. Nach etwas stärkeren Verlusten im Vormonat muss die Konjunkturerwartung im April vergleichsweise moderate Einbußen hinnehmen. Das Minus in diesem Monat beträgt 2,2 Punkte. Damit weist der Indikator aktuell 47,3 Zähler auf. Das Niveau ist trotz des leichten Rückgangs aber immer noch ausgesprochen hoch. Dies belegt auch der Vorjahresvergleich, der ein Plus von knapp 25 Zählern zeigt.

ifo Geschäftsklima verschlechtert

(21.4.2011)

Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im April gesunken. Dies ist der zweite Rückgang in Folge. Wie bereits im Vormonat resultiert die Abschwächung einzig aus weniger positiven Erwartungen der Unternehmen hinsichtlich des weiteren Geschäftsverlaufs. Dagegen hat sich die aktuelle Geschäftslage den Firmenangaben zufolge erneut verbessert. Trotz erheblicher Risiken auf der internationalen Ebene geht es den Unternehmen in Deutschland ausgezeichnet. Im Verarbeitenden Gewerbe hat sich das Geschäftsklima leicht eingetrübt, bleibt aber weiterhin sehr gut. Die Unternehmen blicken weniger optimistisch auf die weitere Geschäftsentwicklung als im März. Mit ihrer momentanen Situation sind sie dagegen nochmals zufriedener. Im Auslandsgeschäft sehen die Firmen wieder größere Chancen. Die vorhandenen technischen Kapazitäten lasten sie stärker aus als zu Jahresbeginn. Damit ist der Auslastungsgrad klar über seinem langjährigen Durchschnittswert. Die Zahl ihrer Beschäftigten wollen die Unternehmen etwas behutsamer erhöhen als im vergangenen Monat. Im Einzelhandel und im Großhandel hat sich das Geschäftsklima abermals etwas abgekühlt. In beiden Handelsstufen sind die Geschäftslage und die Geschäftserwartungen ungünstiger als im Vormonat. Wieder aufgehellt hat sich das Geschäftsklima im Bauhauptgewerbe. Die Befragungsteilnehmer sind hier mit ihrer Geschäftssituation wieder merklich zufriedener. Allerdings sehen sie der Entwicklung in der nächsten Zeit etwas zurückhaltender entgegen als im vergangenen Monat.

Leichtes Auftragsplus im Bauhauptgewerbe

(21.4.2011)

Im Februar 2011 sind die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe (Betriebe von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen) im Vergleich zum Februar 2010 preisbereinigt um 1,6% gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, nahm dabei die Baunachfrage im Hochbau um 14,5% zu, im Tiefbau dagegen um 11,2% ab. Der Gesamtumsatz belief sich im Februar 2011 auf rund 4,7 Milliarden Euro und stieg damit gegenüber Februar 2010 um 53,6%. Ende Februar 2011 waren in den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus 686 000 Personen tätig; das waren etwa 19 000 Personen mehr als ein Jahr zuvor (+ 2,8%). In den ersten zwei Monaten 2011 sind die Auftragseingänge des Bauhauptgewerbes preisbereinigt um 4,6% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum gestiegen. Der Gesamtumsatz des Bauhauptgewerbes betrug im Zeitraum Januar und Februar 2011 rund 8,4 Milliarden Euro und lag damit um 41,8% über dem Niveau der ersten zwei Monate 2010. Die Zahl der tätigen Personen ist in diesem Zeitraum um durchschnittlich 2,4% gestiegen. Die Tätigkeit am Bau war in den ersten beiden Monaten 2011 deutlich weniger von winterlichen Verhältnissen beeinflusst als im Vorjahr. Im Januar und Februar 2011 wurden mit 99,9 Millionen Stunden (+ 55,1%) wesentlich mehr Stunden auf Baustellen gearbeitet als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

2. FWI-Sonderwerkzeug-Tag greift aktuelle Branchenthemen auf

(11.4.2011)

