Aktuelle Ausgabe
Eisenwaren-Zeitung GmbH

Postfach 30 03 26
40403 Düsseldorf

Eichendorffstraße 3
40474 Düsseldorf

Tel.: +49 (0) 211 47050-67
Fax.: +49 (0) 211 47050-64
Mail: ez.hz@gmx.de
BLITZNEWS

Nachrichten • Sonstige


Kategorien: Sonstige | Handel | Industrie | Personen

Einbruch bei den Baugenehmigungen

18 Aug 2017

Politik ignoriert Alarmsignal beim Wohnungsbau: In der heißen Wahlkampfphase schalten die Parteispitzen angesichts alarmierender Nachrichten zum deutlichen Rückgang bei den Baugenehmigungen im ersten Halbjahr 2017 auf stumm. Das kritisiert der Koordinator der Aktion „Impulse für den Wohnungsbau“, Dr. Ronald Rast. Er bezieht sich dabei auf die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zu den Baugenehmigungen. Die heute bekanntgewordenen Zahlen aus Nordrhein-Westfalen erschüttern, so die Aktion, noch mehr: Im bevölkerungsreichsten Bundesland gab es im ersten Halbjahr 2017 einen Rückgang von 16,7 Prozent bei den Baugenehmigungen gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (Quelle: IT.NRW). „Die Zahlen sind alarmierend. Und eine Stellungnahme der Politik: Fehlanzeige. Auch 24 Stunden nach ihrer Bekanntgabe der dramatischen Bundeszahlen gibt es am heutigen Freitag keine nennenswerte Reaktion aus den Parteizentralen – und das in der heißen Wahlkampfphase. Das zeigt: Spitzenpolitiker haben die Bedeutung des Themas Wohnungsbau und damit den Ernst der Lage für den sozialen Frieden noch nicht erkannt“, sagt Dr. Ronald Rast.
Genehmigte Wohnungen minus 7,3 Prozent

17 Aug 2017

Im ersten Halbjahr 2017 wurden in Deutschland 7,3 % oder rund 13 400 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als in den ersten sechs Monaten 2016. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurde von Januar bis Juni 2017 der Bau von insgesamt 169 500 Wohnungen genehmigt. Die Zahl der Baugenehmigungen von Neubauwohnungen in Wohngebäuden insgesamt hat im ersten Halbjahr 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,9 % beziehungsweise 7 500 Wohnungen abgenommen. Gegen den allgemeinen Trend lagen die Genehmigungen von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern leicht im Plus (+ 1,8 % beziehungsweise + 1 400 Wohnungen). Damit erreichte die Anzahl genehmigter Wohnungen in Mehrfamilienhäusern mit 82 100 Wohnungen den höchsten Wert in einem ersten Halbjahr seit zwanzig Jahren (1997: 117 400 Wohnungen). Die Baugenehmigungen von Wohnungen in Einfamilienhäusern (– 9,5 % beziehungsweise – 4 800 Wohnungen) und in Zweifamilienhäusern (– 2,2 % beziehungsweise – 200 Wohnungen) gingen dagegen zurück. Die Genehmigungen von Wohnungen in Wohnheimen sind ebenfalls gesunken (– 31,8 % beziehungsweise – 3 900 Wohnungen). Zu dieser Kategorie zählen unter anderem Flüchtlingsunterkünfte. Auch die Zahl der Wohnungen, die durch im ersten Halbjahr genehmigte Um- und Ausbaumaßnahmen an bestehenden Gebäuden entstehen sollen, ging zurück(– 22,2 % beziehungsweise – 5 700 Wohnungen).
Umsatz im Bauhauptgewerbe plus 12,8 Prozent

9 Aug 2017

Im Mai 2017 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 12,8 % höher als im Mai 2016. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren zugleich im Mai 2017 im Bauhauptgewerbe 3,1 % mehr Beschäftige tätig als im Vorjahresmonat. Der kräftige Umsatzanstieg mit zweistelligen Zuwachsraten zeigte sich in fast allen Bereichen des Bauhauptgewerbes. Das trifft auch auf die beiden wichtigsten Wirtschaftszweige des Bauhauptgewerbes, den Tiefbau (+ 13,7 % im Vergleich zum Mai 2016) und den Hochbau (+ 13,3 %) zu.
Stabiler Aufwärtstrend der Erwerbstätigkeit setzt sich fort

31 Jul 2017

Im Juni 2017 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 44,2 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig, so viele wie noch nie seit der Wiedervereinigung Deutschlands. Gegenüber Juni 2016 nahm die Zahl der Erwerbstätigen um 657.000 Personen oder 1,5 % zu. Auch in den anderen Monaten des ersten Halbjahres 2017 hatte der Anstieg gegenüber dem Vorjahr jeweils bei 1,5 % gelegen. Erwerbslos waren im Juni 2017 rund 1,6 Millionen Personen, 236.000 weniger als ein Jahr zuvor.
Verbraucherpreise im Juli 2017 voraussichtlich höher als im Juli 2016

28 Jul 2017

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen am Verbraucherpreisindex - wird im Juli 2017 voraussichtlich 1,7 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Juni 2017 voraussichtlich um 0,4 %.
Genehmigte Wohnungen minus 7,6 Prozent

