Hitze, Feier- und Brückentage im Monat Juni haben zu einer Verschnaufpause auf den Baustellen geführt. Dies macht sich auch in den Einkaufsvolumen der Handelskooperationen bemerkbar. Die Eurobaustoff zeigt aber trotz allem eine positive Entwicklung im ersten Halbjahr und bleibt mit 4,7 % plus gegenüber dem Vorjahr voll im Plan. Das Einkaufsvolumen stieg auf 3,26 Mrd. EUR. Den größten Beitrag zu der positiven Entwicklung innerhalb des ersten Halbjahres leisteten die drei umsatzstarken Bereiche Hochbau, Tiefbau und Galabau sowie Trockenbau und Dämmstoffe. Der Warenbereich Holz und Bauelemente (plus 2,2 %) verzeichnete ebenso eine Steigerung wie die Bereiche Fliese (plus 7,3 %) und Dach und Fassade (plus 2,3 %). Auch der Einzelhandel litt unter der Hitze im Juni. Quer durch alle Produktbereiche kam es zu Umsatzrückgängen gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Durch die vorangegangenen erfolgreichen Monate des Jahres 2019 konnte aber ein kumulierter Umsatz per 30. Juni von plus 1,4 % erreicht werden. „Die ersten Juli-Tage zeigen uns schon wieder, dass der alte Schwung zurückkommt. Unsere Gesellschafterhäuser ordern kräftig, unser Einkaufsvolumen ist deutlich angestiegen“, bestätigt Hartmut Möller, Geschäftsführer und zuständig für die Warenbereiche. „Wir sind sicher, dass wir die Umsatzeinbußen aus dem Juni in der zweiten Jahreshälfte auffangen und so die kräftige Entwicklung der ersten fünf Monate fortsetzen können. Denn die Baukonjunktur läuft nach wie vor auf sehr hohem Niveau.“

Nach dem wetterbedingt verkorksten Start im vergangenen Jahr 2018 kann der deutsche Baumarkthandel mit dem ersten Quartal 2019 mehr als zufrieden sein. Um insgesamt +10,5 Prozent stieg der Umsatz in den ersten drei Monaten in Deutschland und erreichte dabei bereits jetzt die Vier-Milliarden-Euro-Schwelle (4,15 Mrd. Euro). Besonders bei Saatgut und Lebendgrün stiegen die Umsätze teils drastisch an, was natürlich auch dem hochwinterliche Vergleichszeitraum im Vorjahr geschuldet ist. Der deutliche Umsatzzuwachs lässt sich quer durch alle „grünen“ Sortimente bis hin zu Gartenmöbeln, aber auch in anderen Warengruppen feststellen.

Die Adolf Würth GmbH & Co. KG, Mutterunternehmen der weltweit tätigen Würth-Gruppe baut ein Forschungs- und Entwicklungszentrum am Standort Künzelsau. Spatenstich war am Freitag, 29. März 2019. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf rund 70 Millionen Euro. Auf rund 15.000 Quadratmetern entstehen modernste Labore und Werkstätten. Eine Klimakammer, neueste 3D-Drucker sowie Seismik-Prüfstände für die Dübeltechnik bieten vielfältige Möglichkeiten, um die interne Forschung nachhaltig zu stärken und voranzutreiben. Rund 250 Menschen werden im Innovationszentrum Ideen zur Umsetzung bringen. Wir wollen uns noch mehr vom Händler zum Hersteller entwickeln“, erklärt Thomas Klenk, Geschäftsführer Produkt, Einkauf und Export bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG die Motivation hinter dem Großprojekt. Der Fokus der Forschungs- und Entwicklungsarbeit liegt in den Kompetenzfeldern des „Weltmarktführers für Montage- und Befestigungsmaterial“: Verbindungstechnik, Schrauben, Dübel, Chemie, Maschinen und Systeme. Hier verfügt Würth bereits heute über eigenes Know-how aus dem Herstellerbereich – rund 25 Prozent aller Produkte werden bereits heute im Konzern selbst produziert

v.l.n.r. Jürgen Graf, Mitglied der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG, Thomas Klenk, Mitglied der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG, Bernd Herrmann, Mitglied der Konzernführung der Würth-Gruppe, Dr. Matthias Neth, Landrat des Hohenlohekreises, Benjamin Würth, Mitglied Stiftungsaufsichtsrat der Würth-Gruppe, Sebastian Würth, Mitglied Beirat der Würth-Gruppe, Maria Würth, Mitglied Kunstbeirat, Norbert Heckmann, Sprecher der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG und Christoph Blessing, Leiter bei der Niederlassung Stuttgart bei Obermeyer Planen + Beraten