Hartzerspanung, neue Beschichtungen, Fachkräftemangel – die Hersteller von Sonderwerkzeugen für die Zerspanung müssen sich täglich vielfältigen Herausforderungen stellen. Diese Themen greift der 2. FWI-Sonderwerkzeuge-Tag am 12. Mai 2011 in Kelkheim auf. Namhafte Referenten der GFE Gesellschaft für Fertigungstechnik und Entwicklung e. V., der Jakob-Preh-Schule für Schneidwerkzeugmechaniker, der Zoller GmbH, der PLATIT AG und der Wolf IT Consulting präsentieren aktuelle Lösungsansätze. In den Pausen besteht ausreichend Möglichkeit zur Kontaktpflege mit anderen Werkzeugherstellern. Veranstalter ist der Verband der Hersteller von Sonderwerkzeugen – eine Organisation im Fachverband Werkzeugindustrie e. V. (FWI). Deutsche Hersteller von Sonderwerkzeugen sind zur kostenfreien Teilnahme eingeladen. Die Tagung beginnt anreisefreundlich um 11 Uhr und endet gegen 16 Uhr. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit unter www.werkzeug.org (Aktuelles > Kongresse).

1. PVH-Kongress mit Marktanalyse zur Zukunft des PVH

(11.4.2011)

„Zukunft des PVH“ ist das Thema des 1. PVH-Kongresses, den der ZHH mit Unterstützung des FDM, FWI und des ZVEI am 19. November in Köln veranstaltet. Auf dem Kongress wird eine Studie des Instituts für Handelsforschung (IfH) und der Universität Köln zur PVH-Zukunft präsentiert. Fachvorträge zu aktuellen und zukunftsorientierten Themen runden das Programm des 1. PVH-Kongresses ab. Der erste PVH-Kongress soll der Beginn einer Veranstaltungsreihe werden. Künftig will der Zentralverband Hartwarenhandel e.V. (ZHH) mit Unterstützung des Fachverband des Maschinen- und Werkzeug-Großhandels e.V. (FDM), Bonn, des Fachverband Werkzeugindustrie e.V. (FWI), Remscheid, und des Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI), Frankfurt, alle zwei Jahre über wichtige Branchenthemen informieren, Entwicklungen mit Lösungsansätzen aufzeigen und die übergreifende Kommunikation fördern. Die Studie des IfH und der Uni Köln soll eine Bestandsanalyse und eine fundierte Entwicklungsprognose des PVH bis ins Jahr 2020 liefern. Der Kongress wird im Congres-Centrum Ost der KölnMesse stattfinden, das mit seinem Raum- und Platzangebot sowie den Parkmöglichkeiten einen idealen Rahmen für eine Veranstaltung dieser Art bietet. Am Vorabend ist ein Get-Together geplant, damit die Kongressteilnehmer in ungezwungener Atmosphäre ausreichend Gelegenheit zum Gespräch haben. Viele wichtige Hersteller der Handwerkzeug- und Elektrowerkzeug-Industrie unterstützen diese Veranstaltung, um gemeinsam mit den Branchenverbänden für eine übergreifende Kommunikationsplattform zu sorgen. Angemeldet haben sich bereits Unternehmen wie Knipex, Hazet, Stahlwille, Rüggeberg, Gedore, Wiha, ITW Heller, MKT Technik, Rothenberger, Fischergroup, Lukas-Erzett, Bessey Tool, Rhodius, Stabila Messtechnik, Bosch, Metabo, Fein, Flex, TTS Tooltechnik, Mafell, DeWalt, Hitachi, TTI Techtronic und die Verbundgruppe Nordwest.