13 Jul 2017

Im Zeitraum Januar bis Mai 2017 wurden in Deutschland 7,6 % oder gut 11 300 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als in den ersten fünf Monaten 2016. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurde von Januar bis Mai 2017 der Bau von insgesamt 137 100 Wohnungen genehmigt. Innerhalb der einzelnen Kategorien gab es unterschiedliche Entwicklungen.
Umfrage zur Sonntagsöffnung

30 Jun 2017

Deutsche Warenhausunternehmen haben sich zur Initiative "Selbstbestimmter Sonntag" zusammengeschlossen, um mehr verkaufsoffene Sonntage zu erreichen. Es ist eine Entscheidung der Länder, an wie vielen Sonntagen geöffnet werden darf. Häufig sind es vier Sonntage im Jahr, in Berlin zehn. Die neue schwarz-gelbe NRW-Regierung will die Zahl der verkaufsoffenen Sonntage deutlich erhöhen. Oftmals sind die Sonntagsöffnungen auch an weitere Bedingungen geknüpft, die tlw. kaum erfüllt werden können, so dass die Öffnung durch die Kommunen oder auch Gerichte untersagt wird. Die Initiative "Selbstbestimmter Sonntag" ist der Auffassung, dass durch die geschlossenen Läden eine Wettbewerbsverzerrung zugunsten des Online-Handels stattfinde, der innerstädtische Einzelhandel diskriminiert werde. Man sei mündig genug, um auf freiwilliger Basis zu entscheiden. In Mönchengladbach kam es bspw. zu der absurden Situation, dass im Bereich des „alten“ Mönchengladbach drei von vier beantragten verkaufsoffenen Sonntagen untersagt wurden, da nicht sichergestellt war, dass die Events mehr Publikum in die Stadt bringen würden als die geöffneten Geschäfte, aber seitens der Stadt ein verkaufsoffener Sonntag im Zusammenhang mit der Tour de France gewollt war, den der Handel als sinnlos empfand, weil weite Teile der Innenstadt wegen des Radrennens abgesperrt waren. Außerdem wird wohl ein verkaufsoffener Adventssonntag wegfallen. In den letzten Wochen war das Thema „Sonntagsöffnung“ in aller Munde. Wie denken Sie darüber? Auf der Internetseite www.zhh.de wird unter "Umfrage" eine kurze Umfrage gestartet.
ifo Geschäftsklimaindex bricht erneut Rekord

26 Jun 2017

Der ifo Geschäftsklimaindex stieg im Juni von 114,6 auf 115,1 Punkte. Damit wurde der Rekordwert vom Vormonat überboten. Die Unternehmen waren nochmals deutlich zufriedener mit ihrer aktuellen Lage. Zudem erwarten sie eine weitere Verbesserung ihrer Geschäfte. Die deutsche Wirtschaft setzt ihren Höhenflug fort. Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Index leicht gestiegen. Die Geschäftslage verharrte auf einem sehr hohen Niveau. Die Industriefirmen sind leicht optimistischer mit Blick auf die kommenden Monate. Die Nachfrage und der Auftragsbestand entwickelten sich sehr gut. Die Produktionspläne bleiben expansiv ausgerichtet. Im Großhandel ist der Geschäftsklimaindex das dritte Mal in Folge gestiegen, auf den höchsten Wert seit Dezember 2010. Die Beurteilung der aktuellen Lage erreichte ein neues Rekordniveau. Auch die Erwartungen wurden nach oben korrigiert. Im Einzelhandel verbesserte sich das Geschäftsklima merklich. Die Einzelhändler waren deutlich zufriedener mit ihren laufenden Geschäften. Die Erwartungen waren so optimistisch wie seit September 2015 nicht mehr. Im Bauhauptgewerbe ist der Index gefallen. Die Beurteilung der aktuellen Lage und die Erwartungen wurden von den Bauunternehmen auf hohem Niveau leicht nach unten korrigiert. Aufgrund der sehr guten Auftragslage ist zu erwarten, dass die Preise für Bauleistungen steigen.
Auftragseingang im Bauhauptgewerbe plus 0,9 Prozent

23 Jun 2017

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im April 2017 um 0,9 % höher als im März 2017. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Februar bis April 2017 gegenüber November 2016 bis Januar 2017 um 1,6 %. Im Vorjahresvergleich war der arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im April 2017 um 6,4 % höher. In den ersten vier Monaten 2017 stieg er um 5,1 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe in Betrieben von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen lagen im April 2017 nominal mit rund 6,3 Milliarden Euro um 2,6 % höher als im April 2016. Ein höherer Auftragseingang in einem April war zuletzt vor 23 Jahren erreicht worden (1994: 6,6 Milliarden Euro). Im Vergleich zu den ersten vier Monaten 2016 stiegen die Auftragseingänge in den ersten vier Monaten 2017 nominal um 7,8 %.
Genehmigte Wohnungen minus 9,0 Prozent

