Unter dem Motto „Gemeinsame Interessen als Mitproduzent ansprechen“ startet die neue Homepage www.praxispartner-team.de. Wer mehr über dieses interessante Konzept wissen möchte, kann sich in den Rubriken „Wir über uns“ – „Das Partnerschaftskonzept“ – „Der neue Touchpoint“ – „Nutzen und Einsatz“ – „Gestaltungsmöglichkeiten“ informieren.

Der Bau tritt auf der Stelle: „Keine Spur von der Wohnraum-Offensive der Bundesregierung.“ – Mit deutlichen Worten kommentiert der Bundes-Vize der IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), Dietmar Schäfers, die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Baugenehmigungszahlen. Demnach sind in 2018 bundesweit 0,2 Prozent weniger Wohnungsbaumaßnahmen genehmigt worden als im Vorjahr – nämlich rund 347.000 Wohnungen. Davon knapp 303.000 in neu errichteten Wohngebäuden. „Die Zahlen sprechen für sich: Die GroKo muss nachlegen. Sie ist im vergangenen Jahr mit dem Ziel gestartet, dass 1,5 Millionen Wohnungen bis 2021 neu gebaut werden“, sagt Schäfers. Davon sei die Bundesregierung jedoch weit entfernt. „Dazu kommt noch, dass genehmigte Wohnungen noch längst keine gebauten Wohnungen sind. Oft werden Baugenehmigungen für Grundstücke beantragt, um deren Potential aufzuzeigen und damit gleichzeitig den Marktpreis nach oben zu treiben“, so Schäfers. Besonders enttäuschend seien die Zahlen der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser (- 1 Prozent) und Zweifamilienhäuser (- 6,5 Prozent)

Im Jahr 2018 stiegen die im Rahmen der Umsatzsteuervoranmeldung gemeldeten Umsätze im zulassungspflichtigen Handwerk um 4,9 % gegenüber dem Jahr 2017. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse anlässlich der Internationalen Handwerksmesse mit, die vom 13. bis 17. März 2019 in München stattfindet. Die Zahl der im zulassungspflichtigen Handwerk Beschäftigten stieg im Jahresdurchschnitt 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 0,5 %. Sechs der sieben Gewerbe­gruppen des zulassungspflichtigen Handwerks meldeten 2018 höhere Umsätze als 2017. Die größte Umsatzsteigerung gab es im Bauhauptgewerbe (+10,7 %). Am geringsten stieg der Umsatz in den Handwerken für den privaten Bedarf (+0,9 %), zu denen Friseure und Steinmetzen gehören. Im Lebensmittelgewerbe, das durch Bäcker und Fleischer geprägt ist, stagnierten die Umsätze. In fünf der sieben Gewerbegruppen des zulassungspflichtigen Handwerks waren im Jahr 2018 durchschnittlich mehr Personen beschäftigt als im Vorjahr. Im Gesundheitsgewerbe nahm die Zahl der Beschäftigten gegenüber dem Vorjahr am stärksten zu (+1,2 %), während sie in den Handwerken für den privaten Bedarf am stärksten abnahm (-1,7 %).

Im Dezember 2018 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 5,9 % höher als im Dezember 2017. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im Dezember 2018 im Bauhauptgewerbe 2,9 % mehr Beschäftige tätig als im Vorjahresmonat. Alle Wirtschaftszweige des Bauhauptgewerbes verbuchten Umsatzzuwächse im Vorjahresvergleich. Im Tiefbau waren die Umsätze im Dezember 2018 um 11,1 % und im Hochbau um 4,0 % höher als im Dezember 2017. Unter den umsatzstärksten Wirtschaftszweigen innerhalb des gesamten Bauhauptgewerbes stiegen die Umsätze beim Rohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau mit +17,4 % sowie beim Bau von Straßen mit +9,5 % am stärksten. Den geringsten Umsatzzuwachs gab es im Gewerk Dachdeckerei und Bauspenglerei mit +1,0 % gegenüber Dezember 2017. Mit einem Anstieg von 8,0 % gegenüber 2017 hat sich im Jahr 2018 der Jahresumsatz im Bauhauptgewerbe zum sechsten Mal in Folge erhöht. Alle Wirtschaftszweige des Bauhauptgewerbes konnten im Vorjahresvergleich Umsatzzuwächse verzeichnen. Die Zahl der Beschäftigten stieg im Jahr 2018 um 2,5 % gegenüber dem Jahr 2017.