Erste Fastener Fair Hannover findet während der Hannover Messe 2012 statt

(4.4.2011)

Messeveranstalter Mack Brooks Exhibitions gibt bekannt, dass die erste Fastener Fair Hannover vom 24.- 26. April 2012, während der Hannover Messe 2012, stattfinden wird. Die Fastener Fair Hannover, Fachmesse für Verbindungs- und Befestigungstechnologie, wird in Halle 21 auf dem Messegelände in Hannover abgehalten. Sie findet jeweils alle zwei Jahre statt, im Wechsel mit der Fastener Fair Stuttgart, die in den ungeraden Jahren abgehalten wird. „Die Messeanalyse der Rekordveranstaltung Fastener Fair Stuttgart 2011 hat ergeben, dass für eine Fachveranstaltung für die Verbindungs- und Befestigungsindustrie im Norden Deutschlands ein großer Bedarf besteht. Mit Stuttgart als einer wichtigen Technologieregion in Süddeutschland und Hannover als Top-Messestandort im Norden bieten wir nun unseren Ausstellern die Möglichkeit, ihre Produkte und Dienstleistungen in zwei zentralen Industrieregionen Deutschlands zu präsentieren“, erklärt Messedirektorin Susanne Rauberger im Namen des Veranstalters Mack Brooks Exhibitions. „Es freut uns besonders, dass wir die einzigartige Möglichkeit haben, die Fastener Fair Hannover während der Hannover Messe veranstalten zu können. Durch die Präsenz aller wichtigen Bereiche der industriellen Wertschöpfung auf der Hannover Messe erschließt sich für die Ausstellerfirmen auf der Fastener Fair Hannover ein hochkarätiges Publikum aus aller Welt. Wir sehen vor allem großes Potential im Hinblick auf mehr Endverbraucher, zusätzlich zum traditionellen Händlerpublikum, was der Schwerpunkt der Fastener Fair Stuttgart ist“, so Frau Rauberger.

Ein Online-Tool für Pro und Contra

(1.4.2011)

Die Experten des Ludwigshafener Internet-Unternehmens Fasihi GmbH haben ein neues Modul programmiert: Mit dem Doppel-Perspektiven-Blog http://2blog.fasihi.net können auf Webseiten verschiedene Sichtweisen dargestellt und von den Seitenbesuchern diskutiert werden. Das neue Werkzeug ist ideal für eine konstruktive Auseinandersetzung mit vorgegebenen Themen und dient einer differenzierten Meinungsbildung. Es kann problemlos unter Berücksichtigung der individuellen Corporate Identity eingebunden werden. "Ein bestehender Webauftritt muss nicht verändert werden", versichert Geschäftsführer Saeid Fasihi.

Inflation beeinflusst Verbraucherstimmung

(31.3.2011)

Die Stimmung der deutschen Verbraucher kann ihr überaus hohes Niveau im März dieses Jahres nicht weiter verbessern. Sowohl Konjunktur- und Einkommenserwartung wie auch die Anschaffungsneigung müssen Einbußen hinnehmen. Der Gesamtindikator prognostiziert nach 6 Punkten im März für April einen Wert von 5,9 Punkten. Ein zuletzt unsicherer gewordenes internationales Umfeld sowie wachsende Inflationsängste haben im März dafür gesorgt, dass die Verbraucherstimmung leicht an Wert verloren hat. Diese Faktoren haben damit die nach wie vor günstigen Rahmenbedingungen für die Verbraucher, wie steigende Beschäftigung und Einkommen, überlagert. Dennoch bleibt das Niveau der Konsumstimmung weiterhin recht hoch. Mögliche Effekte der Natur- und Umweltkatastrophe in Japan können noch nicht berücksichtigt werden, da zum Zeitpunkt des verheerenden Erdbebens und seiner Folgen die Befragung bereits abgeschlossen war.

Einzelhandelsumsatz im Februar 2011 real um 1,1 Prozent gestiegen

(31.3.2011)

Die deutschen Einzelhandelsunternehmen setzten im Februar 2011 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes nominal 3,0% und real 1,1% mehr um als im Februar 2010. Beide Monate hatten jeweils 24 Verkaufstage. Im Vergleich zum Januar 2011 ist der Umsatz im Februar 2011 unter Berücksichtigung von Saison- und Kalendereffekten nominal um 0,8% gestiegen und real um 0,3% gesunken. Das Ergebnis für den Februar 2011 wurde mit Daten aus sieben Bundesländern berechnet, in denen circa 76% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel getätigt werden. Der Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln erzielte im Februar 2011 nominal (+ 4,3%) und real (+ 3,4%) höhere Umsätze als im Vorjahresmonat. Hier lagen in allen Unterbranchen die Umsätze nominal und real über den Werten des Vorjahresmonats. In den ersten beiden Monaten des Jahres 2011 setzte der deutsche Einzelhandel nominal 3,2% und real 1,8% mehr um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