19 Jun 2017

Im Zeitraum Januar bis April 2017 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 106 500 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 9,0 % oder 10 500 Baugenehmigungen von Wohnungen weniger als in den ersten vier Monaten 2016. Die Zahl der Baugenehmigungen von Neubauwohnungen in Wohngebäuden insgesamt hat in den ersten 4 Monaten 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 5,9 % beziehungsweise 5 800 Wohnungen abgenommen. Gegen den Trend gestiegen sind dabei die Genehmigungen von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (+ 2,5 % beziehungsweise + 1 300 Wohnungen). Damit erreichte die Anzahl genehmigter Wohnungen in Mehrfamilienhäusern mit 51 100 Baugenehmigungen den höchsten Wert in den ersten vier Monaten eines Jahres seit 19 Jahren (1998: 51 400). Die Baugenehmigungen für Wohnungen in Einfamilienhäusern (– 15,7 % beziehungsweise – 5 300 Wohnungen) und in Zweifamilienhäusern (– 6,5 % beziehungsweise – 500 Wohnungen) gingen dagegen zurück. Die Genehmigungen für Wohnungen in Wohnheimen sind ebenfalls gesunken (– 16,8 % beziehungsweise – 1 300 Wohnungen). Zu dieser Kategorie zählen unter anderem Flüchtlingsunterkünfte. Die Zahl der Wohnungen, die durch in den ersten vier Monaten 2017 genehmigte Um- und Ausbaumaßnahmen an bestehenden Gebäuden entstehen sollen, ging um 4 800 Wohnungen beziehungsweise 28,6 % zurück. Der umbaute Raum der genehmigten neuen Nichtwohngebäude sank von Januar bis April 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,4 Millionen Kubikmeter auf 63,9 Millionen Kubikmeter (– 2,2 %). Diese Entwicklung ist überwiegend auf einen Rückgang der Genehmigungen bei den öffentlichen Bauherren (– 16,6 %) zurückzuführen.
Umsatz im Ausbaugewerbe plus 5,1 Prozent

14 Jun 2017

Im ersten Quartal 2017 stiegen die Umsätze im Ausbaugewerbe um 5,1 % gegenüber dem ersten Quartal 2016. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im ersten Quartal 2017 im Ausbaugewerbe 2,2 % mehr Beschäftige tätig als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Umsatzzuwächse verbuchten alle Wirtschaftszweige des Ausbaugewerbes. In der Bauinstallation stiegen die Umsätze im ersten Quartal 2017 um 5,5 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Innerhalb dieses Wirtschaftszweiges gab es in der sonstigen Bauinstallation (zum Beispiel Dämmung gegen Kälte, Wärme, Schall und Erschütterung) mit + 7,3 % das stärkste Umsatzwachstum. Im sonstigen Ausbau nahm der Umsatz im ersten Quartal 2017 gegenüber dem ersten Quartal 2016 um 4,9 % zu. Innerhalb dieses Wirtschaftszweiges stiegen die Umsätze im Gewerk Malerei und Glaserei mit + 6,3 % am stärksten an.
Handwerk: 6,5 Prozent mehr Umsatz

12 Jun 2017

Im ersten Quartal 2017 stiegen die Umsätze im zulassungspflichtigen Handwerk um 6,5 % gegenüber dem ersten Quartal 2016. Dies teilt das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen mit. Zugleich waren Ende März 2017 im zulassungspflichtigen Handwerk 1,0 % mehr Personen tätig als Ende März 2016. In allen sieben Gewerbegruppen gab es im ersten Quartal 2017 höhere Umsätze verglichen mit dem ersten Quartal 2016. Die größte Umsatzsteigerung erzielte das Kraftfahrzeuggewerbe (+ 8,5 %). Auch in den Handwerken für den gewerblichen Bedarf (+ 7,1 %), im Gesundheitsgewerbe (+ 5,5 %), im Bauhauptgewerbe (+ 5,4 %), im Ausbaugewerbe (+ 5,1 %) und in den Handwerken für den privaten Bedarf (+ 2,0 %) wurde mehr umgesetzt als im Vorjahresquartal. Mit + 1,8 % stiegen die Umsätze im Lebensmittelgewerbe am geringsten. Die Umsatzentwicklung in den zulassungspflichtigen Handwerken ist teilweise darauf zurückzuführen, dass das erste Quartal 2017 drei Arbeitstage mehr hatte als das entsprechende Vorjahresquartal. In fünf der sieben Gewerbegruppen waren Ende März 2017 mehr Personen tätig als Ende März 2016. Im Bauhauptgewerbe nahm die Beschäftigung mit + 1,8 % am stärksten zu. Mehr Beschäftigte gab es auch im Gesundheitsgewerbe (+ 1,6 %), im Kraftfahrzeug­gewerbe (+ 1,5 %), im Ausbaugewerbe (+ 1,4 %) und in den Handwerken für den gewerblichen Bedarf (+ 0,6 %). Demgegenüber sank die Zahl der Beschäftigten im Lebensmittelgewerbe (– 0,1 %) und in den Handwerken für den privaten Bedarf (– 1,0 %).
Umsatz im Bauhauptgewerbe plus 14,3 Prozent