Neue Themen und eine optimierte Hallenstruktur – die Automechanika Frankfurt geht vom 8. bis 12. September 2020 mit einer stärkeren Differenzierung ihres Portfolios an den Start. Die Messe nutzt den Neubau der Halle 5, um wichtige Synergien auf dem Gelände zu schaffen und themenverwandte Angebote zusammenzuführen. Künftig werden Produkte und Lösungen rund um „Zubehör & Individualisierung“ in der Halle 12 gebündelt. Damit zieht das Thema in die direkte Umgebung der Werkstatthallen 8 und 9, die ab sofort unter dem Namen „Diagnose & Reparatur“ stehen. Der Ausstellungsschwerpunkt in der Halle 11 erhält zur nächsten Automechanika erstmals seine eigene Bezeichnung mit „Karosserie & Lack“, an gewohnter Stelle und mit einem umfassenden Rahmenprogramm im angrenzenden Portalhaus. Die Festhalle bleibt die Bühne für die Mobilität von morgen, ab jetzt mit den Schwerpunktthemen „Mobilitätsdienste & Autonomes Fahren“ sowie „Alternative Antriebssysteme & Kraftstoffe“. Nach dem großen Zuspruch für das Classic Cars Business auf der Automechanika 2018 wird dieser Bereich weiter ausgebaut. Synergien konnten zur letzten Veranstaltung auch für Werkstatt und Reifenhandel bestätigt werden, sodass die Automechanika für 2020 ihr Profil um die neue Produktgruppe „Reifen & Räder“ erweitert. Das Thema bleibt in der Halle 12, angrenzend an „Fahrzeugwäsche & Pflege“.

 

Wenngleich vielerorts die Gärten noch verschneit und die Regale mit dem Wintersortiment bestückt sind, laufen für die spoga+gafa im September die Gartenvorbereitungen auf Hochtouren. Der Einsatz zahlt sich aus: Die erste Anmeldephase wurde sowohl national als auch international sehr stark genutzt.Die größte Gartenmesse der Welt verbucht zu Beginn des Veranstaltungsjahres 2019 ausgezeichnete Anmeldezahlen: Im Jahresvergleich (Januar) verzeichnet die Messe ein Ausstellerwachstum von bereits drei Prozent. Auch die Internationalisierungsstrategie der spoga+gafa geht weiter auf: Bis zum Ende des Frühbuchertermins gingen bereits Anmeldungen aus 59 Ländern ein. Besonders starken Zuspruch erfährt die spoga+gafa nach Ende der ersten Anmeldephase von Ausstellern aus den Ländern Deutschland, Italien, Niederlande und den USA . Die spoga+gafa 2019 findet vom 1. bis 3. September statt und präsentiert Lifestyletrends der Grünen Branche. In den Fokus der Aussteller und der Messekonzeption rückt 2019 das Thema ‚City Gardening‘– Gärtnern ohne Garten.

"Der Bauaufschwung in Deutschland bleibt nach wie vor intakt - die Bauunternehmen meldeten für den November vergangenenJahres weiterhin zweistellige Zuwachsraten, nicht nur beim Umsatz, sondern auch beim Auftragseingang." Mit diesen Worten kommentierte der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Dieter Babiel, die in der neuesten Ausgabe des Aktuellen Zahlenbildes veröffentlichten Konjunkturindikatoren für dasBauhauptgewerbe. Demnach hätten die Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten für November (im Vergleich zu November 2017) ein Umsatzplus* von nominal 11,9 % gemeldet. Trotz der jüngst stärker gestiegenen Preise bleibe damit immer noch ein Zuwachs von real 5,5 %. Im gesamten Zeitraum von Januar bis November hätten die Umsätze* nominal um 10,7 % zugelegt (real: + 5,1 %).

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2018 um 6,1 % höher als im Vormonat. Im Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von September 2018 bis November 2018 gegenüber dem Zeitraum von Juni 2018 bis August 2018 um 5,7 %. Im Vorjahresvergleich war der arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im November 2018 um 7,4 % höher. In den ersten elf Monaten des Jahres 2018 stieg der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe um 4,3 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe in Betrieben von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen lagen im November 2018 nominal mit 6,4 Milliarden Euro um 13,8 % höher als im November des Vorjahres. Das war der höchste Auftragseingang in einem November seit 25 Jahren (1994: 6,4 Milliarden Euro). Im Vergleich zu den ersten elf Monaten 2017 stiegen die Auftragseingänge in den ersten elf Monaten 2018 nominal um 10,0 %. Mit einem Volumen von 72,3 Milliarden Euro wurde bereits in den ersten elf Monaten 2018 der Wert des Gesamtjahres 2017 erreicht.

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland lagen im November 2018 um 4,8 % über dem Stand im November 2017. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ist das der stärkste Anstieg der Baupreise gegenüber dem Vorjahr seit November 2007 (+5,7 % gegenüber November 2006). Im August 2018 hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich bei 4,6 % gelegen. Im Vergleich zum August 2018 erhöhten sich die Baupreise im November 2018 um 0,8 %. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.