„BWS 2011“: Besucherplus beflügelt positiven Messeverlauf

(30.3.2011)

Am Samstag, 26. März 2011, ging im Messezentrum Salzburg die von Reed Exhibitions Messe Salzburg organisierte internationale Fachmesse „BWS“ zu Ende. 325 Direktaussteller und rund 150 von den Ausstellern zusätzlich vertretene Firmen aus dem In- und Ausland hatten dabei auf einer Gesamtausstellungsfläche von 33.000 Quadratmetern die neuesten Produkte, Geräte, Systeme und Trends aus den Bereichen Fertigungsbedarf, Holzbe- und verarbeitung, Eisenwaren, Werkzeug, DIY-Bedarf, Schloss & Beschlag präsentiert. Insgesamt frequentierten exakt 18.381 Fachbesucher während der vier Messetage die zwölf von der „BWS“ belegten Hallen. Dies entspricht gegenüber der vergangenen Veranstaltung vor zwei Jahren einem erfreulichen Plus von 2,8 Prozent. Knapp ein Viertel (24,2 %) der Messebesucher war aus dem benachbarten Ausland ins Messezentrum Salzburg gekommen, was eine weiter gestiegene Internationalisierung bedeutet.

Haus und Garten: Geräte bei erento mietet

(22.3.2011)

Nach dem langen und harten Winter steht endlich der Frühling vor der Tür. Es wird Zeit, den Garten auf Vordermann zu bringen und über den Winter liegen gebliebene Arbeiten am und im Haus in Angriff zu nehmen. Von A wie Äste beschneiden über P wie Parkettschleifen – das durch den Rollsplitt im Winter arg in Mitleidenschaft gezogen worden ist – bis Z wie Zaun streichen. Das größte Problem ist oftmals das fehlende Gerät. erento (www.erento.com), der größte Online-Markt für Mietartikel, hat eine Liste der Top 10 Frühlingsarbeiten zusammengestellt – inklusive der nötigen Geräte, die man über das Portal mieten kann.

Honda: Stellungnahme zum Erdbeben im Nordosten Japans

(14.3.2011)

Die Mitarbeiter der Honda Deutschland GmbH drücken ihr tiefstes Mitgefühl für alle von dem Erdbeben in Japan und seinen Folgen betroffenen Menschen aus. Bei dem Beben am Freitag war ein Kollege der Forschungs- und Entwicklungsabteilung Honda R&D Co. Ltd in der Präfektur Tochigi getötet worden, 34 Mitarbeiter wurden verletzt. Zur Unterstützung der landesweiten Rettungsmaßnahmen hat die Honda Motor Corporation Folgendes beschlossen: • Ab Montag, 14. März, werden bis auf weiteres sämtliche Produktionsaktivitäten in den Werken Sayama (Automobile), Ogawa (Automobile, Motoren), Tochigi (Teile Automobile), Hamamatsu (Teile Automobile) und Suzuka (Automobile und Motoren) eingestellt. • Vom 15. bis 20. März wird die Produktion im Werk Kumamoto (Motorräder, Power Equipment) ausgesetzt. • Vom 14. bis 20. März wird der planmäßige Betrieb in sämtlichen Honda-Anlagen in der Region Tochigi unterbrochen, in denen es zu größeren Schäden gekommen ist (Tochigi Factory, Honda R&D Co., Ltd. Automobile R&D Center (Tochigi) , Honda Engineering Co., Ltd., u.a.). Der Fokus liegt nun auf der Wiederherstellung der einzelnen Anlagen. Die Honda Mitarbeiter werden für den betroffenen Zeitraum freigestellt. In der Hoffnung, zu einem schnellstmöglichen Aufbau der betroffenen Gebiete beitragen zu können, stellt Honda folgende Hilfsmittel bereit: • Spendengelder in Höhe von 300 Millionen Yen • 1.000 Benzin- und Gas-betriebene Stromgeneratoren sowie 5.000 Gaskanister. Mitarbeiter von Honda werden den Umgang mit den gespendeten Generatoren erläutern.