8 Jun 2017

Im März 2017 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 14,3 % höher als im März 2016. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren zugleich im März 2017 im Bauhauptgewerbe 3,3 % mehr Beschäftige tätig als im Vorjahresmonat. Der kräftige Umsatzanstieg zeigte sich in allen Bereichen des Bauhauptgewerbes. So verbuchten im März 2017 fast alle Wirtschaftszweige des Bauhauptgewerbes ein zweistelliges Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr. Dank dieses Anstiegs konnten die Baubetriebe im ersten Quartal 2017 insgesamt einen Umsatzzuwachs von 7,5 % erzielen. Im Tiefbau erhöhte sich der Umsatz im März 2017 im Vorjahresvergleich mit + 18,6 % etwas stärker als im Hochbau (+ 13,6 %).
Auftragseingang im Bauhauptgewerbe minus 0,5 Prozent

24 Mai 2017

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im März 2017 um 0,5 % niedriger als im Februar 2017. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Januar bis März 2017 gegenüber Oktober bis Dezember 2016 um 0,9 %. Im Vorjahresvergleich war der arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März 2017 um 5,6 % höher. In den ersten drei Monaten 2017 stieg er um 4,6 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe in Betrieben von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen lagen im März 2017 nominal mit rund 7,3 Milliarden Euro um 13,4 % höher als im März 2016. Ein höherer Auftragseingang in einem März war zuletzt vor 22 Jahren erreicht worden (1995: 7,5 Milliarden Euro). Im Vergleich zu den ersten drei Monaten 2016 stiegen die Auftragseingänge in den ersten drei Monaten 2017 nominal um 9,8 %.
Genehmigte Wohnungen minus 6,6 Prozent

18 Mai 2017

Im Zeitraum Januar bis März 2017 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 79 200 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 6,6 % oder 5 600 Baugenehmi­gungen von Wohnungen weniger als im Vorjahreszeitraum. Damit ist die Zahl der genehmigten Wohnungen im Vorjahresvergleich erstmals seit dem ersten Quartal 2012 gesunken. Die Zahl der Baugenehmigungen von Neubauwohnungen in Wohngebäuden insgesamt hat im ersten Quartal 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,0 % beziehungsweise 2 100 Wohnungen abgenommen. Gestiegen sind dabei die Genehmigungen von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (+ 5,5 % beziehungsweise + 2 000 Wohnungen). Damit erreichte die Anzahl genehmigter Wohnungen in Mehrfamilienhäusern mit 37 600 Baugenehmigungen den höchsten Wert in einem ersten Quartal seit dem Jahr 1997 (61 400). Die Baugenehmigungen für Wohnungen in Einfamilienhäusern (– 15,3 % beziehungsweise – 3 800 Wohnungen) und in Zweifamilienhäusern (– 7,2 % beziehungsweise – 400 Wohnungen) gingen deutlich zurück. Die Genehmigungen für Wohnungen in Wohnheimen sind angestiegen (+ 2,2 % beziehungsweise + 100 Wohnungen). Die Zahl der Wohnungen, die durch im ersten Quartal 2017 genehmigte Um- und Ausbaumaßnahmen an bestehenden Gebäuden entstehen sollen, ging um 3 500 Wohnungen beziehungsweise 28,4 % zurück. Der umbaute Raum der genehmigten neuen Nichtwohngebäude erhöhte sich im ersten Quartal 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum geringfügig (+ 0,5 %). Diese Entwicklung ist auf einen Rückgang der Genehmigungen bei den öffentlichen Bauherren (– 16,6 %) und einen Anstieg bei den nichtöffentlichen Bauherren (+ 2,3 %) zurückzuführen.
Umsatz im Bauhauptgewerbe minus 0,5 Prozent

10 Mai 2017

Im Februar 2017 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 0,5 % niedriger als im Februar 2016. Bei der Interpretation des Rückgangs ist zu beachten, dass das Umsatzniveau im Februar 2016 sehr hoch ausgefallen war. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren zugleich im Februar 2017 im Bauhauptgewerbe 2,6 % mehr Beschäftige tätig als im Vorjahresmonat. Im Tiefbau entwickelte sich der Umsatz im Februar 2017 im Vorjahresvergleich gegenläufig zum Hochbau: So stiegen die Umsätze im Tiefbau im Februar 2017 um 5,1 %, während die Umsätze im Hochbau (Bau von Gebäuden) um 1,2 % abnahmen.
März 2017: Erwerbstätigkeit mit stabilem Aufwärtstrend

3 Mai 2017

Im März 2017 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 43,8 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber März 2016 nahm die Zahl der Erwerbstätigen um 641.000 Personen oder 1,5 % zu. Sowohl im Januar 2017 (+ 640.000 Personen) als auch im Februar 2017 (+ 646.000 Personen) war der Anstieg gegenüber dem Vorjahr etwa gleich hoch. Erwerbslos waren im März 2017 rund 1,7 Millionen Personen, 218.000 weniger als ein Jahr zuvor.
Konsumklima nimmt wieder Fahrt auf