Foto: Bildnachweis: andi Schmid

Am Samstag, 9. März 2019 feierte das Team des Würth Family Store gemeinsam mit rund 2.700 Besuchern die Wiedereröffnung des neuen Würth Family Store auf der Königstraße 3 in der Stuttgarter Innenstadt. Aufgrund andauernder Sanierungsarbeiten am alten Standort war ein Umzug nötig gewesen. Auf einer Verkaufsfläche von rund 200 Quadratmetern bietet Würth Privatkunden künftig wieder beste Würth Qualität. Die Gäste konnten während der beeindruckenden Show eines Kettensägen-Künstlers beobachten, wie aus einem einfachen Holzblock ein Kunstwerk entsteht, an einer Wand um die Wette schrauben und tolle Preise gewinnen oder einfach nur durch den Store schlendern und das Würth Heimwerkersortiment erkunden. Im Würth Family Store Stuttgart ist "kompromisslose Würth Qualität" bereits seit Februar 2017 für Privatkunden erhältlich: Von Handwerkzeugen und Maschinen, über Workwear von Würth MODYF bis hin zu exklusiven Geschenkideen bietet der Store ambitionierten Heimwerkern und Bastlern eine Auswahl an exklusiven Würth Produkten.

Der Zentralverband Hartwarenhandel e.V. (ZHH) hat auf seiner Delegiertenversammlung sein Präsidium neu gewählt: Dr. Paul Kellerwessel, geschäftsführender Gesellschafter der Firma Aug. Hülden GmbH + Co. KG aus Köln, zum Präsidenten, Kai-Uwe Meyer, Vorstand der Lerbs AG aus Stuhr/Bremen, zum Vizepräsidenten. Neu ins Präsidium wurde Gerhard Kienzle, Winnenden, gewählt. In ihren Ämtern be-stätigt wurden Lars Lehmann, Bautzen, Norbert Caesar, Bremen, Martin Meesenburg, Flensburg, und Hans Hermann Hagelmann, Bad Oeynhausen. Auf der Delegiertenversammlung des ZHH stand neben der Entlastung von Präsidium und Geschäftsführung nach einer 3-jährigen Amtszeit des ZHH-Präsidiums auch die turnusgemäße Neuwahl auf der Tagesordnung. Die Vorsitzenden und Nominierten der jeweiligen Arbeitskreise stellten sich zur Wahl ins Präsidium. Die Kandidaten wurden von der Delegiertenversammlung nahezu einstimmig gewählt. Damit bilden folgende Personen für die nächsten 3 Jahre die Führungsspitze des ZHH:
Dr. Paul Kellerwessel, geschäftsführender Gesellschafter der Firma Aug. Hülden GmbH + Co. KG, Köln Kai-Uwe Meyer, Vorstand der Lerbs AG, Stuhr/Bremen
Norbert Caesar, geschäftsführender Gesellschafter der Firma Caesar Handelsgesellschaft mbH, Bremen
Martin Meesenburg, Geschäftsführer der Firma M. Meesenburg KG, Flensburg
Lars Lehmann, Inhaber der Firma Gartentechnik Lehmann, Bautzen
Hans Hermann Hagelmann, Inhaber der Firma 3H-con Unternehmensberatung, Bad Oeynhausen
Gerhard Kienzle, Senior Chef der Firma Häussermann GmbH & Co. KG, Winnenden

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Seit dem 8. März 2019 ist es amtlich. Die bereits im Dezember vorigen Jahres von der EUROBAUSTOFF Zentrale angekündigte Umfirmierung der BEZ Baustoff-Einkaufs-Zentrale GmbH, Wien, ist vollzogen und im Firmenbuch des Handelsgerichts Wien festgeschrieben: Die bisherige BEZ positioniert sich damit ab sofort unter dem Namen EUROBAUSTOFF Österreich GmbH, Wien. Der Firmensitz bleibt der selbe – MGC Office Park im 3. Wiener Bezirk. „Wir freuen uns“, so Hartmut Möller, der in Personalunion sowohl Geschäftsführer der EUROBAUSTOFF Österreich GmbH als auch der Muttergesellschaft EUROBAUSTOFF Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Bad Nauheim, ist, „dass diese Änderung endlich vollzogen ist und wir mit zusätzlichem Schwung unser komplettes Leistungsportfolio anbieten können.“