Mehr Aussteller, mehr ausländische Einkäufer auf Europas führender Sourcing-Messe

(14.3.2011)

Mit zufriedenen Teilnehmern ist am Freitag, 11. März, die vierte Auflage der Asia-Pacific Sourcing in Köln zu Ende gegangen. 5.100 Fachbesucher aus 70 Ländern – darunter zahlreiche Top-Vertreter aus dem Großvolumengeschäft – nutzten die Asia-Pacific Sourcing als Businessplatz für ihr Engagement mit Fernost. Der Anteil ausländischer Besucher stieg bei insgesamt stabilem Besucheraufkommen auf über 60 Prozent. „Asiatische Produkte, geordert in Köln, vermarktet in aller Welt – das Konzept der Asia-Pacific Sourcing wurde von den Marktteilnehmern sehr gut angenommen“, so das Fazit von Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer Koelnmesse GmbH. „Insbesondere der große Zuspruch aus dem Ausland unterstreicht den Stellenwert der Messe als internationale Drehscheibe für Global Sourcing zwischen Asien, Europa und Nordamerika.“ 578 Anbieter aus 13 Ländern zeigten in Halle 8 der Koelnmesse Waren und Dienstleistungen aus der Asien-Pazifik-Region in den Segmenten Werkzeug, Schloss und Beschlag, Befestigungstechnik, Gartengeräte/- ausstattung sowie Bau- und Heimwerkerbedarf. Unter dem Titel „Best of China“ wurden in diesem Jahr erstmals in verschiedenen Kategorien neue Qualitätsprodukte aus dem Hartwarensegment auf einer Sonderfläche präsentiert. Die 50 überzeugendsten und qualitativ hochwertigsten Produkte, darunter Leitern, Arbeitshandschuhe oder Schraubenschlüssel wurden von der China National Hardware Association (CNHA) für die Sonderschaupremiere ausgewählt. Unter den Fachbesuchern waren hochkarätige nationale wie internationale Branchenvertreter, zum Beispiel aus dem Baumarktsektor Bauhaus, Praktiker, Obi, Hornbach, toom, Globus, Max Hauri und Brico Depot sowie Einkäufer großer Verbrauchermarktketten wie Metro, Netto oder Woolworth. 2013 findet die Asia-Pacific Sourcing Köln vom 25. bis 27. Februar statt.

Dr. Paul Kellerwessel legt Mandat vorzeitig nieder

(10.3.2011)

Wie aus einer ad hoc-Meldung hervorgeht, hat Dr. Paul Kellerwessel, Vorsitzender des Aufsichtsrats der NORDWEST Handel AG, der Gesellschaft mitgeteilt, dass er mit Wirkung zum Ende der diesjährigen Hauptversammlung am 11. Mai 2011 sein Mandat als Mitglied des Aufsichtsrats vorzeitig niederlegt.

Plus X Award gibt neuen Partner bekannt

(10.3.2011)

Ab sofort verstärkt ein neuer Titel die Medienpartner des Plus X Award: Haus & Garten Test ist das Verbraucher- und Testmagazin mit Ratgeberthemen, Testberichten sowie Marktübersichten zu den neuesten elektrischen Haushaltsgeräten. Haus & Garten Test trennt seine verschiedenen Kategorien nach Wohnbereichen. Die Ressorts Wohnen (Unterhaltungselektronik, Reinigungsgeräte), Küche (Küchengroßgeräte, Küchenkleingeräte), Bad (Wäschereinigung, Gesundheit, Wellness), Kinderzimmer (Spielzeug, Lernhilfen, Babyausstattung), Keller (Stromversorgung, Werkzeuge), Garten (Wasserversorgung, Gartengeräte) und ergänzend das Thema Genuss (Kaffee, Wein, Schokolade, Gourmet-Küche) werden dabei je nach Ausgabe unterschiedlich stark gewichtet. Das Magazin kommt aus dem Hause des Auerbach Verlag, welcher neben Haus & Garten Test auch die Zeitschriften DIGITAL TESTED und HD + TV in seinem Portfolio hat, die bereits seit längerer Zeit Partner des Plus X Award sind.