Die Umsätze im Bauhauptgewerbe waren im Oktober 2018 um 16,8 % höher als im Oktober 2017. Noch höher war die Zuwachsrate zuletzt im Januar 2018 gewesen (+ 21,2 %). Dabei ist zu beachten, dass aktuell das Preisniveau für Bauleistungen deutlich über dem Niveau des Vorjahres liegt. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im Oktober 2018 im Bauhauptgewerbe 2,6 % mehr Beschäftigte tätig als im Vorjahresmonat.

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im September 2018 um 3,6 % höher als im Vormonat. Im Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Juli 2018 bis September 2018 gegenüber dem Zeitraum von April 2018 bis Juni 2018 um 0,5 %. Im Vorjahresvergleich war der arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im September 2018 um 7,9 % höher. In den ersten neun Monaten im Jahr 2018 stieg der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe um 3,4 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe in Betrieben von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen lagen im September 2018 nominal mit 6,6 Milliarden Euro um 11,4 % höher als im September des Vorjahres. Einen höheren Auftragseingang in einem September hatte es zuletzt vor 20 Jahren gegeben (1998: 6,7 Milliarden Euro). Im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2017 stiegen die Auftragseingänge in den ersten neun Monaten 2018 nominal um 8,5 %.


Von Januar bis September 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 262.800 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 2,3 % oder 6.000 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bereits bestehenden Gebäuden. In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden in den ersten neun Monaten des Jahres 2018 rund 233.100 Wohnungen genehmigt. Dies waren 3,2 % oder 7.200 Wohnungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Dieser Anstieg ist ausschließlich auf die Zunahme der Baugenehmigungen für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern zurückzuführen (+8,3 %). Dagegen ist die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser um 0,9 % und für Zweifamilienhäuser um 4,4 % zurückgegangen. Bei den neuen Nichtwohngebäuden, die von Januar bis September 2018 genehmigt wurden, erhöhte sich der umbaute Raum gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 7,4 Millionen Kubikmeter auf 166,8 Millionen Kubikmeter (+4,6 %).


Im August 2018 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 7,5 % höher als im August 2017. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im August 2018 im Bauhauptgewerbe 2,3 % mehr Beschäftigte tätig als im Vorjahresmonat. Alle Wirtschaftszweige des Bauhauptgewerbes verbuchten Umsatzzuwächse im Vorjahresvergleich. Im Hochbau waren die Umsätze im August 2018 um 4,1 % und im Tiefbau um 12,6 % höher als im August 2017. Unter den umsatzstärksten Wirtschaftszweigen innerhalb des gesamten Bauhauptgewerbes stiegen die Umsätze im Rohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau mit +20,3 % sowie im Bau von Straßen und Bahnverkehrsstrecken mit +13,8 % am stärksten. Den geringsten Umsatzzuwachs gab es im Wirtschaftszweig "Sonstige spezialisierte Bautätigkeiten anderweitig nicht genannt" (zum Beispiel Gerüstbau) mit +5,4 % gegenüber August 2017. Im Vergleich zu den ersten acht Monaten 2018 stieg der Umsatz im Bauhauptgewerbe in den ersten acht Monaten 2018 um 6,9 %. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 2,4 %.


„Handel, Marke oder Plattform – wer macht das Rennen im Kampf um den Kunden?“ lautet das Motto des diesjährigen 19. Internationalen BHB-Kongresses 2018. Wie kann sich der Baumarkthandel im Kampf der Vertriebsformate positionieren, um nicht Leidtragender eines zunehmenden Verdrängungswettbewerbs zu werden? Welche Unternehmensstrategien sind zukunftsfähig, welche Angebote, Sortimente und Services erwarten die Baumarktkunden in den kommenden Jahren? Diese und weitere Fragen diskutiert der BHB am 5. und 6. Dezember in Bonn mit der nationalen und internationalen DIY-Branche im ehemaligen Plenarsaal des Deutschen Bundestags.Festlich wird es am Abend des ersten Kongressstages: Im Rahmen der traditionellen Galaveranstaltung, die 2018 im Ballsaal des Maritim Hotel Bonn stattfindet, wird Dieter Schulz (Schulz Farben) mit dem DIY-Lifetime-Award 2018 für sein Lebenswerk geehrt.


Die Stimmung im Euroraum trübt sich weiter ein. Das ifo Wirtschaftsklima ist deutlich von 19,6 auf 6,6 Saldenpunkte gefallen. Das ist der niedrigste Wert seit Mitte 2016. Die Experten korrigierten sowohl ihre Lageeinschätzung als auch ihre Erwartungen kräftig nach unten. Die Konjunktur im Euroraum steuert auf unruhiges Fahrwasser zu. Vor allem in Italien und Spanien sind die Bewertungen der Experten eingebrochen. In den Niederlanden hat sich hingegen die Lagebewertung verbessert. Die Experten senkten ihre Exporterwartungen für den Euroraum. Die Prognose für die Inflationsrate für dieses Jahr wurde von 1,7 auf 1,8 Prozent angehoben. Das Vertrauen der Experten in die Wirtschaftspolitik schwindet weiter.