Positiv bewertet der Handelsverband Deutschland (HDE) die Einigung der EU-Institutionen auf Regelungen für einen faireren internationalen Online-Handel. So soll in Zukunft eine neue EUMarktüberwachungsverordnung dafür sorgen, dass beim Verkauf von Waren über internationale Online-Marktplätze klare Verantwortlichkeiten für Verstöße gegen Vorgaben zur Produktsicherheit gelten. „Für die nicht den EU-Vorgaben entsprechenden Waren konnte bisher oft niemand verantwortlich gemacht werden. Denn häufig kommen die Händler aus Fernost. Das verzerrt den Wettbewerb mit heimischen Händlern, die sich eng kontrolliert an die kostspieligen Regelungen halten“, so der stellvertretende HDEHauptgeschäftsführer Stephan Tromp. Die EU-Institutionen wollen deshalb nun vorschreiben, dass beim Vertrieb von Waren von Herstellern außerhalb der EU künftig auch sogenannte Fulfillment Center in die Pflicht genommen werden. Fulfillment Center sind spezialisierte Logistikdienstleister, die die Ware nach der Bestellung beim Händler aus dem Ausland annehmen und an den Endkunden versenden. Bei Direktverkäufen vom Hersteller muss zwingend ein Bevollmächtigter als Ansprechpartner für die Überwachungsbehörden benannt werden.

Das internationale Research-unternehmen Top Employers Institute zeichnete OBI aufgrund seiner herausragenden Mitarbeiterorientierung als einen der Top Employer 2019 aus. Unternehmen, die als Top Employer zertifiziert sind, setzen sich dafür ein ihre Mitarbeiter in das Zentrum des unternehmerischen Handelns zu stellen und ihnen ein herausragendes Arbeitsumfeld zu bieten. Im Rahmen der jährlich weltweit durchgeführten Untersuchung erhielten über 1.500 Unternehmen in 118 Ländern die begehrte Auszeichnung. OBI erreichte trotz einer wachsenden Wettbewerbssituation bei der Auszeichnung einen hervorragenden Platz 14 von insgesamt 122 zertifizierten Unternehmen.

Technische/r Fachkaufmann/-frau für Beschlagtechnik – Seminarteil I: 18. bis 22. März 2019, Siegen; Seminarteil II: 20. bis 24. Mai 2019, Wuppertal; Seminarteil III: 7. bis 11. Oktober 2019, Bad Arolsen; Seminarteil IV: 3. bis 7. Februar 2020, Wuppertal; Seminarteil V: 25. bis 29. Mai 2020, Wuppertal; Seminarteil VI: 26. bis 30. Oktober 2020, Wuppertal

2.950 Euro für ZHH-Mitglieder (sonst 3.200 Euro)

Technischer/r Fachkaufmann/-frau für Bauelemente – Seminarteil I: 13. bis 17. Mai 2019, Raum Bielefeld; Seminarteil II: 14. bis 18. Oktober 2019, Raum Bielefeld; Seminarteil III: 17. bis 21. Februar 2020, Wuppertal; Seminarteil IV: 15. bis 19. Juni 2020, Raum Bielefeld; Seminarteil V: 9. bis 13. November 2020, Wuppertal

2.750 Euro für ZHH-Mitglieder (sonst 2.980 Euro)

Fachberater/in für Sicherungstechnik – Seminarteil I: 6. bis 10. Mai 2019, Siegen; Seminarteil II: 2. bis 6. September 2019, Wuppertal; Seminarteil III: 23. bis 27. März 2020, Wuppertal

1.500 Euro für ZHH-Mitglieder (sonst 1.730 Euro)

Technische/r Fachkaufmann/-frau für Verbindungs- und Befestigungstechnik – Seminarteil I: 20. bis 24. Mai 2019, Stuttgart; Seminarteil II: 7. bis 11. Oktober 2019, Hamburg; 27. bis 31. Januar 2020, Wuppertal