Branchenumsätze auf Platz 1

(3.3.2011)

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg der Einzelhandelsumsatz im Bereich "Einrichtungsgegenstände, Haushaltsgeräte und Baubedarf" im Januar 2011 im Vergleich zum Vorjahresmonat nominal um plus 8,3 und real um plus 8,8 Prozent und damit so stark an wie kein andere bei Destatis aufgeführter Bereich.

Fastener Fair Stuttgart 2011 endet mit Rekordergebnis

(25.2.2011)

"Europas führende Fachmesse für Verbindungs- und Befestigungstechnologie", die Fastener Fair Stuttgart 2011, endete mit einem Rekordergebnis. Auf einer vergrößerten Ausstellungsfläche (12.500 m2 netto in drei Hallen des Stuttgarter Messegeländes) zeigten 667 Aussteller aus 40 Ländern ein umfassendes Angebot an Produkten und Dienstleistungen für Verbindung und Befestigung. Mit 8.300 Fachbesuchern, 38% mehr als bei der Vorveranstaltung, war die diesjährige Fastener Fair Stuttgart größer denn je. Aus der ganzen Welt waren Fachbesucher nach Stuttgart gereist, um sich über Branchentrends und Produktneuheiten zu informieren. Von Befestigungselementen und Halterungen für die Industrie und die Baubranche, über Montage- und Installationssysteme, bis hin zu Produktionstechnologie für Befestigungselemente sowie Lagerung und Logistik reichte das Ausstellungsspektrum. Aussteller wie Besucher lobten die hohe Professionalität und das internationale Flair der Messe.

Konsumklima weiter im Aufwind

(23.2.2011)

Die Konsumstimmung der deutschen Verbraucher bleibt auch im Februar im Aufwind. Die Einkommenserwartung legt spürbar zu. Dagegen verzeichnen die Konjunkturerwartung und die Anschaffungsneigung auf hohem Niveau leichte Einbußen. Der Gesamtindikator prognostiziert nach revidiert 5,8 Punkten im Februar für März einen Wert von 6,0 Punkten. Die steigenden Einkommensaussichten sind im Februar in erster Linie dafür verantwortlich, dass das Konsumklima seinen Aufwärtstrend weiter fortsetzen kann. Die Zuversicht der Konsumenten auf eine positive Arbeitsmarktentwicklung sowie stärkere Einkommenszuwächse ist nach wie vor ungebrochen. Zwar müssen die Konjunkturerwartung und die Anschaffungsneigung aktuell leichte Verluste hinnehmen, aber ihr überaus hohes Niveau signalisierte auch weiterhin eine sehr positive Grundstimmung.

ifo Geschäftsklimaindex weiter im Höhenflug

(21.2.2011)

Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands hat sich im Februar zum neunten Mal in Folge verbessert. Die Unternehmen berichten nochmals häufiger von einer guten Geschäftslage als im vergangenen Monat. Hinsichtlich der Geschäftsentwicklung im kommenden halben Jahr sind sie unverändert optimistisch. Der Aufschwung in Deutschland ist robust. Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Geschäftsklimaindex abermals gestiegen. Die aktuelle Geschäftslage hat sich bei den Industriefirmen erneut verbessert. Ihre weiterhin positiven Geschäftserwartungen haben sie lediglich leicht nach unten angepasst. Die Exporteure rechnen mit nochmals stärkeren Impulsen aus dem Auslandsgeschäft. Ihre Mitarbeiterzahl wollen die Industriefirmen deutlicher erhöhen als bisher. Der Einzelhandel ist der einzige Wirtschaftsbereich in dem sich das Geschäftsklima etwas abgekühlt hat. Die Unternehmen sind hier mit ihrer Geschäftslage nicht mehr ganz so zufrieden wie bislang. Bezüglich der weiteren Geschäftsentwicklung sind sie aber wieder etwas zuversichtlicher. Erheblich verbessert hat sich das Geschäftsklima im Großhandel. Die aktuelle Lagebeurteilung und die Erwartungen der befragten Großhändler sind positiver als im Januar. Die Unternehmen im Bauhauptgewerbe sind mit ihrer aktuellen Geschäftssituation deutlich zufriedener. Im Hinblick auf den Geschäftsverlauf in den nächsten sechs Monaten sind sie lediglich geringfügig weniger optimistisch als im vergangenen Monat. Das Geschäftsklima im Bauhauptgewerbe hat sich daher verbessert.

„Best of China“: Erstmals Sonderfläche für Qualitätshartware

(2.2.2011)

Über 550 Anbieter aus Fernost zeigen vom 9. bis 11. März ihre Produkte und Dienstleistungen aus den Segmenten Werkzeug, Schloss und Beschlag, Befestigungstechnik, Gartengeräte/-ausstattung sowie Bau- und Heimwerkerbedarf auf der Asia-Pacific Sourcing in Köln. Unter dem Titel „Best of China“ werden in diesem Jahr erstmals in verschiedenen Kategorien neue Qualitätsprodukte aus dem Hartwarensegment auf einer Sonderfläche präsentiert. Bereits jetzt haben sich mehr als 40 chinesische Unternehmen mit rund 100 Innovationen an der Ausschreibung für „Best of China“ beteiligt. Die insgesamt 50 überzeugendsten und qualitativ hochwertigsten Produkte werden von der China National Hardware Association (CNHA) für die Sonderschau ausgewählt und auf der Asia-Pacific Sourcing in Halle 8 der Koelnmesse vorgestellt. Partner der CNHA ist die Koelnmesse China, die das Programm gemeinsam mit dem chinesischen Hartwarenverband organisiert hat. Der Eintritt für vorregistrierte Fachbesucher ist noch bis 8. März kostenlos. Weitere Informationen unter www.asiapacificsourcing.de

235.000 Fachbesucher: Rekord-Ansturm auf die BAU 2011

(25.1.2011)

Ein regelrechter Besucheransturm hat der BAU 2011, Weltleitmesse für Architektur, Materialien, Systeme, erneut Rekordwerte beschert und ihre Position als Weltleitmesse der Branche untermauert. An sechs Messetagen strömten rund 235.000 Besucher auf das Gelände der Neuen Messe München – das entspricht einem Plus von etwa 10 % gegenüber der letzten Veranstaltung im Jahr 2009. Einen so starken Anstieg gab es in der fast 50jährigen Geschichte der BAU noch nie. Vor allem international erreichte man "eine neue Dimension": 56.400 Besucher der BAU 2011 kamen aus dem Ausland. Damit stieg der Anteil internationaler Besucher von 18 auf 24 %. Auch der Anteil der Planer und Architekten konnte noch einmal gesteigert werden. Er liegt jetzt bei 22 % - in Zahlen entspricht das 52.800 Fachbesuchern. Die Besucher reisten aus mehr als 150 Ländern nach München. Vom ersten Tag an herrschte ein ungeheuerer Andrang auf die Messehallen, so das einhellige Echo der Aussteller. „Wir sind regelrecht überrannt worden“, hieß es an vielen Messeständen. Aus fast allen Ländern gab es deutliche Zuwächse bei den Besucherzahlen. Neben Deutschland stellten Österreich, die Schweiz, Italien, die Türkei, die Tschechische Republik, Polen, Russland, Slowenien, Frankreich und Großbritannien die meisten Fachbesucher. Besonders starke Anstiege verzeichnete die BAU auch aus außereuropäischen Ländern wie Indien, Japan, den USA, Kanada und den Vereinigten Emiraten. Hier stiegen die Zahlen teilweise um das Doppelte an.