27 Apr 2017

Die Verbraucherstimmung in Deutschland befindet sich im April wieder deutlich im Aufwind. Konjunktur- und Einkommenserwartung legen spürbar zu, und auch die Anschaffungsneigung steigt moderat. Folglich liegt die Prognose für das Konsumklima im Mai bei 10,2 Punkten und damit deutlich über dem April-Wert von 9,8 Zählern. Konjunkturaussichten legen zum zweiten Mal in Folge zu und verzeichnet ein deutliches Plus von 12,4 Zählern auf 30,5 Punkte. Dies ist der höchste Wert seit knapp zwei Jahren. Mit einem Plus von 14,1 Zählern kann der Einkommensindikator sein ohnehin gutes Niveau noch einmal spürbar verbessern. Aktuell weist er 57,5 Zähler auf und liegt damit exakt auf dem Stand des Vorjahres. Im Gleichklang mit den steigenden Konjunktur- und Einkommensaussichten kann auch die Anschaffungsneigung weiter zulegen. Der Indikator gewinnt 4,7 Punkte auf 60,2 Zähler. Ähnlich wie die Konjunkturerwartung klettert die Konsumneigung damit auf den höchsten Stand seit fast zwei Jahren. Nach zwei Rückgängen in Folge kann die Konsumstimmung in Deutschland demnach wieder zulegen. Nach 9,8 Zählern im April prognostiziert GfK für Mai einen Anstieg auf 10,2 Punkte. Damit hat sich auch die im Vormonat geäußerte Einschätzung bestätigt, dass sich das Konsumklima in den Monaten März und April im Fall einer sinkenden Inflation wieder erholt.
Genehmigte Wohnungen minus 6,5 Prozent

27 Apr 2017

Im Zeitraum Januar bis Februar 2017 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 50.700 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 6,5% oder 3.500 Baugenehmigungen von Wohnungen weniger als im Vorjahreszeitraum. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich nahm die Zahl der genehmigten Wohnungen von Dezember 2016 bis Februar 2017 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 0,3 % ab. Trotz des Rückgangs der Baugenehmigungen von Neubauwohnungen insgesamt im Januar und Februar 2017 gegenüber dem Vorjahr (– 3,1 % beziehungsweise – 1.400 Wohnungen) haben die Genehmigungen von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern zugelegt (+ 8,0 % beziehungsweise + 1.800 Wohnungen). Damit erreichte die Anzahl genehmigter Wohnungen in Mehrfamilienhäusern mit 24.235 Wohnungen den höchsten Wert in den Monaten Januar und Februar seit 1998 (24.292). Die Baugenehmigungen für Wohnungen in Einfamilienhäusern (– 21,1 % beziehungsweise – 3.400 Wohnungen) und in Zweifamilienhäusern (– 11,6 % beziehungsweise – 400 Wohnungen) gingen deutlich zurück. Die Genehmigungen für Wohnungen in Wohnheimen sind angestiegen (+ 19,2 % beziehungsweise + 600 Wohnungen). Zu dieser Kategorie zählen unter anderem Flüchtlingsunterkünfte. Die Zahl der Wohnungen, die durch genehmigte Um- und Ausbaumaßnahmen an bestehenden Gebäuden im Januar und Februar 2017 entstanden, ging um 2.100 Wohnungen beziehungsweise 26,0 % zurück. Der umbaute Raum der genehmigten neuen Nichtwohngebäude erhöhte sich im Januar und Februar 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum nur gering (+ 0,1 %). Diese Entwicklung ist auf einen Rückgang der Genehmigungen bei den öffentlichen Bauherren (– 6,1 %) und einem geringfügigen Anstieg bei den nichtöffentlichen Bauherren (+ 0,7 %) zurückzuführen.
Auftragseingang im Bauhauptgewerbe plus 2,0 Prozent

25 Apr 2017

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Februar 2017 um 2,0 % höher als im Januar 2017. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Dezember 2016 bis Februar 2017 gegenüber September bis November 2016 um 3,0 %. Im Vorjahresvergleich war der arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Februar 2017 um 4,8 % höher. In den ersten zwei Monaten 2017 stieg er um 3,8 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe in Betrieben von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen lagen im Februar 2017 nominal mit rund 5,1 Milliarden Euro um 5,7 % höher als im Februar 2016. Ein höherer Auftragseingang in einem Februar war zuletzt vor 22 Jahren erreicht worden (1995: 5,5 Milliarden Euro). Im Vergleich zu den ersten zwei Monaten 2016 stiegen die Auftragseingänge in den ersten zwei Monaten 2017 nominal um 7,3 %.
ifo Geschäftsklimaindex steigt

24 Apr 2017

Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich erneut verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg im April von 112,4 (saisonbereinigt korrigiert) auf 112,9 Punkte. Die aktuelle Lage wird von den Unternehmen nochmals deutlich besser beurteilt. Den Optimismus mit Blick auf das kommende halbe Jahr nahmen sie hingegen etwas zurück. Die deutsche Wirtschaft wächst kräftig.
Umsatz im Bauhauptgewerbe plus 7,4 Prozent

10 Apr 2017

Im Januar 2017 stiegen die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 7,4 % gegenüber Januar 2016. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren zugleich im Januar 2017 im Bauhauptgewerbe 2,7 % mehr Beschäftigte tätig als im Vorjahresmonat. Im Tiefbau erhöhte sich der Umsatz im Januar 2017 im Vorjahresvergleich mit + 17,9 % deutlich stärker als im Hochbau (Bau von Gebäuden). Dort nahmen die Umsätze lediglich um 3,2 % zu.
Genehmigte Wohnungen minus 3,1 %