1.990 Euro für ZHH-Mitglieder (sonst 2.250 Euro)   

Am Donnerstag, den 14. Februar 2019, lädt der Gartenfachmarkt Düsing in Gelsenkirchen alle gewerblichen Kunden, Kommunen, Wirtschaftsbetriebe und Bauhöfe von 9.00 bis 16.00 Uhr zur großen Hausmesse ein. Während der Veranstaltung werden zahlreiche Neuheiten in der Gartenpflege vorgestellt und es können neue Produkte und Geräte bekannter Markenhersteller wie z.B. Husqvarna, Stihl, Sabo, Echo, Herkules, Compo, Cuxin, Flora/Förster und Ideal ausprobiert werden. Darüber hinaus erhalten die Gäste in Vorträgen von Rootbarrier, Zacho und Birchmeier wertvolle Tipps für die Anwendung in der Praxis. Für das leibliche Wohl der Teilnehmer sorgt die Nobelgrillmarke Napoleon. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Interessierte Personen können sich über die Düsing-Homepage (www.duesing-ggg.de), per E-Mail (info@duesing-ggg.de) oder telefonisch (0209-5800112) anmelden.

Die Hilti Gruppe hat das Geschäftsjahr 2018 mit einem Umsatzwachstum von 10,7 Prozent auf CHF 5,6 Mrd. abgeschlossen. Ohne Akquisitionseffekte lag die Steigerung bei 9,7 Prozent. «2018 war ein wichtiges Jahr für die Hilti Gruppe. Wir haben signifikant in Innovationen, Marktreichweite und unsere Infrastruktur investiert und damit die Basis für langfristig profitables Wachstum geschaffen. Mit der zweistelligen Umsatzsteigerung haben wir unser Ziel erreicht, müssen allerdings aufgrund der anhaltenden handelspolitischen Spannungen eine abnehmende Wachstumsdynamik beobachten», zieht CEO Christoph Loos ein erstes Fazit. Der Gruppenumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 10,7 Prozent auf CHF 5,6 Mrd. In Lokalwährungen lag die Zunahme bei 9,8 Prozent. In Europa erzielte Hilti ein erfreuliches Wachstum von 10,6 Prozent in Lokalwährungen. Einzige Ausnahme war Großbritannien, wo der angekündigte Brexit auch die Bauindustrie spürbar verunsichert. In Nordamerika (+10,4%) konnte der Umsatz erneut zweistellig gesteigert werden und in Lateinamerika setzte Hilti den Aufwärtstrend mit einem Plus von 8,6 Prozent fort. In Asien/Pazifik lag das Wachstum bei 7,0 Prozent. Trotz des teilweise schwierigen Umfelds in Ländern wie der Türkei, Russland oder Saudi-Arabien erreichte die Region Osteuropa / Mittlerer Osten / Afrika eine Umsatzsteigerung von 9,3 Prozent.

Zum 19. Mal ruft der Arbeitskreis Werkzeuge (AKW) im Zentralverband Hartwarenhandel e.V. (ZHH) die Branche zum Jahresbeginn dazu auf, ihre wichtigen Lieferanten aus den Bereichen Handwerkzeuge, Präzisionswerkzeuge, Betriebseinrichtung, Befestigungstechnik, Arbeitsschutz, Schleif-/ Trennmittel und Messwerkzeuge zu bewerten. Zum ersten Mal kommt in diesem Jahr der Bereich chemische Produkte hinzu, der im PVH und Fachhandel eine zunehmende Rolle spielt. Auch die Beurteilungskriterien wurden den veränderten Anforderungen angepasst und um die „Daten- und Digitalisierungsqualität“ ergänzt.  Somit sind folgende Kriterien zu bewerten:

o Fachhandelstreue

o Realisierte Marge

o Abverkaufsunterstützung

o Produktinnovation

o Reklamationsverhalten und

o Daten- und Digitalisierungsqualität

Mitte Januar wird der Wahlbogen an rund 1.500 Fachhändler aus dem gesamten Bundesgebiet versandt. Einsendeschluss ist der 16. Februar 2019. Unter allen Teilnehmern, die einen ausgefüllten Fragebogen zurückschicken, wird ein Freiplatz für den 5. PVH-Kongress am 08. / 09. März 2019 in Köln verlost. Anlässlich des dortigen Branchentreffs am 08. März 2019 im Brauhaus Früh wird die Ehrung der drei am besten platzierten Partner jedes Bereiches stattfinden. Der Wahlbogen steht ab Mitte Januar 2019 auf der Internetseite des ZHH unter www.zhh.de zur Verfügung.