Aufträge im Bauhauptgewerbe real plus 0,5 Prozent

(25.1.2011)

Im November 2010 sind die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe (Betriebe von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen) im Vergleich zum November 2009 preisbereinigt um 0,5 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, nahm dabei die Baunachfrage im Hochbau erstmals seit Jahresbeginn wieder ab, und zwar um 0,5 %. Im Tiefbau dagegen legten die Auftragseingänge das erste Mal seit März 2010 wieder zu, und zwar um 1,8 %. Der Gesamtumsatz belief sich im November 2010 auf rund 8,9 Milliarden Euro und stieg damit gegenüber November 2009 um 6,0 %. Ende November 2010 waren in den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus 729 000 Personen tätig – das waren etwa 15 000 Personen mehr als ein Jahr zuvor (+ 2,1 %). Kumuliert über die ersten elf Monate des Jahres 2010 stiegen die Auftragseingänge des Bauhauptgewerbes preisbereinigt um 2,1 % gegenüber den ersten elf Monaten 2009. Im Hochbau nahm die Baunachfrage in den ersten elf Monaten des Jahres 2010 um 6,5 % zu, im Tiefbau hingegen um 1,9 % ab. Der Gesamtumsatz des Bauhauptgewerbes betrug im Zeitraum Januar bis November 2010 insgesamt 75,5 Milliarden Euro. Er lag damit um 0,2 % über dem Niveau der ersten elf Monate 2009. Die Zahl der tätigen Personen ist in diesem Zeitraum um 1,6 % gestiegen.

VR LEASING und VB-Leasing International auf der LogiMAT 2011

(19.1.2011)

Als einzige Finanzdienstleisterin offeriert die VR-LEASING AG gemeinsam mit der VB-Leasing International Holding GmbH (VBLI) auf der Stuttgarter LogiMAT (8. bis 10. Februar 2011) ihre Finanzierungsangebote. Interessierte Händler, Hersteller und mittelständische Direktkunden aus der Logistik- und Transportbranche finden die Finanzierungspezialisten in Halle 7, Stand 254.

Erfreuliche Branchenumsätze

(10.1.2011)

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stieg der Einzelhandelsumsatz mit Einrichtungsgegenständen, Haushaltsgeräten und Baubedarf im November 2010 im Vergleich zum Vorjahresmonat nominal um plus 2,5 und real um plus 2,6 Prozent. Für die gleiche Warengruppe konnte für den Zeitraum Januar bis November 2010 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Anstieg von nominal plus 2,6 und real von plus 3,4 Prozent festgehalten werden.

Gegrillt wird unter neuem Namen

(3.1.2011)

Die Barbecue Industry Association Grill e.V. hat jetzt darüber informiert, dass auf der letzten Mitgliederversammlung in Wattwil (Schweiz) beschlossen wurde den Verbandsnamen zu ändern... "zum besseren Verständnis insbesondere unseren Europäischen Mitgliedern und Interessenten gegenüber". Es wurde einstimmig beschlossen, dass zukünftig die BIAG wie folgt lautet: Barbecue Industry Association Grill e.V. Aus Altersgründen hört Ende 2011 der bisherige Geschäftsführer Kurt Schlieper auf, über die Nachfolge und neue Geschäftsstelle wurde und wird noch diskutiert. Ein neuer Vorstand wurde auf der Mitgliederversammlung in Wattwil gewählt: Vorsitzende Marion Spilles, Firma Boomex, Essen; Stellvertreter Damien Bindels, Firma Carbobois, Chatelineau, B; Stellvertreter Marc Andre Palm, Firma Weber, Ingelheim, D. Der langjährige Vorsitzende Hans-Jo Appold wurde zum Ehrenvorsitzenden gewählt. Die BIAG hat mittlerweile 44 Mitglieder aus 11 Nationen.




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