6 Apr 2017

Im Januar 2017 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 25.500 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 3,1 % oder 800 Baugenehmi-gungen von Wohnungen weniger als im Januar 2016. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen von November 2016 bis Januar 2017 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 28,4 %. Trotz des Rückgangs der Baugenehmigungen insgesamt im Januar 2017 gegenüber dem Vorjahr haben die Genehmigungen von Neubauwohnungen zugelegt. Von den genehmigten Wohnungen waren 22 200 Neubauwohnungen in Wohngebäuden (+ 3,0 % gegenüber Januar 2016). Dabei stiegen die Baugenehmigungen für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern um 20,3 % beziehungsweise 2 200 Wohnungen. Die Baugenehmigungen für Wohnungen in Einfamilienhäusern (– 23,6 % beziehungsweise – 1 900 Wohnungen) und Zweifamilienhäusern (– 13,9 % beziehungsweise – 200 Wohnungen) gingen deutlich zurück. Bei den Genehmigungen für Wohnungen in Wohnheimen gab es einen Zuwachs um 55,9 % (+ 700 Wohnungen). Zu dieser Kategorie zählen unter anderem Flüchtlingsunterkünfte. Die Zahl der Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden, die durch Um- beziehungsweise Ausbaumaßnahmen zu neuen Wohnungen geführt haben, nahm im Januar 2017 um 1 500 Wohnungen ab (– 32,7 %). Der Rückgang der Baugenehmigungen insgesamt lässt sich damit durch wesentlich weniger genehmigte Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden erklären. Der umbaute Raum der genehmigten neuen Nichtwohngebäude erhöhte sich im Januar 2017 gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,3 Millionen Kubikmeter auf 14,0 Millionen Kubikmeter (+ 10,5 %). Dabei ging der Anstieg allein auf die nichtöffentlichen Bauherren zurück (+ 1,7 Millionen Kubikmeter beziehungsweise + 14,9 %). Bei den öffentlichen Bauherren gab es einen Rückgang um 0,4 Millionen Kubikmeter (– 26,3 %).
Februar 2017: mehr Erwerbstätige im Vorjahresvergleich

31 Mär 2017

Im Februar 2017 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 43,6 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber Februar 2016 nahm die Zahl der Erwerbstätigen um 614.000 Personen oder 1,4 % zu. Im Januar 2017 war der Anstieg gegenüber dem Vorjahr fast identisch gewesen (+ 612 000 Personen; +1,4 %). Erwerbslos waren im Februar 2017 rund 1,9 Millionen Personen, 110.000 weniger als ein Jahr zuvor.
Auftragseingang im Bauhauptgewerbe minus 0,3 Prozent

27 Mär 2017

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Januar 2017 um 0,3 % niedriger als im Dezember 2016. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von November 2016 bis Januar 2017 gegenüber August bis Oktober 2016 um 5,0 %. Im Vorjahresvergleich war der arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Januar 2017 um 2,7 % höher. Die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe in Betrieben von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen lagen im Januar 2017 nominal mit rund 4,5 Milliarden Euro um 9,2 % höher als im Januar 2016. Ein höherer Auftragseingang in einem Januar war zuletzt vor 21 Jahren erreicht worden (1996: 4,8 Milliarden Euro).
spoga+gafa 2017: "Exzellenter Buchungsstand"

22 Mär 2017

Ein erweitertes Rahmenprogramm, neue Sonderschauen mit Themenhighlights wie BBQ-Außenküchen, Pflanzen-Trends am POS, Akku-Technologie und Smart-Gardening werfen ihr Licht voraus. Noch sind es rund sechs Monate bis die spoga+gafa 2017 ihre Tore öffnet, doch schon jetzt zeichnet ab, dass auch vom 3. bis 5. September die Gartenbranche nahezu komplett in Köln vertreten sein wird. Bereits das Ergebnis der Frühbucheraktion, die am 28. Oktober 2016 endete, schloss mit einem Rekordergebnis. Jetzt, gut ein halbes Jahr vor Messebeginn, setzt sich der Erfolgskurs weiter fort: 94 Prozent der geplanten Fläche sind bereits gebucht. Damit erreicht das ‚Halbzeitergebnis‘ im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt ein Plus von vier Prozent. Mit Anmeldungen aus 50 Ländern unterstreicht die spoga+gafa zudem ihre Position als führende internationale Gartenmesse.
Geomarketing Praxistage

21 Mär 2017

Bei den Geomarketing Praxistagen erfahren die Teilnehmer, welchen Mehrwert Geomarketing-Lösungen in den Branchen Industrial Goods, Health sowie Consumer Goods, Retail und Technology bietet. Vom 25. bis 27. April 2017 lädt GfK zu den „Geomarketing Praxistagen“ an den Standort Bruchsal ein. Auf den GfK Praxistagen erfahren die Teilnehmer in Vorträgen von externen Referenten sowie von GfK-Experten wie sie mit Geomarketing noch bessere Ergebnisse erzielen und mehr Entscheidungssicherheit erlangen.
Nächste Woche eröffnet die Fastener Fair

21 Mär 2017

Bereits in einer Woche werden 896 Aussteller aus 46 Ländern das umfangreiche Produktportfolio von Verbindungs- und Befestigungselementen auf der 7. Fastener Fair Stuttgart präsentieren.
Umsatz im Ausbaugewerbe höher als im Vorjahresquartal