Zukünftig entwickelt und produziert Würth seine Akku-Maschinen selbst. Gemeinsam mit dem Unternehmen Techtronic Industries Co. Ltd. hat Würth ein Joint Venture gegründet. Das gemeinsame Unternehmen trägt den Namen Würth Master Power Tools LTD. mit Sitz in Hongkong, China. Seit Dezember 2018 besitzt Würth eine Mehrheitsbeteiligung an einem Joint Venture mit dem Unternehmen Techtronic Industries Co. Ltd. (TTI). Die zuständigen Kartellbehörden haben der Kooperation zugestimmt.

Heute Mittag meldet die Eurobaustoff Zentrale in Bad Nauheim, dass sie ihr Einkaufsvolumen aus dem Jahre 2017 in Höhe von 6,106 Mrd. EUR überschritten hat und nun an den letzten rund 19 Arbeitstagen im Fachhandel gemeinsam mit ihren Gesellschafterhäusern ein kräftiges Plus herausarbeiten will – sofern das Wetter auch im Dezember noch baufreundlich bleibt.


toom bringt gemeinsam mit der Bundesvereinigung Lebenshilfe zweite Heimwerker-Broschüre in „Leichter Sprache“ heraus. Am 3. Dezember 2018 ist der „Internationale Tag der Menschen mit Behinderung“. Barrieren abbauen gilt auch für das Thema Selbermachen. Ob im Haus, in der Wohnung, im Garten oder auf dem Balkon – etwas mit den eigenen Händen selber zu machen bringt Spaß und macht stolz. Doch damit das für alle Menschen möglich ist, müssen Hindernisse abgebaut werden. toom und die Lebenshilfe stellen daher drei beliebte Heimwerkerthemen vor – erklärt mit vielen Bildern und in Leichter Sprache. Bereits seit 2014 arbeitet toom mit der Bundesvereinigung und mit vielen lokalen Einrichtungen der Lebenshilfe partnerschaftlich zusammen.


Heute startet die diesjährige OBI Weihnachtskampagne. Unter dem Kampagnenmotto „Alles dreht sich um den Baum“ setzt Obi den Weihnachtsbaum und den zugehörigen Weihnachtsschmuck in den Fokus. Im TV-Spot zeigt sich dies in der besonderen Technik einer 360°-Kamerafahrt, bei der unterschiedliche Weihnachtswelten und Stile scheinbar ohne Schnitt miteinander verbunden werden. Im Produktfokus der Kampagne steht neben der klassischen Nordmanntanne, die in mehreren Größen angeboten wird, auch die Vielfalt an Dekorations- und Weihnachtsschmuckartikeln. Dafür wird das Sortiment um eine Vielzahl individueller weihnachtlicher Schmuckelemente und Dekorationsartikel erweitert. Der Kampagnen-TV-Spot wird medial ergänzt durch Printanzeigen, Plakat-Motive sowie digitale Maßnahmen. Der Zeitraum erstreckt sich vom 22. November bis 23. Dezember dieses Jahres. Marktindividuelle Maßnahmen, wie Marktevents und Nikolausaktionen, finden im Dezember statt. So kann beispielweise am 01. Dezember der Biber in teilnehmenden Märkten angetroffen werden.


Der Baumarkthandel in Deutschland hat in den ersten neun Monaten 2018 einen Gesamtbruttoumsatz von 14,39 Milliarden Euro erwirtschaftet und damit zum Abschluss des 3. Quartals ein Umsatzwachstum von 1,3 Prozent im Vorjahresvergleich erzielt. Auch auf bereinigter Verkaufsfläche konnte die Branche einen Umsatzzuwachs von 1,0 Prozent realisieren. Im 3. Quartal verzeichnete die Branche mit einem Gesamtbruttoumsatz von 4,62 Milliarden Euro ein geringes Umsatzplus von 0,3 Prozent. Die aktuellen Marktzahlen gab der Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten e.V. (BHB) am 15. November 2018 basierend auf dem Total-Store-Reporting der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) bekannt.


Spannende Vorträge wird es wiederum auf dem 5. PVH-Kongress 2019 geben. Das Programm am 8. und 9. März 2019 in Köln, das sich mit der Zukunft des Produktionsverbindungshandels (PVH) auseinandersetzt, steht nun nahezu fest. Das Motto „Online + mobil und trotzdem stationär + regional?“ soll das Spannungsverhältnis in den Herausforderung für den Fachhandel anhand von verschiedenen Schwerpunkten darstellen. Dazu erwartet die Teilnehmer neben einer neuen Marktuntersuchung spannende Fachvorträge und interessante Praxisvorträge. Aufbauend auf den vorherigen Marktuntersuchungen werden die Ergebnisse aus der neuen Marktuntersuchung den Teilnehmern präsentiert. Die Resultate bieten neben der Fortschreibung der Entwicklungstendenzen der letzten Jahre weitergehende Erkenntnisse zu den digitalen Services wie auch zu den Vertriebswegen und den Informationsquellen innerhalb der Branche… „also den Punkten der Customer Journey“, so die Veranstalter. Daneben werden die weiteren Vorträge aus unterschiedlichen Blicwinkeln das Motto und die sich ergebenden Herausforderungen aufgreifen. „Die zunehmend vernetzte Welt beeinflusst alle Prozesse des Handels, die fortschreitende Digitalisierung verändert unser aller Handeln“. Aus diesem Grund sind aus Sicht von Prof. Heinemann auch im B2B gravierende Veränderungen im Handel notwendig, die der Handel schnellstens angehen muss. „Denn die schon in den Startlöchern stehenden nächsten Generationen ticken anders, als viele dies von uns glauben“. Dazu wird Prof. Scholz die Generation Z, mit der er sich seit einigen Jahren intensiv auseinandersetzt, als Mitarbeiter und Kunde genauer vorstellen. Ansätze dieser sich verändernden Anforderungen von Kundenseite werden die beiden Praxisbeispiele verdeutlichen. Während anhand des Beispiels Retail-Connector die Integration unserer Branche in die Customer Journey als Idee dargestellt wird, soll das Beispiel von Hifi-Foto Koch aus dem Einzelhandel aufzeigen, wie dort der Handel in internetaffinen Bereichen den Herausforderungen begegnet. „Trotz aller Veränderungen muss der Service und der Mehrwert der Leistungen für die Kunden stimmen“. Wie dies gelingen kann, werden die beiden Vorträge von Joshua Fett und Norbert Beck zur Mehrwert-Strategie und zum Servicegedanken, der im Kundenkopf entsteht, in ihren Vorträgen abschließend darstellen. Am Vortag ermöglichen Besichtigungen „über dem Dach des Kölner Doms“, in den die Studios von MMC (hier produzieren unter anderem RTL und ZDF) oder der Besuch des Innovationscenters von GS1 zusätzliche Einblicke ganz anderer Art, bevor am Abend beim Get-together im Brauhaus Früh am Dom die Gelegenheit zum Netzwerken gegeben ist. Hier wird auch die Ehrung der Partner des PVH stattfinden. Programm und die Einladungen werden Ende November versandt. Ausrichter des 5. PVH-Kongresses ist der ZHH mit Unterstützung des FDM, FWI und des Fachverbandes Elektrowerkzeuge im ZVEI. Die Ansprechpartner: Zentralverband Hartwarenhandel e.V. Thomas Dammann Eichendorffstr. 3 - 40474 Düsseldorf Tel.: 0211-4705011 - Fax: 0211-4705019 E-Mail: zhh@zhh.de Fachverband des Maschinen- und Werkzeug-Großhandels e.V. Am Hofgarten 3 – 53113 Bonn Tel. 0228-479087 - Fax: 0228-479089 E-Mail: info@fdm.de Fachverband Werkzeugindustrie e.V. Rainer Langelüddecke Elberfelder Str. 77 - 42853 Remscheid Tel.: 02191-43833 - Fax: 02191-43879 E-Mail: fwi@werkzeug.org 
ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektroindustrie e.V. Fachverband Elektrowerkzeuge Cornelius Eich Rue Marie de Bourgogne 58 - 1000 Brüssel Tel.: +32-2-8924622 E-Mail: eich@zvei.org