14 Mär 2017

Im vierten Quartal 2016 stiegen die Umsätze im Ausbaugewerbe um 0,3 % gegenüber dem vierten Quartal 2015. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren zugleich im vierten Quartal 2016 1,8 % mehr Beschäftige tätig als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Für das gesamte Jahr 2016 ergab sich im Ausbaugewerbe mit einem Plus von 3,0 % wie schon in den beiden Vorjahren eine Umsatzsteigerung. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich im Jahr 2016 um 1,4 % gegenüber 2015. In der Bauinstallation stiegen die Umsätze im vierten Quartal 2016 um 0,2 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Innerhalb der Bauinstallation gab es im Wirtschaftszweig Sonstige Bauinstallation mit + 1,5 % das stärkste Umsatzwachstum. Im sonstigen Ausbau nahm der Umsatz im vierten Quartal 2016 gegenüber dem vierten Quartal 2015 um 0,5 % zu. Den stärksten Umsatzzuwachs gab es dabei mit + 2,8 % im Gewerk der Fußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, Tapeziererei.
25. IAW feiert gelungenes Jubiläum

13 Mär 2017

Schon vor der 25. Internationalen Aktionswaren- und Importmesse in Köln sorgte die kurzfristig aufgestockte Ausstellungsfläche auf insgesamt 29.000 Quadratmeter in den Hallen 6 und 9 für ein gutes Gefühl bei der Messeorganisation. Mit hervorragenden 9.500 Besuchern und einem Ausstellerrekord von erstmals über 350 internationalen Anbietern unterschiedlichster Warengruppen zeigt sich Ulrich Zimmermann, Geschäftsführer der Nordwestdeutschen Messegesellschaft Bremen-Hannover mbH, auch nach der Messe höchst erfreut: „Natürlich sprechen die Zahlen für sich und bestätigen unsere Arbeit. So ist das äußerst positive Feedback vieler unserer Aussteller und die Resonanz bei unseren Zusatzveranstaltungen ein großer Gewinn für uns, der uns bei der weiteren Entwicklung der IAW vorantreibt.“
Auftragseingang im Bauhauptgewerbe plus 0,5 Prozent

24 Feb 2017

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2016 um 0,5 % höher als im November 2016. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2016 gegenüber Juli bis September 2016 um 8,9 %. Im Vorjahresvergleich war der arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Dezember 2016 um 4,3 % höher. Im gesamten Jahr 2016 stieg er um 13,0 % gegenüber dem Vorjahr. Bezogen auf die nominale Veränderung lag der Wert des Auftragseingangs im Bauhauptgewerbe im Dezember 2016 um 7,5 % über dem Niveau des Vorjahresmonats. Im Vergleich zum Jahr 2015 stiegen die Auftragseingänge im Jahr 2016 nominal um 14,6 %. Mit 67,8 Milliarden Euro erreichten die Auftragseingänge den höchsten Wert seit 20 Jahren (1996: 72,3 Milliarden Euro). Der Umsatz des Bauhauptgewerbes in Betrieben von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen lag im Dezember 2016 nominal mit rund 7,7 Milliarden Euro um 13,0 % höher als im Dezember 2015. Im Jahr 2016 konnte der Umsatz mit einem Anstieg um 7,4 % gegenüber 2015 auf rund 71,8 Milliarden Euro zum sechsten Mal in Folge gesteigert werden. Ein höherer Umsatz war zuletzt im Jahr 2000 erzielt worden (72,1 Milliarden Euro).
Weniger Unternehmensinsolvenzen im November 2016

8 Feb 2017

Im November 2016 meldeten die deutschen Amtsgerichte 1.677 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 10,8 % weniger als im November 2015. Somit waren die Zahlen der monatlich registrierten Unternehmensinsolvenzen seit Dezember 2015 – mit Ausnahme des Monats September 2016 (+ 3,6 %) - jeweils niedriger als im entsprechenden Vorjahresmonat.
Dezember 2016: Mehr Erwerbstätige im Vorjahresvergleich

31 Jan 2017

Im Dezember 2016 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 43,5 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber Dezember 2015 nahm die Zahl der Erwerbstätigen um 238.000 Personen zu. Die Erwerbstätigkeit ist im Vergleich zum Vorjahr zwar weiter gestiegen, der Zuwachs hat sich aber im zweiten Halbjahr deutlich abgeschwächt. Betrug die Vorjahresveränderungsrate im Juni 2016 noch 1,1 %, so fiel diese Rate im Dezember auf 0,5 %. Erwerbslos waren im Dezember 2016 rund 1,5 Millionen Personen, 359 000 weniger als ein Jahr zuvor.
Koelnmesse knackt ab 2017 dauerhaft die 300-Millionen-Umsatz-Marke

30 Jan 2017

2016 ist für die Koelnmesse für lange Zeit das letzte Jahr mit negativem Ergebnis: „Ab 2017 schreiben wir nachhaltig Gewinne und erwarten im Durchschnitt Umsätze jenseits der 300 Millionen Euro“, beschreibt Messechef Gerald Böse die Prognosen. „Bereits 2017 wollen wir – ähnlich wie im Rekordjahr 2015 – wieder rund 320 Millionen Euro erreichen.“ Mit voraussichtlich über 268 Millionen Euro Umsatz übertrifft die Koelnmesse im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016 deutlich die Planwerte. Das zeigt sich auch im Ergebnis: Mit unter 10 Millionen Euro bleibt das erwartete Minus einstellig und ist somit deutlich geringer als geplant. Im Durchschnitt sind die Umsätze im Vergleich zu den jeweiligen Vorveranstaltungen um über sechs Prozent gestiegen. Ab 2017 bleibt die Koelnmesse nachhaltig in der Gewinnzone: Im gesamten Zeitraum der fünfjährigen Mittelfristplanung rechnet das Unternehmen jedes Jahr mit schwarzen Zahlen. Die positive Entwicklung ermöglicht der Koelnmesse auch umfangreiche Investitionen in ihr Gelände im Rahmen des bis 2030 angelegten Programms Koelnmesse 3.0 sowie in ihre Veranstaltungen, die weitere Internationalisierung und die bedarfsgerechte Digitalisierung.
Auftragseingang im Bauhauptgewerbe minus ein Prozent

25 Jan 2017

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im November 2016 um 1,0 % niedriger als im Oktober 2016. Dennoch erreichte das Volumen der Auftragseingänge nach dem Oktober 2016 den zweithöchsten Wert seit März 2002. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich nahm das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von September bis November 2016 gegenüber Juni bis August 2016 um 4,3 % zu. Im Vorjahresvergleich war der arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im November 2016 um 4,9 % höher. In den ersten elf Monaten 2016 stieg er um 13,8 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Bezogen auf die nominalen Ergebnisse lag der Wert des Auftragseingangs im Bauhauptgewerbe im November 2016 um 7,6 % über dem Niveau des Vorjahresmonats. Im Vergleich zu den ersten elf Monaten 2015 stiegen die Auftragseingänge in den ersten elf Monaten 2016 nominal um 15,3 %. Der Umsatz des Bauhauptgewerbes in Betrieben von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen lag im November 2016 nominal mit rund 7,4 Milliarden Euro um 6,3 % höher als im November 2015. Ein höherer Umsatz in einem November war zuletzt im Jahr 1999 erreicht worden (7,8 Milliarden Euro). Für die ersten elf Monate des Jahres 2016 ergab sich ein Anstieg um 6,8 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Genehmigte Wohnungen plus 23,0 Prozent

23 Jan 2017

Von Januar bis November 2016 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 340.000 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 23,0 % oder rund 63.600 Baugenehmigungen für Wohnungen mehr als in den ersten elf Monaten 2015 und bereits 8,5 % oder rund 26.700 genehmigte Wohnungen mehr als im gesamten Jahr 2015. Eine höhere Zahl an genehmigten Wohnungen hatte es in den ersten elf Monaten eines Jahres zuletzt im Jahr 1999 gegeben (403.000).
Partner des PVH 2016

13 Jan 2017

Die Wahl zum „Partner des PVH“ soll dem Handel eine Entscheidungshilfe bieten und gleichzeitig die besonders fachhandelsorientierten Lieferanten für ihren Einsatz würdigen. Zum 17. Mal ruft daher der Arbeitskreis Werkzeuge (AKW) im Zentralverband Hartwarenhandel e.V. (ZHH) die Branche zum Jahresbeginn dazu auf, ihre wichtigen Lieferanten aus den Bereichen Handwerkzeuge, Präzisionswerkzeuge, Betriebseinrichtung, Befestigungstechnik, Arbeitsschutz, Schleif-/ Trennmittel und Messwerkzeuge zu bewerten. Unverändert bleiben die Beurteilungskriterien: Fachhandelstreue - Realisierte Marge –Abverkaufsunterstützung - Produktinnovation und Reklamationsverhalten. Mitte Januar wird der Wahlbogen an rund 1.500 Fachhändler aus dem gesamten Bundesgebiet versandt. Einsendeschluss ist der 17. Februar 2017. Unter allen Teilnehmern, die einen ausgefüllten Fragebogen zurückschicken, wird ein Freiplatz für den 4. PVH-Kongress am 17. / 18. März 2017 in Köln verlost. Anlässlich des dortigen Branchentreffs am 17. März 2017 im Brauhaus Sion wird die Ehrung der drei am besten platzierten Partner jedes Bereiches stattfinden. Der Wahlbogen steht ab Mitte Januar 2017 auf der Internetseite des ZHH unter www.zhh.de/aktuelles/partnerwahlen zur Verfügung oder kann in der Geschäftsstelle des AKW/ZHH angefordert werden. Telefon: 0211 47050-11, E-Mail: simone.hansen@zhh.de.
Mehr Erwerbstätige

3 Jan 2017

Im November 2016 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 43,8 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber November 2015 nahm die Zahl der Erwerbstätigen um 305 000 Personen oder 0,7 % zu. Die Erwerbstätigkeit ist im Vergleich zum Vorjahr zwar weiter gestiegen, der Zuwachs hat sich aber im zweiten Halbjahr deutlich abgeschwächt. Betrug die Vorjahresveränderung im Juni 2016 noch 1,1 %, so fiel diese Rate auf 0,9 % im Juli beziehungsweise 0,8 % in den Monaten August bis Oktober auf nunmehr 0,7 %. Erwerbslos waren im November 2016 rund 1,7 Millionen Personen, 234 000 weniger als ein Jahr zuvor.